Neue Kleider für die Flaschenpost


Kommentare

6 Kommentare zu Neue Kleider für die Flaschenpost

  1. webrebell schrieb am

    Sieht schick frisch und gut leserlich aus. Sehr schön! 🙂 Wisst ihr ob die Piratenkleider eigentlich auch zur Gänze barrierefrei sind?

    lg @webrebell

  2. xwolf schrieb am

    100% Barrierefrei gibt es nicht. Aber ich bemühe mich drum, daß es -jedenfalls auf technischer Seite- so weit Barrierefrei ist wie möglich. Für die Bundeswebsite hatte ich damals einen WCAG2-Test extern “eingekauft”; Im Frühjahr hat dann noch ein anderer Pirat ein BITV2-Test gemacht. Inzwischen sind wir bei allen Tests in guter Wertung. Sieeh hierzu auch im Piratenwiki die Test-Infos der SG Website. Der letzte Test wurde von einer blinden Person gemacht, die im Vorgang zum BTW alle Parteien prüfte: http://blog.xwolf.de/2013/09/12/website-der-piratenpartei-im-test-durch-blinde-gut/

    Was die “weichen Faktoren” der Barrierefreiheit angeht, die abhängig vom Redakteur eines Artikels sind (z.B. das man ein Bild beschreibt, saubere Überschriften setzt, verständliche Sprache nutzt usw.), kann das Theme natürlich nichts machen. Zum Beispiel kann man ja auch YouTube-Videos einbinden. Das ist per se dann erstmal nicht allgemein zugänglich, wenn das Transkript fehlt. Da das Transkript nicht automatisch kommt, müsste der Autor das machen. Vergisst er das, ists blöd…

  3. Robert Merz schrieb am

    Die Flaschenpost müsste Piratenpartei-Magazin o.ä. genannt werden. Und orange sein. Damit sie sofort erkannt wird. Das ist CI = Corporate Idetitiy!

  4. maurice dubois schrieb am

    was nicht geändert wurde ist die klassische Handhabe von (hier selbsternannten) Redakteuren auf den Content / Themen. ZB bin ich als Aussenstehender schockiert über die in D geführte Gurlitt debatte. Ein affront für alle Demokraten und Kunstliebhaber! Hierfür ist kein Platz und keine Struktur in der FP vorhanden -ähnlich wie im Fall des bayrischen whistleblowers der mal 7 Jahre in der Irrenanstalt gelandet ist. Warum? Wenn die Piraten sich nicht für das Individuum und gegen Staatsmissbrauch einsetzen, dann sind sie halt überflüssig. Ich habe zwischenzeitlich mal dem “Kulturbeauftragten Neumann folgende mail geschickt: Herr Neumann. ich bin schockiert über die Konfiszierung der Bilder des Erben des Kunstsammlers Gurlitt. Diese kommt einer Enteignung gleich, zumindest jedoch wurde Herrn Gurlitt schon jetzt erheblicher Schaden verursacht durch die Publikation seiner Sammlung. Grundsätzlich:: 1. gilt im Rechtsstaat das Prinzip der Unschuld solange das Gegenteil nicht gerichtlch erwiesen ist. Davon sind Sie aber weit entfernt! 2. Die Debatte um eine Zurückgabe von Werken, die VERMEINTLICH unter Wert aufgekauft wurden in der Nazizeit ist völlig abartig. 1.1 wird sie im Wesentlichen auf Juden bezogen, also eine Art positiver Rassismus eingeführt. 1.2 waren die Preise “entarteter” Kunst natürlich in den 30er Jahren im Keller NACHDEM sie in den 20er Jahren durch überwiegend JÜDISCHE Händler in die Höhe manipuliert waren. Paris war damals Kunsthauptstadt der Welt und 75% der Kunsthaendler waren Juden, viele im “entarteten” Bereich “moderner” Kunst investiert. 1.3 wurde die abstrakte Moderne in den 30er Jahren grundsätzlich gering bewertet weil inzwischen die Welle des Neo-neo-klassizismus heraufkam. 2. Wenn Juden oder sonstwer aus politischem Druck unter einem VERMEINTLICHEN Wert verkaufen “mussten” so ist das nicht mehr als wenn ein Pauper oder Kunstignorant sein Erbe “verscherbelt”. Ich selbst habe mal auf einem Flohmarkt ein kleines Ölgemälde der Turnerschule für…2 Ohro gekauft. Muss ich das dem Verkäufer zurückgeben unter dem Vorwand er habe nicht gewusst was er da verkaufte? Müssen die Kunstwerke , die unter Jelzin Russland verliessen -gleichsam zum Nulltarif- zurückgegeben werden? 3. Ich verweise auf den Fall der Albertina Wien , die ein rechtmässig erworbenes Schiele Bild nach US-recht zurückerwerben musste ….für 14 Millionen USD. Machen Sie sich sachkundig! 4.Der Umgang mit dem 80 jährigenn BESITZER der x-hundert Kunstwerke sehe ich als reinen Staatsterrorismus an. Ich fordere Sie deshalb auf: -die Werke umgehend zurückzugeben. -den Besitzer zu entschädigen insbes. im Zusammenhang mit IHRER unverantwortlichen Publikmachung der Privatsammlung -sich endlich sachkundig zu machen über den manipulierten Kunstmarkt der Modernen (geht bei den Impressionisten los…bis heute) Selbst ein Schiele ist keine 14 Millionen USD wert. Das sind Preise raffgieriger Anwälte in New York die der EU-steuerzahler NICHT zu bezahlen hat! -sich öffentlich zu entschuldigen für Ihre Aktivität, die Handlungsweisen totalitärer Regimes gleichkommt! Ihre Haltung ist ein affront für alle Demokraten, für alle Kunstliebhaber! Ich erwarte Ihre Stellungnahme.

