Europa wartet nicht!


Kommentare

9 Kommentare zu Europa wartet nicht!

  1. Vacuum schrieb am

    Ach Foti, es geht nicht um “100%-ige” Übereinstimmung mit dem Wahlprogramm – das Programm paßt ganz wunderbar zur PP. Es geht um ein(ig)e Kandidatinnen, deren Verlogenheit bei mir und einigen anderen eine Ablehnung gegenüber der gesamten Liste hervorruft. Das wird garniert durch top-down Themenwahl, top-down PPEU-“Delegierte”, ein undemokratische Plakat- und -stategiefindung, das Veröffentlichen von abgelehnten Positionen in Flyern und Battlecards, sowie eine völlig losgelöste Arroganz einiger selbsternannter “A”-Promis. Ich fühle mich dadurch vom Mitstreiter zum #antifa-Laffen degradiert, und solange ich dieses miese Gefühl habe, sage ich “#keinHandschlag”. Um Deine Kandidatur tut es mir leid – Du, Luna und Bruno hättet einen EP-Platz verdient und ihr würdet diesen auch piratig füllen. Aber der Rest der Liste wird sich als parteischädigender herausstellen als es #keinHandschlag jemals sein kann…

  2. Grafenburger schrieb am

    ***Wir haben –jetzt- nicht die Zeit, über die diversen Probleme unserer Partei zu streiten. ***

    Wann denn? Nach der Wahl ist vor der Wahl und Aufstellungsversammlungen gehen scheinbar vor einer politischen Arbeit – mit Außenwirkung.

    Wann denn, wenn nicht jetzt? Sollte nicht, denk mal der Bürger im Land in seiner Beschränktheit, vor einer Wahl – „klar Schiff gemacht werden? Vor einer Wahl die Position sowie das Ziel der Reise geklärt werden?

    Sagt uns klar was ihr wollt und wohin ihr gehen wollt – alles andere sehen wir als Betrug am Wähler, also an uns, an!

    Wir möchten, dass Ihr die Kandidaten euch dazu äußert, wie ihr zu einer Person steht, die: – nach einer spektakulären, „das bringt mich auf die 1. Seite Aktion (org.Ton Femen) mit ihrem – DAS WAR ICH NICHT – nicht nur euch als Partei sondern auch draußen im Land die Bürger mehr als eine Woche lang an der Nase herumgeführt hat. Damit aber auch die Inhalte der Organisationen die mit hineingezogen wurden unglaubwürdig erscheinen ließen. – Unkommentiert eine Völkerrechtsverletzung unternehmen konnte. http://russische-botschaft.de/einzelansicht-news/aktuelles/browse/15/eintrag/789.html?tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2014&cHash=5f2121c9d68269fcd14a1990d3cef600 – Unkommentiert: ***In diesem Zusammenhang wurden an die deutsche Seite ein scharfer Protest eingelegt und eine diplomatische Note gerichtet. ***

    ***Sorry, aber unsere Streitereien interessieren die Bürger nicht im Geringsten, und sie bekommen davon auch fast nichts mit. ***

    Wie Naiv ist das denn? Wie bitte soll ein Bürger, wenn er nicht blind und taub ist, nichts von all den Streiter-, Hetzerein und ähnlichen mitbekommen.

    Mehr als das Gegenteil! Hinter all dem Molch das die kleinen unbedachten, HILFE ICH BRAUCHE WELPENSCHUTZ schreienden Gören, bleibt doch unbesehen das Familienväter gute und praktikable politische Arbeit leisten. Noch …, wenn sie nicht gehen, gegangen sind.

    An der Strategie, alles was nicht stimmig ist auf nach der Wahl zu verschieben, wie z.B. der aBPT , dabei aber in kauf zu nehmen mit einem handlungsunfähigen Vorstand (gibt es leider keine Vergleichsmöglichkeiten, scheint noch nie gewesen zu sein, zumindest haben wir nichts dazu gefunden) in einem Wahlkampf zu taumeln, können wir nichts Positives sehen. Eher politisches klein-klein-klein Denken in dem noch die letzten Reste politischer Glaubwürdigkeit ionisiert werden.

    Und solange es keine klare Bestimmung gibt, woher wohin, werden wir die WÄHLER euch nicht wählen. So einfach ist das.

    Denkt einmal daran, nicht die Partei vergibt Mandate – sie nominiert nur, sondern WIR sind der Souverän, wir die Wähler. Und für unsere Stimme erwarten wir eine vernünftige Politik durch erwachsene, verantwortungsvolle Menschen die ihren Auftrag ernst nehmen.

    Politik ist kein Spielplatz für Spät-Pubertierende.

  3. Grafenburger schrieb am

    Oliver Höfinghoff ✔ @Riotbuddha Folgen

    Könnten wir jetzt bitte @Senficon, @SeeroiberJenny und @anked auf 1, 2 und 3 wählen! #AVEU14

    klingt schön mit den a-promis.

    auf einen von der liste wären wir ja garnicht gekommen, wenn wir dieses hier nicht gefunden hätten.

    thank you very much Oliver Höfinghoff for the warning

  4. Grafenburger schrieb am

    Wollen wir die Partei der Bürger- und Menschenrechte im 21. Jahrhundert sein?

    jaaaaaaa, die wollen wir, die täten wir auch wählen – gerne sogar!!!

    Oder Genossen und Genossinnen,

    wollen wir, die im 21. jahrhundert angekommen sind, den ANTI-tiquiertenFA rückwärtsgewandt von Rosa und Konsorten in den Mief des 19. Jahrhundert?

    (quelle video einwehung büro berlin bei ca. 11m)

    nein danke, das war schon in den 90zigern – für die die der DDR entkommen sind – schon mehr als Geschichte.

  5. Claus Martin schrieb am

    Die Europäische Union muss weiter entwickelt werden und das beste Mittel dafür ist, die Macht des Europaparlaments zu stärken und die Kommission zu entmachten. Das Europaparlament muss über die Finanzen entscheiden. Ausserdem gemeinsame Aussen- und Verteidigungspolitik. Zusätzlich direkte Wahl einer Europapräsidentin ( zuerst sollte eine Frau dieses Amt bekleiden, als Signal, dass in Europa die Gleichberechtigung gilt ). Aktion starten: Emails an alle Verwandten und Bekannten schicken, dass sie die Piratenpartei wählen sollen und wenn sie sich im Europaparlament durch gute Beiträge profiliert, anschliessend in die Partei eintreten und realistische Ziele setzen: 2020 bildet die Piratenpartei die Bundesregierung.

  6. tomas schrieb am

    “Sorry, aber unsere Streitereien interessieren die Bürger nicht im geringsten, und sie bekommen davon auch fast nichts mit…,” dem möchte ich widersprechen, die Streitereien auf Twitter waren Monate lang in allen Printmedien grosses Thema, für die Medienmeute eine gefundene Sache…,

    also eine Bitte an alle Piraten

    WÄHLT EURE WORTE IN DER ÖFFENTLICHKEIT MIT BEDACHT

    danke für ihreAufmerksamkeit

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Fotios Amanatides ist einer der Spitzenkandidaten der Piratenpartei für das EU-Parlament. Als Politikwissenschaftler am Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln gilt er als ausgewiesener Europaexperte.

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