Umfrage zur Wahlprognose zum aBPT14.2

BPT in Bochum | CC BY-SA 2.0 Joachim S. Müller

Kommentare

4 Kommentare zu Umfrage zur Wahlprognose zum aBPT14.2

    • Moin, mit einem unique-Link wäre die Umfrage deutlicher robuster gegen Manipulationsversuche, das stimmt. Wir nutzen eine Möglichkeit die mit niedrigen Hürden für die Abstimmung selbst funktioniert. Unsere Umfrage hat streng genommen mit der Mitgliedsdatenbank zu tun, denn die Piraten, die irgendwann mal “ich möchte über wichtige Vorgänge in der Partei via E-Mail informiert werden” (oder so ähnlich) für die Mitgliedsdatenbank festlegten meinten damit sicher nicht die Umfrage zur Wahlprognose der Flaschenpost. Andere Möglichkeiten der Absicherung (z.B. IP-Adresse protokollieren) funktionieren auch nicht so toll, ausserdem sind wir ja die Partei die eben nicht alles protokollieren will (davon abgesehen, dass der Webserver der Bayern-IT, auf dem die Umfrage läuft, die IP-Adresse frühzeitig verwirft, so dass wir sie tatsächlich gar nicht auswerten könnten).

      Wir hatten in den Umfragen der letzten Jahre festgestellt, dass das tatsächliche Wahlergebnis ganz gut mit unserer Prognose übereinstimmt. Vereinzelt waren Manipulationen erahnbar, die wirkten sich aber im Ergebnis nicht aus.

      Wir vertrauen unseren Lesern und gehen davon aus, dass auch ohne Zwang, Kontrolle und Restriktionen ehrlich abgestimmt wird – auch im Internet. Wenn es anders wäre stünde auch unser positives Menschenbild zur Debatte.

  1. Alexander Seel schrieb am

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin gegen das Fracking und werde bei einer Vergiftung der Umwelt aus dem Bundesland Niedersachsen und sogar der Bundesrepublik Deutschland aussiedeln. Und Sie können ziemlich sicher sein, dass die anderen Folgen werden. Keine Privatisierung von Wasser, es gehört der Natur und damit auch dem Volk. Mit freundlichen Grüßen Alexander Seel

    • Ich war letzte Woche auf eine Feier. Richtig edel, mit Champagner und so. Die Canapes wurden auf Schieftafeln gereicht. Da fragte ich mich, mit welchen Chemikalien man solche Tafeln wohl auflösen könne. Die Vorstellung, dass das jemand sowas in den Boden schüttet gefällt mir nicht!

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