Esprit de service à la Europäisches Patentamt

CC BY 2.0 | "Patents Wall Art"

Kommentare

3 Kommentare zu Esprit de service à la Europäisches Patentamt

  1. Ein Leser schrieb am

    Hallo

    Auch wenn dieser Artikel inhaltlich zutreffen mag, hätte er trotzdem sprachlich in Form gebracht und lektoriert werden sollen.

    So etwas zu veröffentlichen ist eine Zumutung für die Leser und ein Armutszeugnis für die Redaktion.

    • Moin,

      wie andere Artikel auch durchlief dieser Artikel zwei Lektorate. Natürlich sind wir nicht perfekt, lernen aber gerne dazu. Wo konkret sind deine Kritikpunkte? Was hättest du anders formuliert?

      Ich wünsche dir und allen anderen Lesern einen guten Start in die Woche und bin auf deine Antwort gespannt.

    • M. S. Europa schrieb am

      Die Form ist vielleicht wichtig. Der Inhalt ist aber weitaus wichtiger und ohne Probleme zu verstehen. Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Konkurrenz belebt das Geschäft sagte man früher, vor allem im Hinblick auf die monopolistischen Strukturen in den sozialistischen Ländern, die eine Entwicklung einer konkurrenzfähigen Wirtschaft behinderten. Heutzutage werden einige Unternehmen scheinbar wohl etwas übermütig, wenn es darum geht dass man seine Schäflein auch in Zukunft ins Trockene bekommt. Denn längst geht es darum, sich auch die “Schafe” anderer einzuverleiben um sie sich in den eigenen Stall zu stellen und andere Mitspieler in diesem “Spiel” und dazu gehören auch die gewählten Parlamente, möglichst schachmatt zu setzen. Die hier beschriebenen Pläne gehören auch dazu (wie TTIP etc.). Sie dienen dazu monopolistische Strukturen mit größtmöglichem Einfluss auch auf die Politik zu schaffen. Ich weiß nicht, ob kapitalistische Monopole besser sind als kommunistische? Nach allem was sich inzwischen auf diesem Gebiet abzeichnet, gehe ich davon aus, dass sie keinesfalls besser sind. Kommunistische Monopole funktionieren nur, weil es keine Demokratie gibt. Kapitalistische Monopole entstehen nur dort, wo die Demokratie vernachlässigt und untergraben wird. Das Ergebnis für die Gesellschaft wird meines Erachtens das Gleiche sein: Un-Freiheit, Un-Gleichheit, Un-Brüderlichkeit. Darum ist der Kommunismus einer Polit-“Elite” für mich genau so wenig erstrebenswert wie der monopolistische Kapitalismus einer Wirtschafts-“Elite” und somit mit allen legitimen Mitteln abzuwehren. Die legitimen “Waffen” die uns per Gesetz dafür in der Demokratie (noch) zur Verfügung stehen, sind aber im Vergleich zu den Möglichkeiten der Gegenspieler ziemlich erbärmlich und erzeugen bei diesen inzwischen schon – wie mir scheint – bestenfalls noch einen Phantomschmerz.

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