Michael Renner

Meine Karriere als Redakteur bei der Piratenpartei startete 2009 beim Bundesnewsletter, aus dem 2010 die Flaschenpost hervor ging. Im Sommer 2012 wurde ich stellvertretender Chefredakteur, Anfang 2014 Chefredakteur. Da die unzähligen Aufgaben an der Spitze der Flaschenpost einen Vollzeitjob in der Freizeit mit sich bringen machte ich nach zwei guten, aber auch stressigen Jahren zwei Schritte zurück und gab die Redaktionsleitung ab. Die gewonnene Freizeit wird in die Familie und mein zweites grosses Hobby, den Amateurfunk, investiert.

Während wir empfehlen, am 24. das Kreuz bei der Piratenpartei zu machen, schauen wir für den Medienmittwoch zur CDU: Thorsten Hoffmann liest aus dem Grundgesetz.

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Eine Parlamentswahl ähnelt auf den ersten Blick einem Roulettespiel: Nur "schwarz" und "rot" sind sichere Tipps. Doch wer nicht nach seiner politischen Überzeugung wählt verliert nicht seine Stimme, nein, er verrät sie.

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Vor der Vereinigung saßen 519 Abgeordnete im Bundestag. Mit der ersten gesamtdeutschen Wahl 1990 wuchs die Anzahl der Parlamentarier auf 662 Personen an, heute sind es 631. Ende 2017 könnten durch Überhangmandate je nach Wahlergebnis zwischen 661 und 687, falls die CSU erdrutschartig verliert, sogar bis zu 750 Abgeordnete Platz nehmen. Eine Petition sucht einen Ausweg.

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Wer die digitale Transformation nur als I-N-T-E-R-N-E-T buchstabiert ignoriert den Amateurfunk. Schon vor 35 Jahren versendeten Funkamateure weltweit Texte und Bilder. Bei der Fachmesse "HamRadio" in Friedrichshafen ist zu sehen, dass auch kleine Handfunkgeräte über ein in Eigenregie betriebenes Netz weltweit kommunizieren können.

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In Frankreich wurde der Terror Alltag. Während fast im Wochentakt Anschläge verübt und auch verhindert werden ziehen sich die Franzosen aus dem öffentlichen Leben zurück.

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Das Programm der Piratenpartei gilt als liberal. So werden auch religiöse Zwänge wie beispielsweise das Tanzverbot an "stillen Tagen" abgelehnt, da die Religionsfreiheit es eben auch mit sich bringt, keiner Religion anhängen zu müssen oder sich ihren Bräuchen, Geboten und Verboten unterwerfen zu müssen. Piraten, die sich die Freiheit nehmen, an Gott zu glauben, sehen sich Kritik und Angriffen ausgesetzt, wie ein aktueller Fall zeigt.

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Beschwerden wegen vermeindlich falscher Zitate in Interviews gehören zum journalistischen Geschäft. Wir legen offen wie es die Redaktion der Flaschenpost mit der Wiedergabe von Äußerungen hält.

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