Flaschentalk #60 – Daniel Düngel, vierter Vizepräsident des Landtages von NRW

Flaschentalk | CC BY 3.0 Jonathan Dehn

Kommentare

6 Kommentare zu Flaschentalk #60 – Daniel Düngel, vierter Vizepräsident des Landtages von NRW

    • Deine Kommentare mit den Mails wurden von mir nicht freigeschaltet, weil ich keine Möglichkeit sehe, zeitnah ihre Echtheit zu prüfen. Ohne das Wissen um die Echtheit möchte ich die Kommentare aber nicht veröffentlichen. Dazu kommt: du hast einzelne Stellen (alleine schon das eigentliche Thema der Mail) gestichen, andere gelassen. So verhält es sich auch bei den Namen: einige blieben, andere hast du entfernt. Das ist nicht geeignet einen objektiven Eindruck zu erwecken. Ich hatte dir das gestern in einer Mail geschrieben, leider funktioniert die Mailadresse die du zu deinen Kommentaren angibst nicht.

  1. mike schrieb am

    @Grafenburger

    sing# spiel nicht mit den sockenpuppen, sing nicht ihre Lieder…

    Nicht mal ne gültige mailadresse? schwach – ach ne. Sicher nur vertippt, gelle?

  2. ccj schrieb am

    Mal ein paar Fragen zu der Debatte um die Unterstützung des Anti-Nazi-Bündnisses “BlockaDO” in Dortmund: der LaVo NRW hat sich nach anfänglichem Rückzug doch für eine Unterstützung ausgesprochen. Während die Intention, gegen Nazis zu protestieren, wohl kaum umstritten ist, gibt es deutliche Probleme mit Methoden und der Teilnahme autonomer Gruppierungen, die keineswegs nur gegen militante Neonazis gewaltbereit sind.

    Daher die Fragen:

    • Was ist davon zu halten, dass das BlockaDO-Bündnis ein Bild tweetet, wo ein BlockaDO-Plakat zusammen mit einem eindeutig gewaltaufrufenden Autonomenplakat an eine Litfasssäule geklebt wurde, mit dem Kommentar “In guter Gesellschaft”, sowie davon, dass die Dortmunder Piraten-Abgeordnete Birgit Rydlewski, die maßgeblich auch hinter den extremen Gruppen steht, dies retweetet?

    • Wie ist das Bündnis in Dortmund unter dem Gesichtspunkt zu bewerten, dass mit solchen Bündnissen sich Gewalttäter, die sich bei ihrer Gewalt keineswegs auf echte Nazis beschränken, hinter gemäßigten und (von akuter Notwehr gegen Tätlichkeiten abgesehen) friedlichen Nazigegnern verstecken und im schlimmsten Fall zu einer Art offizieller Hilfstruppe aufgewertet werden? Was davon dass solche Bündnisse oft schon von vorneherein als Plattform und zur Aufwertung der Gewalttäter angelegt sind? Beispiel Dresden nazifrei 2011

    • Warum wurde nicht so eine Demo gegen Nazis ohne Beteiligung militanter Gruppen an einem Bündnis gefordert/unterstützt?

  3. Hallo ccj, ich versuche dir mal zu antworten. Ich halte es für wichtig, dass Piraten sich hinter einer solchen Demoaktion stellen und eine Aktion wie BlockaDO unterstützen. Als MdL sind wir da ja nicht alleine … der Bundesverband und der LV unterstützen dieses Bündnis ebenfalls. Eine Zweitgegendemo auf die Beine zu stellen macht doch wirklich gar keinen Sinn … vor allem auch deswegen, weil wir Piraten alleine gar nicht genug Menschen mobilisiert bekommen. Gruß Daniel

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