Käptn’s Cast #20 – Im Gespräch mit Gefion Thürmer und Caro Mahn-Gauseweg

Käptn´s Cast | CC BY 3.0 Jonathan Dehn

Kommentare

13 Kommentare zu Käptn’s Cast #20 – Im Gespräch mit Gefion Thürmer und Caro Mahn-Gauseweg

  1. RainerW schrieb am

    Ziemlich verblendet. Vor allem die Vorstellung, dass jemand was für den Wahlkampf tun wird.

    Da hilft auch kein apokalyptisches “Wenn wir es bei dieser Wahl nicht schaffen, schaffen wir es nie.”

    Doch tun wir, aber eben nicht mehr mit Thomas und euch.

    Sucht euch einen anderen Sandkasten!

  2. Fresser schrieb am

    Sowas nennt sich Gefälligkeitsjournalismus und ist in Diktaturen sehr verbreitet. Die Flaschenpost war Mal anders.

    Schade

  3. sperling schrieb am

    Hallo Fresser,

    im Gegensatz zu anderen, parteinahen Medien, versucht die Flaschenpost innerparteilich ein neutrales Organ zu sein das sich gerade eben nicht auf “die eine oder andere Seite” schlägt. In unserem Team findest du alle Lager (außer Trolle) und Meinungen, pro&contra BGE, SMV, LQFB, AntiFa, … und Gefälligkeiten gibt es bei uns keine, für niemanden, niemals.

    Deshalb trifft mich euer Vorwurf sehr und ich würde mich freuen wenn Ihr eure Kritik näher erläutern und mit Fakten unterlegen würdet da ich sie nicht nachvollziehen kann – ich kann euch sonst nicht von den Störern auf Twitter und den Mailinglisten unterscheiden.

    der Sperling

  4. Masako schrieb am

    Hallo,

    in diesem Podcast war viel die Rede von Verantwortung. Wie viel Verantwortung ist es wenn sich zwei Kandidatinnen zu stellvertretenden Generalsekretärinnen wählen lassen, ohne die geringste Qualifikation für dieses Amt? Mal ganz abgesehen davon, dass ich diese Satzungsänderung für Vorstandswahlen völlig unsinnig finde, sollten Stellvertreter für ein Amt doch genau das können wofür sie Stellvertreter sind.

    • Moin,

      woher kommt deine Einschätzung der fehlenden Qualifikation? Die Sache mit dem “Generalsekretär” bedeutet vor allem: Koordinieren, im Hintergrund tätig sein (im Sinne von: sich nicht nach vorne drängen). Vor allem bedeutet es: gute Projektarbeit. Und gute Projektarbeit bedeutet (für diese Antwort halte ich mich selbst jetzt widerum qualifiziert): Probleme aus dem Weg räumen, Projektmitarbeiter motivieren, Projektpläne mit Etappenzielen im Auge haben, Risiken kennen und ggf. minimieren. Immer bedeutet es das Projektziel im Auge zu behalten! Das nächste reguläre Projektziel ist die Europawahl. Es wird viel am Vorstand kritisiert. Dieses Ziel, für die Kandidaten, die Parteimitglieder und all die anderen Piraten in Europa, wird weiter verfolgt. In einer schwierigen Situation und im engen Rahmen, den das Parteiengesetz für das Wort “unverzüglich” vorgibt. Hier von “Geringqualifizierten” zu sprechen verkennt die Situation!

  5. Masako schrieb am

    Meine Einschätzung resultiert daher, dass für die eigentliche Aufgabe des Generalssekretärs nämlich die Mitgliederverwaltung das fünfte kommisarische Mitglied in den Vorstand geholte werden mußte.

  6. Observer schrieb am

    Zur professionellen Neutralität gehört die angemessene, auch zeitliche, Berücksichtigung/Darstellung beider Seiten.

    Wird das noch geschehen?

  7. anonym schrieb am

    @Observer: Schau dir mal an, wer hier interviewt wurde. Hier trifft die Beschreibung Gefälligkeitsjournalismus vollkommen zu.

    Das zeigt wie sehr die Seilschaften der stark kritisierten Gruppe in allen Bereichen verwoben ist. Damit ist die Partei wohl endgültig aufgegeben.

