Berlin gegen Antisemitismus und Antizionismus


Kommentare

8 Kommentare zu Berlin gegen Antisemitismus und Antizionismus

  1. der Fachidiot schrieb am

    Was schiebt die Piratenpartei denn für eine naive israelfreundliche Schiene? Keine Kritik an der Siedlungspolitik?

    Hetze gegen den jüdischen Staat ist genauso eine Form des Antisemitismus, wie Hetze gegen das jüdische Volk und die jüdische Religion.

    Wut auf den israelischen Staat, der regelmäßig gegen das Völkerrecht verstößt, wird als Antisemitismus gesehen?! Mir ist doch völlig egal, dass in Israel größtenteils Juden leben, es könnten genauso Christen sein… Es geht den ehrlichen Israelkritikern nicht um Antisemitismus! Es geht um den verbrecherischen Kurs der Regierung! Fakt ist, dass die dortige Regierung ein anderes Volk jahrzehntelang unterdrückt, Land beschlagnahmt um unnötige Siedlungen zu bauen, und Sperranlagen baut um 10000ende palestinensische Bürger einzusperren. Der von einigen Gruppen angeführte Vergleich mit Konzentrationslagern ist — wenn auch problematisch — doch nicht ganz abwegig.

    Natürlich sind die Palästinenser und besonders die Hamas keine Unschuldslämmer, jede Macht in der Region hat irgendwo Blut kleben, doch immerhin werden die Palästinenser in Gaza unterdrückt, ihnen wird das Land weggenommen, etc. Ohne diese Unterdrückung durch Israel gäbe es diesen Krieg nicht, gäbe es keine Hamas…

    Also, Leute, ein bisschen differenzierter hatte ich mir ‘meine’ Piraten doch gewünscht!

    Natürlich braucht es eine Gegendemonstration gegen die Al-Quds-Demonstration. Deren Ziele, Zerschlagung des irsaelischen Staates, muss man verurteilen und erwidern. Doch mir scheinen alle Seiten den Sinn für Realität verloren zu haben. In diesem Hintergrund berichtet die Flaschenpost viel zu einseitig.

    Und was hat der Autor eigentlich gegen “linke Antiimperialisten” ? Meines Wissens ist die Piratenpartei ziemlich links (gut so!) und Imperialismus, wie heute noch von den USA, Russland, Israel und einigen anderen Staaten betrieben, wurde doch bisher von den Piraten verurteilt? Mir kommt der Artikel so vor, als hätte die Piratenpartei sich gerade um 180° gedreht! Ein Glück, dass er nicht die Meinung aller Piraten widerspiegelt.

    Deutschland sollte sich nicht in diese Konflikte einmischen, keine Waffen und U-Boote mehr an Israel liefern (bzw. verschenken). Nach 70 Jahren haben wir keine Verantwortung mehr für das Wohlergehen von Israel. Die Piraten sollten sich für Neutralität Deutschlands in diesem Konflikt einsetzen und sich für typisch ‘piratige’ Themen, Innenpolitik und Soziales einsetzen.

    • Sperling schrieb am

      Lieber Fachidiot, ich befürchte du hast da etrwas missverstanden: es geht um “HETZE” gegen den israelischen Staat, nicht um Kritik oder Wut. Hetze definiert der Duden mit “die Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen oder Handlungen, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen.”.

      Und unter den ehrlichen Kritikern an Israel und seiner Politik sowie den verabscheuungswürdigen Formen am rechten Rand des Zionismus, zu dene ich mich auch zähle, sind sehr sehr viele Antisemiten die diese Angriffsformen für ihre als Kritik getarnte Hetze nutzen.

    • Otla Pinnow schrieb am

      Die Piratenpartei war immer einseitig pro-zionistisch ausgerichtet, obwohl inzwischen die übelsten […]

      Edit der Redaktion: Der Kommentar von Otla Pinnow, die aus bekannten Gründen aus der Partei ausgeschlossen wurde, wird so nicht veröffentlicht.

      Begründung: Ihr Kommentar beinhaltet als ehrliche Kritik getarnte, jedoch klar antisemitische, antizionistische Vorwürfe und Verschwörungstheorien. Der Kommentar erzeugt ein Zerrbild der Partei und verfälscht Positionen und Aussagen der Partei bis zur Unkenntlichkeit.

      Die Flaschenpost, das Nachrichtenmagazin der Piratenpartei, berichtet zwar frei von Vorgaben und ist auch sonst unabhängig von der Piratenpartei, als Piraten nehmen wir uns aber das Recht Partei zu ergreifen.

      Wir werden auch in Zukunft weiterhin Kommentare inhaltlich überprüfen, da wir sichergehen wollen, dass die Flaschenpost kein Forum für rassistische, antisemitische oder anti-humanitäre Kommentare in jeglicher Form bietet.

