Überwachungsskandal in Sachsen-Anhalt

Überwachung des Computernutzers. Szene eines Wahlspots zur BTW09 der Piratenpartei.

Kommentare

5 Kommentare zu Überwachungsskandal in Sachsen-Anhalt

  1. m schrieb am

    Weniger wäre mehr. Der Artikel tut der Sache keinen Gefallen. Was ist aus der Flaschenpost geworden?

    LG, Masch

  2. Nordpirat schrieb am

    Gibt es zu diesem Artikel eine wieauchimmer geartete Recherche (mit Dokumenten und Dokumentation) oder beruht der nur auf Erzählungen? Wenn ja, wo sind die Referenzlinks dazu?

    Dann – um wie viele bzw. welche Orte geht es da eigentlich? Um Iden, um Iken und/oder…?

    Und schließlich würde diesem Artikel ein brauchbares Lektorat durchaus nutzen.

    Diese Fragen stelle ich, weil die durchaus auch von anderer Seite und weitaus weniger freundlich gestellt werden können.

  3. Nordpirat schrieb am

    Noch etwas: gibt es bereits lokale Gliederungen unserer Partei, die sich um die Sache kümmern?

    Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht?

    Denn hier gibt es ja sogar mögliche Straftatbestände, die ggfs. zur Anzeige zu bringen sind.

  4. Nein, es tut zur Sache, wenn man an die Öffentlichkeit geht. Es würde auch gut tun, wenn wir wieder in die Öffentlichkeit vertreten wären. Aber dazu muss man den Arsch in der Hose haben und sich auch unabgesprochene Fragen zustellen. | Ja, es gab dazu Artikel in der gedruckter Fassung, einen in der Volksstimme und einen im Netz. – Ein Vater der betreffenden Schüler will Anzeige erstatten, sowie sich vielleicht weitere Eltern anschließen werden. Man kann auch daraus erkennen um welches Eigentum es hier geht. Es ist auch der Grund warum ich den Artikel geschrieben habe.

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