  5. Mike_gh schrieb am

    Klarstellung:

    @maurice Deine grenzwertigen Kommentare was Juden in deinen Augen so getan haben könnten weise ich zurück. Die Flaschenpost ist keine Spielwiese für diese Art des Schubladendenkens und jede Art von Rassismus und Antisemitismus ist hier absolut fehl am Platze.

    Wenn du es anders meinst dann schreibe es anders oder lass es bitte ganz sein.

  6. @maurice Sichwrlich ist es so, dass sich hier eine Art Hetzjagd auf den Gurlitt – Sohn entwickelt hat und vielfach eine Tendenz zur Vorverurteilung des Bilderbesitzers besteht. Dieser nahezu einmalige Fall in der Kunstwelt muss sorgfaeltig aufgeklaert werden – und wenn Gurlitt sr. Bilder recht maessig erworben hat, muessen diese auch seinem Sohn gehoeren duerfen. Sollten welche dabei sein, die unrechtmaessig in den Besitz des Vaters gelangt sind, dann wird man diese an die frueheren Eigentumer zurueckgeben muessen. Die rechtlichen Gegebenheiten im Einzelfall nachzuweisen, wird nicht einfach werden. Aber weshalb maurice dubois hier ploetzlich juedische Kunsthaendler aus Paris und (angeblich) raffgierige Anwaelte aus New York nennt, die angeblich Schuld an hohen Preisen sein sollen, erschliesst sich mir nicht. Am hohen Preis (zB) der Blauen Mauritius, einem winzig kleinen Fetzen Papier, sind ja auch keine Kunsthaendler oder irgendwelche Anwaelte Schuld. In der Kunst sind es irrationale Momente, die im Herdentier Mensch einen Hype ausloesen, der dann zu solchen Preisexplosionen fuehrt – das hat man doch jetzt gerade wieder bei der Versteigerung einer Skulptur von Jeff Koons gesehen – da fragt sich doch auch im Nachhinein fast jeder, wie man fuer ein solch monstroeses Ding einen zweistelligen Millionenbetrag ausgeben kann.

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