Der Dresdner Guerillabeamer

Piraten in Dresden | CC BY 3.0 Christian Werner

Kommentare

7 Kommentare zu Der Dresdner Guerillabeamer

  1. rest in peace schrieb am

    die piraten sind tot, die frage ist nur auf welchen verschlungenen pfaden sie umgekommen sind und wer sie gemeutert hat!

    • Die Berichte über das Ableben der Piraten sind verfrüht 😉

      Um ehrlich zu sein sind wir Piraten quietschfidel. Intern läuft das “normale” Parteileben mit Versammlungen und Treffen, nach aussen hin nehmen wir an Wahlen teil, tauchen (endlich wieder) in Umfragen auf (zuletzt in Berlin: 4%) und nehmen, im Rahmen der Möglichkeiten einer Partei die sich gerade aus dem Bereich der “Sonstigen” befreit, am politischen Leben teil (Demonstrationen, Aktionen, Erwähnung in Zeitungsartikel).

      Unsere Medenauftritte, beispielsweise auf https://www.piratenpartei.de/ oder hier auf https://flaschenpost.piratenpartei.de/ , sind voller Berichte über das, was wir unternehmen. Siechtum oder Todesstarre sehen anders aus!

  2. Tobias Claren schrieb am

    Was “Guerilla-Lighting” angeht, es gab mal einen Bericht über eine Technik die bei Videoprojektoren mit HIlfe einer Kamera die Oberflächen so “ausgleicht”, dass ein weisses Bild auch auf verschieden farbigen und Strukturierten Flächen möglichst weiß erscheint: http://www.uni-weimar.de/presse/pub/…ilung-2511.php

    Was wurde eigentlich daraus? Gibt es mittlerweile eine Software? Evtl. sogar ein freies Projekt oder Freeware etc.? Es muss ja nicht offiziell von denen sein. Das kann ja eigentlich keine sehr komplexe Technik sein, als dass es nicht z.B. von Enthusiasten in einem freien Projekt “nachgebaut” werden könnte.

    Einmal kalibriert, sollte es auch keine bedeutende Rechenleistung erfordern. Ein einfaches Notebook, auch älteres könnte ausreichen… Oder sogar ein Smartphone. Ist ja quasi ein “Filter” der dann mit festgelegten Werten pro Bildpunkt oder Cluster… die Werte ändert.

  3. Tobias Claren schrieb am

    Bezüglich des Erfolges der hier erwähnt wurde:

    An der “AFD” sieht man, dass ein “allgemeineres” Auftreten mehr Erfolg haben kann. Im Grunde sollte man eine Partei am “Reissbrett” entwerfen. Es muss als “Volkspartei” wirken. Name, Logo, Farbwahl, Kandidaten etc., alles inkl. der Hilfe von Psychologen, Soziologen etc., wie sie auch Supermärkte designen. Ja, die Wahl von Kandidaten darf sich auch auf Menschen beziehen, die die Bürger schon kenne. Prominenz ist kein Fehler, wenn sie kein Selbstzweck ist. Z.B. gesellschaftskritische Kabarettisten. Pispers, Schramm, Priol.

    Es ginge nicht darum wie ein TV-Sender Inhalte an die bestmögliche Quote anzupassen (so wie die AFD), sondern die vorhandenen Ziele möglichst erfolgreich zu “verkaufen”. Es gibt sogar Experten dafür, wie man Verbotsschilder textet, dass die Leute sich auch dran halten. Z.B. im versteinerten Wald in Australien. Erst wurde da Steine mitgenommen, aber mit irgendeiner Art Psychotrick in der Formulierung (finden den Radiobericht gerade nicht) wurde das drastisch reduziert. es gibt auch Stromanbieter, die schicken ihren Kunden einen Brief in dem erwähnt wird, falls der Nachbar weniger Strom verbraucht. Das soll den Ehrgeiz wecken… Siehe doch auch die Linke. Was die Inhalte angeht müsste sie wohl (sehr) erfolgreich sein. Aber sie ist eben “Die Linke”.

  4. Tobias Claren schrieb am

    Ich hatte bei denen angefragt, keiine ANtwort erhalten. Hatte sogar im Taschenlampen-Forum wo der Erfinder dieses Teiles unter dem Namen “Universalist” Tester suchte nachgefragt. Wird ignoriert. Also entweder ist die Sache tot und er “Ghostet” einen weil keine Lust mehr, oder er “Ghostet” einen nach belieben nach dem ersten Eindruck. Letzteres wäre noch übler. Hat jemand einen Tipp wie man noch an so ein Teil (evtl. zwei oder drei…) ran kommt?

    Ich habe eine Ein-LED-1000-Lumen-Taschenlampe, die sollte geeignet sein. Wenn der Erfinder sich nicht meldet, evtl. könnte jemand anders hier antworten. Auch solche, die ihren abgeben würden. Ich würde jeden Einsatz nach Möglichkeit filmen und online stellen.

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