Die Feinde der Freiheit dürfen nicht gewinnen

solidaire pour les attentat du 7 Janvier 2015 à la rédaction de "Charlie Hebdo" | CC BY SA 2.0 Valentina Calà

Kommentare

9 Kommentare zu Die Feinde der Freiheit dürfen nicht gewinnen

  1. claus martin schrieb am

    Als erstes muss man klar feststellen, dass alle Terroristen, die wehrlose Menschen ermorden einfach nur gemeine Feiglinge sind. Und die werden auch im Islam verachtet. Ich glaube nicht, dass ein einziger Muslim oder Muslima stolz auf dieee Feiglinge ist. Anders Breivik ist ein grosser Feigling und die Terroristen in Frankreich auch. Übrigens sind fast alle Diktatoren grosse Feiglinge gewesen. Stalin war nicht ein einziges Mal an der Front. Hitler, Goebbels und Göring haben sich vergiftet und keinen Versuch unternommen, Deutschland selbst mit der Waffe in der Hand zu verteidigen. Sadam Hussein hat sich in einem Erdloch verkrochen, anstatt persönlich zu kämpfen. Dazu war aber auch er zu feige. Der demokratisch gewählte Alliende in Chile dagegen war tapfer: Er kämpfte persönlich für die Freiheit von Chile, das durch die verabscheungswürdigen Verbrechen des CIA in eine brutale Diktatur gestürzt wurde. Und die Pagida Anhänger oder die Anhänger anderer populistischer Bewegungen ? Sie dürfen den machtvollen Streitruf “Wir sind das Volk” nicht verwenden, mit dem sich Ostdeutschland von einer jahrzehntelangen Diktatur befreit hat. Denn dazu gehörte damals grosser persönlicher Mut. In unserer Demokratie darf jeder friedlich demonstrieren und dafür wird kein besonderer Mut benötigt. Allerdings sollte man vorher sein Gehirn einschalten und überlegen wofür und für wen man demonstriert. Es gibt sehr viele Möglichkeiten in unserer Demokratie, tatkräftig politisch mitzuarbeiten und unsere Gesellschaft weiterzuentwickeln. Dazu reichen allerdings einfache Slogans nicht. aus. Dafür ist harte Arbeit nötig. Wir müssen die einseitige und nicht auf Fakten basierende Argumentation der Populisten entlarven, so dass jeder Bürger, der versucht ist, ihnen zu folgen, erkennt, dass er nur Dummköpfen folgen würde, die selber nicht in der Lage sind, irgendein politisches Problem zu lösen.

    Auch Selbstmordattentäter sind im Grunde Feiglinge, denn auch sie ermorden wehrlose Menschen.

    • Moin, Mörder gehören wie Mörder vor Gericht gestellt und wie Mörder verurteilt. Besondere Umstände möglicher Beweggründe zur Tat sind völlig fehl am Platz. Norwegen hat uns vorgemacht wie es geht. Deiner Einschätzung es seien “fast alle Diktatoren grosse Feiglinge” möchte ich vorsichtig widersprechen; zumindest soweit, um das “fast” anzuzweifeln. Bei Castro (dem Älteren) können wir davon ausgehen, dass er tatsächlich mit dem Gewehr im Anschlag Bastista vom Thron verjagte. Und auch wenn man Sadam Hussein aus einem Erdloch holte: Seine Söhne, vorgesehen als zukünftige Herrscher über den Irak, kamen bei einer Schiesserei mit US-Soldaten ums Leben. Und ob ein einfacher Gefreiter im 1. Weltkrieg die Möglichkeit hatte sich vor einem befohlenen Angriff zu drück bezweifle ich. Dass Salvador Allende sich selbst erschoss nachdem seine Situation aussichtslos wurde gilt als gesichert. DAs alles hat mit dem Mord nichts zu tun. Du findest Mörder bei den Feigen und den Mutigen, arm und reich, gross und klein, unter Männern wie unter Frauen. Alleine und in Gruppen. Deswegen wird das Urteil an der Tat gemessen. Bei “Mord” ist das besonders eindeutig.

