Schelte von Altkanzler Schmidt: Wir sind weit hinter der Zeit zurück

Podiumsdiskussion bei der 50. Münchner Sicherheitskonferenz | CC BY 3.0 Michael Renner

Kommentare

3 Kommentare zu Schelte von Altkanzler Schmidt: Wir sind weit hinter der Zeit zurück

  1. Rüdiger schrieb am

    Wer ist wir? Vielleicht die, die uns von Brüssel aus, in die Abhängikeit treiben? Die uns unsere Lebensgrundlagen durch: Fraking, Uranmunition auf Truppenplätzen, Flurbereinigung, Chemie-industrielle Landwirtschaft, Gen-Diesel-Raps, Gen-Futtermais und noch viel, viel mehr im höchsten Maße zerstören? Ja unser Wasser vergiften! Sind das die Mächtigen Banken? Und wer steht da drüber und ist noch viel mächtiger? Es sind die alten Herren von denen wir das Richtige lernen sollten, nämlich wie sie, eigenständig zu denken und es auch auszudrücken! Bevölkerungsreduktion ist in Europa bereits (durch Verhütung und einige andere Einflussnahme) geglückt. Zur Belohnung wird Europa zersiedelt, überall sieht es zunehmend gleich aus, und die Menschen werden nach Belieben aus Afrika oder sonst woher geholt. Nicht, dass man das nicht alles machen kann, aber darüber wird in den System-Medien gar nicht erst zur Diskussion angeregt! Deshalb sind wir mindesten 40 Jahre zurück! Lasst uns doch endlich, vor der ganzen Welt und vor uns selbst bekennen, dass uns das System alle korrupt und abhängig gemacht hat und, dass wir uns deshalb selber hemmen und uns nicht mehr richtig leben können! Darüber müssen wir uns doch endlich einmal austauschen und auch darüber, dass wir unser Europa anders kreieren wollen! Es lebe die Menschlichkeit, das Herzliche, jenseits der Bürokratischen Wirrnis! Wir in Europa gestalten unser Europa ohne diese Diktatur und von nun an selbst!

  2. Falco schrieb am

    Der Altkanzler meint mal wieder, er wäre der einzige, der die Welt versteht, und er müsse sie allen erklären. Dabei werden seine Ansichten immer abstruser. Die EU werde – aus demografischen Gründen – bald vielleicht gar nicht mehr existieren und das wichtigste sei doch sowieso die europäische Musik und Literatur und ihre Übersetzung in viele Sprachen (Video, Link s.o.)

    Es mag schon sein, dass Europa in 50 Jahren nur noch 7% der Weltbevölkerung stellt, wie er sagt. Ich wüsste aber nicht, warum sich die EU deswegen auflösen sollte ?! Eine weitere Frage ist, ob die Asiaten und Afrikaner mit ihrem Bevölkerungswachstum und dem entsprechenden Resourcenverbrauch überhaupt glücklich werden werden. Ob sie es mal schaffen, ihre Kinder selbst zu ernähren. Oder ob sie die Trendwende bei der Geburtenrate einleiten; dann stimmen Schmidts Hochrechnungen plötzlich nicht mehr …

  3. Rüdiger schrieb am

    “Ohne dass etwas dagegen unternommen wurde”, klingt inzwischen einwenig makaber für mich! Immerhin sollen sich mittlerweile in kürzester Zeit 4 hochrangige Finanzer aus der Finanzmetropole London und New York, das Leben genommen haben! Da läuft noch mehr…

    Die Frage ist also nicht mehr alleine, ob etwas unternommen wurde, sondern von wem?

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