Freier, öffentlicher Nahverkehr in Tallinn

Strassenbahn in Tallinn | CC-BY-SA 3.0 Pjotr Mahhonin

Kommentare

Ein Kommentar zu Freier, öffentlicher Nahverkehr in Tallinn

  1. Zitat:

    Ironischerweise kann man argumentieren, dass ein Fortschritt im öffentlichen Nahverkehr in kleineren Orten notwendiger ist, da er genau dort fehlt oder sich verschlechtert, während …

    Zitat Ende.

    Er ist notwendiger in den kleinen Orten, und auch in den relativ dünn besiedelten Räumen. Hier jedoch gestaltet sich – etwa zwischen Friedrichshafen und Ulm – die Abgrenzung des Nahverkehrs zum Regional- / Interregio-Verkehr schwierig, weil dieselben Züge benutzt werden.

    Noch ist die Bahn davon abhängig, dass mittlere Strecken – so zwischen 50km und 200km – relativ – ziemlich teuer sind, denn andernfalls wäre die Bahn – oder ihre Regional-Gesellschaften wie etwa RAB (Regional Alb Bodensee) sofort pleite.

    Andererseits sind schon große Veränderungen im Gang, dadurch dass man mit Wochenend- bzw. Länder-Ticket weit fahren kann und dass offenbar auch die Mitfahr- Portale offenbar sich nicht strafbar machen, wenn sie neben Auto-Mitfahrgelegenheiten auch solche Ticket-Mitfahrgelegenheiten vermitteln. Die Zeit des teuren Fahrens ist also im Regionalverkehr – mehr noch als im Nahverkehr – eigentlich schon vorbei. Überdies könnte eine Fahrt von FN nach UL, das sind 101km, etwa wegen einer medizinischen Untersuchung trotz der großen Strecke doch als Teil des Existenzminimums angesehen werden.

    Folglich müssen die Piraten an der Frage – ob außer dem Nahverkehr auch der Regionalverkehr fahrscheinlos sein sollte, programmatisch arbeiten. Fahrscheinlos aber vielleicht mit einem Ausweis der mich zum Fahren im eigenen und allen direkt angrenzenden Bundesländern berechtigt …

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