Die Eberhard-Zastrau-Crew: hierarchiefrei, kreativ, sachorientiert


Kommentare

8 Kommentare zu Die Eberhard-Zastrau-Crew: hierarchiefrei, kreativ, sachorientiert

  1. blubber schrieb am

    Jetzt nachdem der arme Eberhard Zastrau vor dem Karren verwirrter Sektierer gespannt wird, haben wir die Weiterleitung von Eberhard-Zastrau-Crew weg von Wikipedia hin zu einer der letzt echten Piraten Crews in Berlin umgeleitet. 😀

    • Tut das Not? Ich dachte wir hätten seit Halle etwas dazu gelernt? Nicht gleich rein grätschen, den Ball flacher halten, das “wir” im Vordergrund statt der Abgrenzung innerhalb der eigenen Partei. Vielleicht überlegt der Domaininhaber kurz und kommt dann zu dem Schluss, dass wir mit weniger Sticheleien weiter kommen und räumt die Steinchen weg, die der neuen Crew da in den Weg kullerten.

  2. Bernd schrieb am

    Eine gute Idee.

    Hoffentlich ist die Partei nicht schon zu kaputt, um in Vielfalt Sacharbeit zu leisten, transparent und öffentlich, ohne sich zertrollen zu lassen, in dem man allen Durchgeknallten, Quartalsirren oder Dauerquerulanten unendlich viel Raum gibt, oder eine geschlossene Gruppe mit beginnende Gesinnungsdiktatur und eigener, von aussen unverständlicher Sprache, Ritualen und Aufnahmeriten wiederzufinden.

    Plattformen mit intoleranten wie intransparenten Innenarchitektur, bei der eins mit Mensch*innen spricht, man gemeinsam die linke Faust ballt und von der Weltrevolution, der Überwindung des Kapitalismus, 1 Mio. Einwanderen je Bundesland und Weltraumaufzügen träumt und sich damit aus der real existierenden Welt verabschiedet, sind keine Lösung. Sie sind vielmehr Teil des Problems.

    Ob diese Crew, benannt nach einem verstorbenen Piraten, es besser macht, muss sich zeigen. Erste Ansätze, nach dem man nur quotiert aufnehmen will, eine Art Zugangskontrolle etablieren will und Ähnliches, klingt nicht besonders inklusiv. Jedoch verstehe ich, dass man Radikale und Unversöhnliche jedweder Couleur, seien es nun Feminstinnen, Fundamentalistinnen oder Dogmatiker*innen versuchen muss, draussen bzw. ihne allzugroße Bedeutung halten muss. Sonst gibt es das nächste Desaster.

  3. Piratenfan von Stunde Null schrieb am

    Ist der “Blubber” vom ersten Kommentar eigentlich dieser Simon Lange? Das ist ja ein ganz toller Pirat! Quasi der Oberpirat, was? Mit seiner Twitter-Vorratsdatenspeicherung. Ich mein, mich geht das ja alles nix an, wie ihr die Dinge da intern in eurer Partei regelt, aber sagt schon mal byebye zu meiner Wählerstimme.

  4. observer schrieb am

    Schade. Eine weitere Gruppierung, die sich auch noch die Attribute ‘hierarchiefrei, kreativ, sachorientiert’ zuschreibt bzw. zuschreiben lässt und sich dadurch von den übrigen Piraten abgrenzt.

    Damit für mich eine weitere elitäre Gruppe von der ich mir wenig erwarte.

    Je mehr wir Piraten uns aufteilen desto schwächer werden wir.

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