Diskussionskultur auf Augenhöhe


Kommentare

8 Kommentare zu Diskussionskultur auf Augenhöhe

  1. Michael Ebner schrieb am

    Der zweite Termin (13. Februar) kolidiert mit der Wahlkampfendspurtparty in Hamburg, lässt sich das vielleicht verschieben?

  2. lainee schrieb am

    Hallo Michael, das lässt sich leider nicht verschieben. Es gab bei der Planung eine Terminkollision mit einer anderen Konferenz aus Rheinland-Pfalz und wir haben beide Kompromisse gefunden, so dass wir den 2. Teil der Konferenz jetzt nicht wie geplant eine Woche später machen, sondern zwei. In Gedanken sind wir auf jeden Fall mit allen Wahlkämpfenden in Hamburg und drücken feste die Daumen! Christiane

  3. Die Idee ist schön, aber warum sucht Ihr Euch nicht eine etwas weniger vorbelastete Person als Moderator? Zur Not sogar von extern.

    So kann man sich das ganze Ding doch eigentlich gleich sparen.

  4. Jörg schrieb am

    Hi, gibt es in der Diskussionsrunde jemand der Erfahrung mit gewaltfreier Kommunikation (GFK) oder Interesse und Zeit hat sich da kurz einzuarbeiten? ich denke das wäre der ganzen Diskussion zuträglich und gibt vielleicht auch ein paar Lösungsansätze, weil das Konzept genau die geplanten Diskussionspunkte berührt. ist jetzt etwas knapp wäre im Zweifelsfall aber auch eine gute Grundlage um in der grossen Runde im Brainstormingmumble Lösungen zu finden. einen recht guten Überblick gibt zB das gleichnamige Buch aus der “Für Dummies” Reihe. würde ich neben Kochbüchern auch als Pflichtlektüre in Schulen empfehlen. 🙂

  5. Jano schrieb am

    Ich finde die Art und Weise der Bearbeitung dieses Themas, wenn die Betroffenen und entsprechende Experten, die dazu aktuell eine Aufklärungskampagnie machen, nicht eingeladen werden, scheinheilig.

    Zu behaupten, man wäre an einer Klärung interessiert und diese Klärung liefe auf Augenhöhe ab, während Betroffene & Experten jedoch gezielt unterdrückt werden & zusätzlich noch durch gezielte Ablenkung durch angebliche Maneuvergespräche & fnal die Verhinderung von Wortbeiträgen auf Teilnehmer 2. Klasse reduziert werden und gewzungen sind, entscheidene Infos stattdessen im Chat vermitteln zu müssen, ist für mich ein ziemlich klares Indiz für Desinteresse an echten Lösungen. Das stellt für mich eine Diskrepanz zwischen humanistischen Idealen, vorauslaufenden Versprechungen und euren tatsächlichen Handlungen dar, die einem Vertrauenswiederaufbau und einer kooperativen Zusammenarbeit auf Augenhöhe diametral entgegensteht!

    Daher werde ich mich bei weiterhin fehlender Einsicht, dass dies keine menschenwürdige Behandlung von engagierten Piraten ist, die neue Konzepte zur Gestaltung von Gesprächskultur und Willensbildung einbringen, aus der weiteren Veranstaltungsreihe zurückziehen.

    Salve!

  6. lainee schrieb am

    Jano. Was tust du da? Ist dir bewusst, dass du, ohne dich je mit mir oder der Eberhard-Zastrau-Crew als Organisatorin der Veranstaltungsreihe unterhalten zu haben, ohne je eine Andeutung gemacht zu haben, dass du interessiert an einem Gespräch zu diesem Thema bist, mit Beleidigungen und Verleumdungen um dich wirfst, und dich damit zu einem Paradebeispiel des besprochenen Themas machst? Das macht mich traurig.

    Vielleicht magst du ja mit dieser Erfahrung an unserem 2. Termin am 13.02.2015 im Dicken Engel teilnehmen und uns erzählen, wie es zu so einer destruktiven Dynamik kommen konnte, obwohl du höchstes Interesse am Frieden in der Partei hast?

  7. Jano schrieb am

    Hallo Lainee,

    das tut mir leid. Dich und die Eberhard-Zastrau-Crew habe ich nicht gemeint. Ich habe das hier leider im Zuge einer für mich schon länger andauernden Auseinandersetzung geschrieben, an der du und die Eberhard-Zastrau-Crew nicht beteiligt seid, und wobei mir wohl die Differenzierung abhanden gekommen ist.

    Danke, dass du mir die Gelegenheit gibst, das aufzuklären. Wenn ihr einverstanden seid, möchte ich die weitere Diskussion darüber jedoch gern auf einer abstrakten Ebene weiterführen. Denn du hast recht, das ist ein Paradebeispiel für viele Situationen, in denen der Versuch gewaltfreier Kommunikation ins Gegenteil umkippt, worunter wiederum das Image der Partei leidet. Das war jedoch nicht meine Absicht.

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