Der Tellerrand der “Promis” in der Netzcommunitiy


Kommentare

3 Kommentare zu Der Tellerrand der “Promis” in der Netzcommunitiy

  1. observer schrieb am

    Au weia, das du gerade Leute wie Frau Domscheidt-Berg als Vorbild heranziehst macht mich traurig und wütend zugleich.

    Gerade sie ist ein Beispiel wie sich Polit- und Medienprofis die Piratenpartei zu Nutze machen.

    • publicity für ihr Buch,
    • finanziell lässt sie sich die bahncard 100 für 12 Monate bezahlen/vorfinanzieren? obwohl der EU Wahkampf im Mai endet und
    • politisch hat sie es ja auf den Kandidatenplatz Nr. 3 der Piratenpartei D bei der EU Wahl geschafft.

    Die Kandidaten auf den Plätzen 3 und 5 sind für mich ein Grund die Piraten bei der EU Wahl nicht zu wählen.

    Sehr schade 🙁

  2. Sperling schrieb am

    Normalerweise Antworte ich ja nicht auf Kommentare wie deinen, aber heute bin ich in Stimmung:

    Genau solche haltlosen Anschuldigungen (die entweder deiner subjektiven Sicht oder den leider normal gewordenen üblen Gerüchten in der Partei entspringen) sind es, die uns das Leben so schwer machen.

    Das es haltlos ist erkenne ich daran das du keine Fakten bringst oder Klage führst.

  3. Thomas K. schrieb am

    Weisst Du, mein lieber sperling, was ich am tollsten finde? In unserer Piratenpartei gibt es einen (fraglichen) Konsens “Themen statt Köpfe”. Fraglich ist er für mich weil er eigentlich bedeuten sollte, dass die Personen nicht so wichtig sind wie die Themen. Was ist aber die Realität? Wenn ein selbsternannter Meinungsführer (also Kopf) wie Sascha sich äußert, dann ist das wichtiger als unsere gesamten Themen und auf der anderen Seite werden namentlich im Vordergrund stehende Piraten mit größtem Eifer gemobbt – egal was ihre Themen sind. Ich schließe daraus, dass viele den Konsen so verstehen “Weg mit den Köpfen – das ist unser Thema!”. Da hilft, wie Du schon schreibst, kein Mimimi – da muss man mal innerlich zurücktreten, auch wenn einem ein Kopf nicht gefällt, und sich auf die Themen konzentrieren. Also Sascha Lobo hin oder her – machen wir uns die Hände schmutzig, machen wir das Klein-Klein der Politik und kümmern uns darum unsere Themen zu kommunizieren. Auch wenn wir dazu Köpfe brauchen. Die brauchen wir wirklich.

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