      Die Redaktion

    • Haim ben Shlomo schrieb am

      Der Fachidiot kommt anscheinend vom falschen Fach, was das thema angeht. Schuster, bleib doch bitte bei deinen Leisten.

      Erstens: Wo wird jemand “in gaza” untersrückt? Wem wird da Land weggenommen? 2005 wurdeb die jüdischen Bevölkerungsteile aus Gaza deportiert, seitdem ist Gaza judenrein. Wer nimmt dort also jemandem Land weg? Haben Sie keine AHnung oder lügen sie gezielt?

      Zweitens, ohne Israel gäbe es keine Hamas? Die Hamas ist der regionale Ableger der Muslimbruderschaft, und sie kämpft für ein islamistisches Palästina, und ohne Israel würde die Hamas eben gegen die anderen palästinensischen Organisationen kämpfen – gegen die säkular-nationalistische Fatah, gegen den vom iranischen Khomeinismus inspirierten islamischen Dschihad, gegen die arabischen Marxisten und gegen den von Jordanien geleiteten Waqf samt dessen Klerus und Sicherheitsdiensten auf dem Tempelberg kämpfen. Und gegen die ganzen kleineren und weniger bekannten innerpalästinensischen Gruppen, die ganz ohne Israel sich gegenseitig an die Gurgel gehen würden.

      Drittens, ohne eine angebliche Unterdrückung “gäbe es keinen krieg”. Welchen krieg meinen Sie? Momentan gibt es einen Bürgerkrieg in jemen, einen in Syrien, dazu eine internationale Allianz die in Irak und Syrien gegen den IS kämpft, den ägyptischen Einsatz gegen den IS im Nordsinai, den Bürgerkrieg in Lybien – aber was Israek angeht, sehe ich keinen Krieg. Ich sehe einen ungelösten Konflikt, der seit etwaeinen Jahrhundert existiert, aber keinen Krieg. Und auch keine von ihnen angegebene Unterdrückung in Gaza – es sei denn Sie meinen mit “Unterdrückung” die mehrere Hundert Lastwagen täglich mit Hilfsgütern und die Wasser-, Strom- und Treibstoffversorgung die Israel nach Gaza leitet?

      In einem einzigen kleinen Absatz haben Sie bereits so viele völlig wirklichkeitsfremde Fehler und Fehlinterpretationen eingebaut, dass man sich nicht mehr sicher sein kann, ob das absolute Ahnungslosigkeit ist, gepaart mit dringendem Mitteilungsbedürfnis ihrer Ressentiments, oder ob sie gezielt lügen und desinformieren wollen?

      Aber gut, nehmen wir uns noch einen Absatz vor:

