Wie wollen wir leben, wie sollen wir sterben? Diese Fragen, im Kontext der Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit, hat unseren Gastautor dazu veranlasst, seine Gedankengänge zu "Papier" zu bringen. Und was das alles mit Jens Spahn zu tun hat .... lest selbst!

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Was bedeutet Deplatforming in Social Media für die Freiheit und die Redefreiheit im speziellen? Unserer Gastautorin Ute Elisabeth Gabelmann hat sich hierzu ein paar sehr interessante Gedanken gemacht, wie gewohnt mit etwas Wucht im Wort!

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Wer auf Twitter, Facebook und Co. politischen Diskussionen folgt oder daran teilnimmt, wird über kurz oder lang über einen Satz recht häufig stolpern: “Merkel hat das Land ruiniert!“. Ausgesprochen wird dieser oft in dem festen Wissen, man sei absolut im Recht und das müsse doch bitte jeder genauso sehen. Wer nach Belegen und Beispielen fragt, wird in der Regel mit Einzelbeispielen

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Ein Gastartikel von Lea Laux  Die derzeitige Coronavirus-Pandemie hat unbestreitbare Auswirkungen in nahezu alle Lebensbereiche, Social Distancing ist spätestens seit März den meisten Menschen beka...
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Differenzierung ist eine grundlegende Fähigkeit im demokratischen Diskurs, in Social Media geht diese Fähigkeit immer mehr verloren. Unser Gastautor hat sich der Problematik am Beispiel des #SaveAbortionDay angenommen.

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Die schwäbische »Waldhornbrennerei« in Berglen steht in einem seit sechs Jahren andauernden Rechtsstreit gegen die übermächtige »Scotch Whisky Association« (SWA) auf verlorenem Posten und darf ihren Single Malt Whisky »Glen Buchenbach« nach dem heute gesprochenen Urteil nicht mehr »Glen« nennen.

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Dies ist ein Fachartikel der AG Digitaler Wandel und keine Aussage der Piratenpartei. Er spiegelt aber den aktuellen Diskussionsstand in der Piratenpartei wieder. Es ist noch gar nicht so lange her, ...
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Vor der Vereinigung saßen 519 Abgeordnete im Bundestag. Mit der ersten gesamtdeutschen Wahl 1990 wuchs die Anzahl der Parlamentarier auf 662 Personen an, heute sind es 631. Ende 2017 könnten durch Überhangmandate je nach Wahlergebnis zwischen 661 und 687, falls die CSU erdrutschartig verliert, sogar bis zu 750 Abgeordnete Platz nehmen. Eine Petition sucht einen Ausweg.

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Das Programm der Piratenpartei gilt als liberal. So werden auch religiöse Zwänge wie beispielsweise das Tanzverbot an "stillen Tagen" abgelehnt, da die Religionsfreiheit es eben auch mit sich bringt, keiner Religion anhängen zu müssen oder sich ihren Bräuchen, Geboten und Verboten unterwerfen zu müssen. Piraten, die sich die Freiheit nehmen, an Gott zu glauben, sehen sich Kritik und Angriffen ausgesetzt, wie ein aktueller Fall zeigt.

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