    • Moin,

      der Vorwurf des “Gefälligkeitsjournalismus” ist starker Tobak. Die Flaschenpost orientiert sich bei allen Berichten an den Kriterien des Deutschen Fachjournalistenverbands, bei dem einige unserer Redakteure Mitglied sind. Wir sind in dem was wir schreiben aus guten Gründen unabhängig vom Vorstand, hier gibt es keine (und gab es nie) Versuche unsere Berichterstattung zu beeinflussen. Das Format “Käptn’s Cast” haben wir seit einigen Jahren. Dabei werden Mitglieder des Vorstands zu aktuellen Themen befragt. So auch beim 20. Käptn’s Cast. Um diesen Käptn’s Cast produzieren zu können und gleichzeitig die grösstmögliche Trennung zwischen Chefredaktion, Vorstand und der Redaktion selbst zu bewahren baten wir Harry L. Weber, kein Mitglied der Piratenpartei, die Fragen zu stellen.

      Der Käptn’s Cast Nr. 21 ist übrigens schon in Arbeit. Dabei werden die drei zurückgetretenen Vorstände interviewt. Der Termin verschob sich leider wegen der Urlaubspläne eines der zurückgetretenen Vorstände um mehrere Wochen. Inhaltlich wird es ähnlich laufen: Ein Gespräch auf Augenhöhe, keine Vorwürfe, kein Rechtfertigungsdruck, sondern faire Fragen, die zu ehrlichen Antworten ermutigen. Ganz so, wie unsere Leser es erwarten.

      Michael Renner, stellvertretender Chefredakteur.

  8. Grafenburger schrieb am

    wenn 1+1=2 ist

    Frage:

    Wenn der Rücktritt alle soooo… überraschend traf, wieso gab es dann Plan B???

    Und wenn 1+1=2 ist passt Folgendes glänzend zueinander: (Näher erklärt bei http://blog.christian-hufgard.de/gruendung_der_ppeu_-_ein_weiterer_sargnagel_fuer_die_piratenpartei_update-2014-03-21)

    http://verwaltung.piratenpartei.de/issues/3923

    • 21 Tage = 13.3.

    Abstimmung (original) 4 zu 3

    16.3 treten 3 zurück, 4 bleiben,

    bissel viel Zufall oder?

  9. anonym schrieb am

    Die Seilschaften haben zugeschlagen: aBPT im Osten damit die Clique sich selber wieder wählen kann. Dazu noch Unterstützung durch Gefälligkeitsjournalismus, da jede kritische Auseinandersetzung mit den nicht satzungsgedeckten Ermächtigungen verschwiegen wird.

    Das Interview mit der Gegenseite fehlt trotz Ansage bis heute. Die Piratenbewegung steht genau gegen diesen Politik 1.0 Apperat. Aber dank linksradikalen werden alle Prinzipien verkauft um des eigenen Vorteils wegen.

    Ganz miese Nummer!

  10. Claus Martin schrieb am

    Die Radaktionsempfehlung: Offener Brief an Putin halte ich für falsch. Von der Piratenpartei erwarte ich ein ausgewogenes Urteilsvermögen. Weder links noch rechts blind sein.

    Dieser Brief ist völlig einseitig verfasst und ich lehne ihn deshalb ab. Ich bin im 2. Weltkrieg geboren und habe die Folgen der Diktaturen in Europa miterlebt. Russland hat einen schwerwiegenden Bruch des Völkerrechts begangen und den Vertrag gebrochen, den es selber unterschrieben hat. Putin kann nicht erwarten, dass der Westen ihm vertraut, wenn er in Russland ein autoriäres System errichtet hat. Erst muss er die Demokratie in Russland stärken. Dann wird auch der Westen bereit sein, weitgehende Verträge mit Russland zu schliessen. Aber die Besetzung der Krim beweist, dass das Mistrauen des Westens begründet ist. Diese Vorgehensweise ist dieselbe, die Stalin und Hitler angewendet haben und sehr leicht durchschaubar. Die europäischen Staaten, die unter der kommunistischen Diktatur und der sowjetischen Unterdrückung jahrzehntelang zu leiden hatten, verstehen sehr gut, wie gefährlich diese ungezügelten Machtgelüste von Putin sind. Wir sollten ihnen nicht in den Rücken fallen und nur weil viele keine Diktatur erlebt haben, ist das keine Entschuldigung, nicht härter zu denken.

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