      • Der israelische Staat der regelmäßig gegen das Völkerrecht verstoßen soll. Wo und wann bitte? Das Vökerrecht regelt zwischenstaatliche Beziehungen. Keiner der israelischen nachbarstaaten scheint der meinung zu sein, Israel würde ihm gegenüber das Völkerrecht verletzen. Auch wenn Irak, Syrien, Lebanon und noch einige Staaten Israel weder anerkannt haben noch den von ihnen 1948 gegen Israel begonnen Krieg jemals durch einen Friedensschluß beendet haben (Ägypten und Jordanien hingegen haben dies hinbekommen), so wissen diese Staaten, dass sie es waren, die mehrfach das Völkerrecht brachen, als sie 1948, 1967, 1973 Angriffskriege gegen Israel begannen. Die Nachbarstaaten können also nicht gemeint sein. Meinen Sie also die arabische Bevölkerung des früheren britischen Mandatsgebietes, genauer dessen Teile, die 1948-67 völkerrechtswidrig von Jordanien und Ägypten besetzt worden waren und seit 1967 als umstrittene Gebiete gelten, deren finalen Status seit den Verträgen von Oslo von 1993 noch erhandelt wird? Dieses Gebiet ist kei Staat, Israel kann mit diesem gebiet keine zwischenstaatlichen Beziehungen haben, und somit fällt dies schon mal gar nicht unter das Völkerrecht. Nur mal so zur Begriffspräzisierung. Aber seis drum, weg von Ihrer undifferenzierten Nutzung von Begriffen hin zu Inhalten. Ein “verbrecherischer Kurs der Regierung”. Welche Regierung meinen Sie? Die momentane Regierung Israels, die seit wenigen Monaten im Amt ist? Die vorherigen Regierungen Netanjahu? Die von Olmert? Die von Scharon? Die von Barak? Netanjahu? Peres? rabin? Und so weiter bis Ben Gurion? Und wenn Sie sich mal entschieden haben, welche Regierung sie meinen, welcher Verbrechen beschuldigen Sie diese? Nach dem recht welchen Landes oder welche Tatbestände für Verstöße gegen internationales Recht sehen sie als erfüllt an? Wenn Sie schon schreiben, “die israelische regierung unterdrückt seit Jahrzehnten…”, dann meinen sie anscheinend ja alle israelischen Regierungen die es seit Jahrzehnten gab, die linken, die rechten, die Mitteregierungen, also schlciht alle Leute die das israelische Wahlvolk jemals gewählt hat. Und Sie wollen behaupten, das wäre “ehrliche kritik” oder vielleicht doch eher ein sich freie Bahn brechendes Ressentiment? Desweiteren, welches “andere” Volk wird hier unterdrückt? Israel ist ein Staat der Juden, muslimischen Araber, christlichen Araber, Druzen, Beduinen, Bahai, Russen und einiger kleinerer Minderheiten wie Armeniern, Tscherkessen etc. Das sind die menschen die mehrheitlich die Regierungen an die Macht brachten, welche Sie als verbrecherisch abstempeln, das sind die Menschen, die die israelischen Streitkräfte und die israelischen Parlamentsabgeordneten bilden. Welches “andere” Volk sollen die unterdrückt haben? Meinen sie die “Palästinenser”? Also die muslimischen und christlichen Araber der umstrittenen Gebiete? Die sind aber kein “anderes” Volk, sie gehören auch zu einem Teil der Staatsvölker Israels. Sie gehören genauso wie die 1,3 Millionen Araber Israels zur arabischen bevölkerung des früheren Mandatsgebiets, und kämen nie auf die Idee sich als ein anderes Volk zu betrachten als die israelischen Araber. Im gegenteil, die meisten palästinensischen Araber würden Ihre Aussage brüskiert zurückweisen und Ihnen vorweisen, nichts von der Sachlage verstanden zu haben. Die eigentliche “Unterrückung” stellen sie als “Fakt” dar. Und erzählen ein Märchen nach dem anderen. Worin sehen Sie eine Unterdrückung? Darin dass israelische Unternehmen den palästinensischen Arabern Arbeitsplätze bitten zu deutlich höheren Löhnen und wesentlich besseren Arbeitsbedingungen als dort üblich? Darin dass Israel alle Palästinenser umsonst in seinen Krankenhäusern behandelt? Darin, dass Israel etwa 98% der Palästinenser seit ca. 20 Jahren eine volle interne Selbstverwaltung ermöglicht und sich in ihre inneren Angelegenheiten nicht einmischt, obwohl deren Anführer permanent einen Friedensschluß und eine finale Beilegung des Konflikts ablehnen? Dass Israel ihnen sogar mehr Wasser als vereinbart zur Nutzung gibt, obwohl das auf Kosten israelischer Bürger und des austrocknenden Toten Meeres geht? Wo sehen sie Beschlagnahmungen von Land? So etwas passiert nur, wenn Araber – oder Juden – unberechtigterweise, also ohne Genehmigung von Behörden, Wohneinheiten errichten. Wenn Sie in Deutschland ein Haus auf fremdem oder Staatseigentum bauen, wird es ebenfalls abgerissen und sie werden noch verklagt. Das passiert auch, wenn dort jemand ohne Genehmigung der Behörden baut. Übrigens gleichermaßen wenn es eine unerlaubte jüdische Wohneinheit ist. Wer sind Sie auch, um zu bestimmen, ob Siedlungen nötig oder unnötig sind? Siedlungen, also auf Deutsch Dörfer und Städte von Juden (seltsam, warum dieser Begriff nicht für arabische Dörfer benutzt wird?), sind erstens von niemandem verboten worden, und zweitens absolut nötig. Und zwar jüdische wie arabische – und es werden auch arabische Siedlungen gebaut. Über die regt sich nur niemand auf. Aber warum sind beide nötig? Weil im gegensatz zu Deutschen, die 1,3 Kinder pro Frau bekommen, die Israelis 3 Kinder pro Frau bekommen, und in traditionelleren Haushalten oft auch noch mehr. Und das stabil seit vielen Jahren, so dass wenn die Kinder erwachsen werden und auch heiraten entsprechend viele neue Wohnungen nötig werden. Auf arabischer Seite genauso wie auf jüdischer. Im Übrigen wurde seit 1993 keine einzige neue jüdische “Siedlung” gebaut, nur die bestehenden werden gemäß dem netürlichen bevölkerungszuwachs ausgebaut. Zudem sind die Lebenshaltungskosten dort relativ niedrig, so dass viele gerade weniger gut verdienende Israelis es vorziehen, in die “Siedlungen” umzuziehen, da sie sich die teuren Großstädte nicht leisten können. Und wo haben Sie ihr Märchen von den Sperranlagen her? Wissen Sie etwa nicht, wofür der Schutzzaun gebaut wurde? Und wieso? dann googeln Sie mal nach Zweiter intifada und schauen sie sich die Zahl der Terroranschläge vor und nach dem zaunbau an. Und dann reden wir darüber, was für Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen würde, wenn hier jemand alle paar Tage einen Bus, eine Disko und restaurant in die Luft jagen würde, jahrelang. Glauben Sie mir, ein Schutzzaun würde unter denMaßnahmen nicht einmal jemandem auffallen. Niemand wird damit irgendwo eingesperrt – es gibt an jeder Straße Durchfahrten, wo entsprechende Kontrollen durchgeführt werden. Und wo alle paar Wochen jemand mit Waffen, Sprengstoff oder gefährlichen messern angehalten wird – und ohne diese Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig jüdisches Blut die Straßen Israels füllen würde. Ist es das was Sie wollen? Und sie wollen das mit Konzentrationslagern vergleichen? Vielleicht sollte man Ihnen mal ein echtes zeigen? Damit Sie mal die Definition von Konzentrationslager selbständig mal schriftlich ausformulieren. Allein für diesen Vergleich wäre Ihr Kommentar nur noch verachtenswert, den Ihnen ist kein noch so absurder, verletzender Vergleich unter der Gürtellinie zu schäbig, um ihren persönlichen Israelknacks abzuarbeiten. Ob Sie ein fachidiot sind, wie Sie sich selbst bezeichnen, kann ich nicht beurteilen – vom Fach sind Sie jedenfalls nicht.
  2. claus martin schrieb am

