Merkels Chance

Angela Merkel, CDU Election Rally in Hamburg | CC BY 2.0 www.GlynLowe.com

Kommentare

6 Kommentare zu Merkels Chance

  1. Karl-Heinz Gerlach schrieb am

    Liebe Piraten , macht vernünftige Politik und werdet nicht zur “ich bin grundsätzlich gegen alles Partei”, wie die Grünen. Es ist auch für Angela Merkel schwer, allen alles recht zu machen. Ein Grundübel in der Zuwanderer oder Flüchtlingspolitik ist, daß das Grundgesetz es nicht so einfach erlaubt, Kriminelle, die hier mit einsickern, sofort auszuweisen. Diese Kriminellen gehen auf unsere Kosten mit entsprechend skrupellosen Anwälten gegen uns an. Ein auszuweisender Krimineller braucht nur zu behaupten in seiner Heimat Mörder zu sein, oder dies auch tatsächlich zu sein. Dann wird der Herr Mörder hier auf unsere Kosten weiter versorgt. Denn es ist kaum möglich entsprechende Aufklärungen aus den Heimatländern zu bekommen, die wollen ihre Ganoven nämlich nicht zurückhaben.

  2. Karl-Heinz Gerlach schrieb am

    Wenn euch mein Kommentar nicht passt, schreib bitte nicht als Grund der Nichtveröffentlichung, daß ich den Artikel auf die Flaschenpost von “heute” schon einmal geschrieben hätte. Schreibt doch dann bitte deine Meinung interessiert uns nicht. Dann kann ich mir ein bischen Aufklärungshilfe für eure Kommentarschreiber sparen.

  3. schreib bitte nicht als Grund der Nichtveröffentlichung, daß ich den Artikel auf die Flaschenpost von “heute” schon einmal geschrieben hätte.

    Das ist eine automatisierte Antwort, wenn der gleiche Text schon gepostet wurde. Kommentare werden grundsätzlich nicht sofort veröffentlicht – sie werden müssen erst vom Moderator freigegeben werden.

    • Moin Norbert und Karl-Heinz, die Veröffentlichung von Kommentaren besteht sowohl aus händischen als auch aus automatischen Prozessen. Die Kommentare von Karl-Heinz landeten im SPAM-Ordner. In seltenen Fällen kommt es tatsächlich zu solchen “false positiv” Einordnungen, wir checken den SPAM-Ordner alle 2-3 Tage und “befreien” ggf. ernst gemeinte Kommentare aus den tatsächlichen 10-15 SPAM-Kommentaren, die täglich rein kommen (Schuddelzeug, Produktfälschungen, Links zu Trojanerschleudern etc). In manchen Fällen ist auch eine händische Freigabe eines Kommentars notwendig, unser WordPress ist da ziemlich gut trainiert und überlässt in Zweifelsfällen lieber einem Redakteur die Veröffentlichung eines Kommentars. Dieses Verfahren ist besser als ein unlesbarer Kommentarbereich mit dem ganzen Schrott, den SPAM-Bots bei uns abliefern. Das ist unbequem und erfordert etwas Zeit, der Qualität der Kommentare tut es aber gut.

  4. claus martin schrieb am

    Die Meinungsvielfalt lässt sich -wie körperliche Merkmale auch-, durch die Gauss’sche Glockenkurve beschreiben. Und daraus folgt zwangsläufig, dass wir extreme Ränder akzeptieren müssen, wenn die Mitte dieser Verteilungskurve breit sein soll. ( = grosse Meinungsvielfalt = Standardabweichung ). Die extremen Meinungen selbst sind noch nicht gefährlich, sie werden es erst, wenn sie in aggressive Handlungen münden. Und das geschieht erst dann, wenn die Extremen glauben, dass sie die schweigende Mehrheit der Bevölkerung hinter sich haben. Wir sollten deshalb nicht immer nur auf die Extremen uns konzentrieren, sondern mehr untersuchen, was bei der Mehrheit der Bevölkerung schief läuft. Viele Bürger geniessen es, in anderen Ländern Urlaub zu machen. Allerdings nutzen die meisten nicht die Gelegenheit, um mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen und ihre Sprache, Kultur und Lebensweise kennen zu lernen. Deshalb entwickelt sich auch nicht das Gefühl, dass wir alle globale Bürger sind. Innerhalb der Europäischen Union sind wir bereits auf dem Weg, uns als Europäer zu fühlen, aber noch nicht global. Die Gesellschaft und insbesondere die Medien müssen diesen geistigen Umwandlungsprozess stärker unterstützen. Also im Fernsehen Dokumentationen über Einzelschicksale von Flüchtlingen bringen und die Flüchtlinge nicht nur als anonyme Masse durch statistische Zahlen charakterisieren. Flüchtlinge schnell integrieren, indem sie sofort eine Arbeit erhalten und mit Deutschsprachigen zusammenarbeiten, so dass sie Deutsch lernen und auch die Lebensweise in unserem Land schneller verstehen lernen. Allerdings muss auch die Arbeitslosigkeit insgesamt behoben werden. Alle Grossunternehmen müssen Steuern zahlen und extremer Reichtum muss durch Erbschaftssteuern abgebaut werden. Auch der Reichtume sollte entsprechen einer Glockenkurve verteilt sein. Also nur wenige extrem Reiche, aber auch sehr wenige extrem Arme. Strassenkinder und Homeless-People in Deutschland sind nicht nur eine Schande, sondern auch ein politisch-geistiges Armutszeugnis für unsere Luxusgesellschaft, die immer noch verschwenderisch mit ihren Ressourcen umgeht. ( siehe als ein Beispiel die Verschwendung von ca. 30% der Lebensmittel )

  5. Rüdiger schrieb am

    “Also nur wenige extrem Reiche, aber auch sehr wenige extrem Arme. ” Und alles nach der Gauss’schen Glockenkurve. Das Ding ist nur, die extrem Reichen werden gar nicht in der Forbesliste geführt! Und auf das Betrugsgeld-System des Geldes haben wir auch keinen Zugriff, wenn sich da was ändern soll, dann bräuchten wir wieder Aussenseiterstrategien oder müssten neue Ideen entwickeln, welche eine grosse Unterstützung finden. Einige versuchen das ja bereits. Die wichtigsten Bausteinchen von denen die Welt abhängig gemacht wird, sind bekanntlich in der Hand weniger und keinesfalls demokratisch geregelt. Fakt ist, es passiert nur etwas, wenn es von der Macht gewollt ist. Soziale Konflikte sind deren Vorboten! Keiner in Europa müsste sich gegängelt oder Arm fühlen, wenn wir ein anderes Bewusstsein hätten!

    (… Dann wäre jeder mal Reich und jeder mal Arm, dann wäre Reich und Arm eine gewollte Erfahrung und würde ihre Schrecken verlieren.)

    Die Mediencollage zeigt wunderbar auf, auf welches Level unser Bewusstsein gedrückt wird. Eine ähnliche Collage über Medienmanipulation könnte man auch gegen Russland zusammentragen. Ich würde es gut finden, wenn wir uns auf Themen konzentrieren könnten, welche unsere eigene Herzenswünsche sind und nicht, weil uns Themen von aussen aufoktroyiert wurden.

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