  2. 1 Qatsch. – “Stalin war nicht ein einziges Mal an der Front.” – Stalin war an der Front des Russlands Bürgerkrieg. Also er war im zaristiscхен Russland sieben Mal nach Siberien geshickt. Also, wer maint dass Stalin ein Feiglinge war – der ist einfach stalinofobische Dummkopf.

    2 – Wer dachte, dass zeichnen, druecken und verkaufen “hate speech” Scheise – ist “Freiheit”, der hatte kein Verständnis ueber Verantwortung, ueber anderer Meinung Respekt und ueber WHARE FREIHEIT.

    Was nehnen sie “Freiheit” – dass ist nur voellig schweinische Unmoral und Degradation.

    3 – Dass war kein richtiger Terrorangrif – aber ein Schauspiel fuer die Presse und Westeurope. Wie frueher war auch ein Schauspiel special fur Amerikaner in Boston. Ihr mussen denken dass “Islam = Terror”. Und westliche Schwachkoepfe so denken… (http://frallik.livejournal.com/904117.html)

    Entschuldigung fuer mein Deutsch.

    • Moin Laurynas,

      weniger als das Deutsch stört mich deine Ausdrucksweise. Das Vulgäre, provozierende ….. es fällt schwer die Aussage dahinter im Blick zu behalten wenn Ausdrücke wie “Quatsch”, “Scheisse” oder gar “Sch* lut*” genutzt werden. Aber gut, du musst wissen wie du wahrgenommen werden möchtest, ich rede da neimandem rein. Deinem letzten Punkt, der “3”, möchte ich aber vehement widersprechen. Denn darüber was “richtiger Terror” ist werden die 12 Personen, die nächste Woche zu Grabe getragen, werden müssen, ganz anders urteilen! Mit diesem Denkanstoss wünsche ich dir ein schönes Wochenende.

  3. Robbi schrieb am

    Schon ok, Laurynas, ich glaub ich verstehe was Du sagen willst. Speuziell Terrorismus ist eine Methode, ein Verfahren aus den siebziger Jahren, das den Schrecken und die Angst instrumentalisieren möchte, um Einfluss zu nehmen. Das Lachen und die couragierte Menschlichkeit töten aber die Angst und den Schrecken. So sind Humor und die Menschlichkeit der Norweger die vielleicht schärfsten Waffen dagegen. Viel schärfer jedenfalls als noch mehr Angst und noch mehr Schrecken.

  4. Meine liebe, deutche Piratten und Piratinnen, dass beste was kan man sagen ueber heutige Situation mit “islimisten-terroristen” ist shon im Jahr 2010 gesagt: Langfristige Strategie zur Überwindung des koranischen Islams durch die Drahtzieher des biblischen Projekts.

    Bitte, dreimal BITTE – lesen sie diese vier A4 groesse Seiten (auf Deutch und ohne “schutzigen Worter”) und sie werden mehr erfahren ueber das Spiel, der laeuft Heute in der IHRE Westeurope.

    Wer sagte das diese scheissliche franzoesische “Karikaturen” “Freiheit” sind, der kann nicht ueber sol;che Woerter wie Scheise, Mist, Dummkopf und liberasmatische Schwachkopf fuerchtern. Ihr benutzte immer doppelte Standards, meine liebe tolerastische Freunde, IM-MER…

    • TurBor schrieb am

      Meinungsfreiheit bedeutet, dass du auf bescheuerte Verschwörungstheorien verlinken darfst. Sie bedeutet auch, dass ich sie als bescheuerten verschwörungstheoretischen Mist bezeichnen darf;) Im Übrigen würde dir empfehlen, bei deinem Kurator eine Fortbildung zu beantragen, die Verwendung der Worte “liberasmatisch” und “tolerastisch” ist entlarvend;)

  5. M. S. Europa schrieb am

    Was ich zu dem Attentat in Paris zu sagen habe: Solidarität mit den Opfern? ja! Symphatisieren mit den Tätern? Keinesfalls! Toleranz gegenüber Menschen mit islamischem Glauben? Undbedingt! Zustimmung für die Politik des Westens in islamischen Ländern? Nein! Aber um Letzteres geht es ja wohl hier nicht, oder?

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