    Religiöse und ideologische Fanatiker haben immer eine sehr einfache Weltsicht und suchen sich immer ein Opfer aus, dem sie die Schuld für ihre eigenes Versagen in die Schuhe schieben können. Sie selber sind aber einfach zu faul, hart zu arbeiten und einen konstruktiven Beitrag zu leisten, um die Not in der Welt zu lindern.

    Wo sind diese Fanatiker denn zu finden, wenn es Katastrophen in der Welt gibt ? Dann verkriechen sie sich, weil sie zu feige sind, selbst ein Risiko einzugehen und zu faul, selber zu arbeiten.

    Stalin war nie an der Front. Hitler, Goebbels und Göring haben Deutschland nicht gegen die Rote Arbeit verteidigt, sondern sich verkrochen und Selbstmord begangen. Fast alle Diktatoren sind selbst sehr feige. Die alten Männer, die junge islamische Männer zu Selbstmordattentätern ausbilden sind selbst zu feige. Sie könnten ja einmal mit gutem Beispiel vorausgehen. Nur einmal wenigstens.

  3. Sabine schrieb am

    Auweia,

    ist das jetzt hier der zionistische Arm der Piratenpartei?

    Das hier: “Was schiebt die Piratenpartei denn für eine naive israelfreundliche Schiene? Keine Kritik an der Siedlungspolitik?

    Hetze gegen den jüdischen Staat ist genauso eine Form des Antisemitismus, wie Hetze gegen das jüdische Volk und die jüdische Religion.<

    Wut auf den israelischen Staat, der regelmäßig gegen das Völkerrecht verstößt, wird als Antisemitismus gesehen?! Mir ist doch völlig egal, dass in Israel größtenteils Juden leben, es könnten genauso Christen sein… Es geht den ehrlichen Israelkritikern nicht um Antisemitismus! Also, Leute, ein bisschen differenzierter hatte ich mir ‘meine’ Piraten doch gewünscht!”

    Kann ich unterschreiben.

    Antizionismus und Antisemitismus gleichzusetzen ist Demagogie.

    Für mich sprecht/schreibt ihr nicht.

    Pirat seit 2009

    • Sperling schrieb am

      Hallo Sabine,

      auch dir muss ich ähnlich wie dem Fachidioten sagen:

      es geht um “HETZE” gegen den israelischen Staat, nicht um Kritik oder Wut. Hetze definiert der Duden mit “die Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen oder Handlungen, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden oder etwas erzeugen.

      Und unter den ehrlichen Kritikern an Israel und seiner Politik sowie den verabscheuungswürdigen Formen am rechten Rand des Zionismus, zu dene ich mich auch zähle, sind sehr sehr viele Antisemiten die diese Angriffsformen für ihre als Kritik getarnte Hetze nutzen.

      Wenn du möchtest, reiche eine Gastartikel ein der sich mit der berechtigten Kritik an Israels Politik beschäftigt – ich persönlich würde mich darüber sehr freuen und stehe dir als Ansprechpartner, Lektor oder auch Mitautor zur Verfügung.

      der Sperling

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