Der Bundestag geht nach Canossa

Piraten wählen | CC BY Piratenpartei

Kommentare

5 Kommentare zu Der Bundestag geht nach Canossa

  1. RRTCorner schrieb am

    Naja also “Nun hat der …” gibt das falsche bild, als sei das wegen der NSA affäre geschehen. Der verlinkte Artikel ist 6 Jahre alt.

    Was dem Artikel inhaltlich natürlich überhaupt keinen Abbruch tut, aber vom Stil her ist es eher unsauber

    • Moin,

      danke für den Hinweis. 6 Jahre ist für IT-Masstäbe eine Ewigkeit. Um den Artikel “sauber” zu gestalten habe ich den Hinweis auf den aktuellen Beschluss noch eingebaut. In dem Zusammenhanbg ist auch ein Artikel in der FAZ sehr interessant: . Es liest sich so, als ob die Mailverschlüsselung absichtlich möglichst unbequem gestaltet wird.

  2. Rouwen schrieb am

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    blockquote cite=”http://networkedblogs.com/Otp3Q”>[“…, als Mailprogramm ist bei den Abgeordneten aber Thunderbird installiert.”]

    Woraus schließt du das, Michael? Aus dem

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    blockquote cite=”http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestag-soll-Microsoft-Outlook-fuer-die-Mail-und-Terminverwaltung-bekommen-142486.html”>verlinkten Artikel geht das nicht hervor. Außerdem lese ich daraus, dass die Nutzung von Outlook nicht vorgeschrieben ist. (

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    blockquote cite=”http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestag-soll-Microsoft-Outlook-fuer-die-Mail-und-Terminverwaltung-bekommen-142486.html”>”Generell sei die vorgeschlagene Outlook-Lösung der IuK-Kommission nicht zwingend.”)

    Ansonsten ein schöner Artikel!

    • Moin,

      das “Thunderbird to go” setzt voraus, dass der USB-Port funktioniert. Das ist im Bundestag wahrscheinlich gegeben, bringt aber nicht wirklich etwas. Denn damit aus einem Mailprogramm ein Mailsystem wird braucht es etwas mehr als eine exe-Datei. Denn das Adressbuch muss gepflegt werden, weil ständig Mitarbeiter kommen und gehen, sich die Teilnehmer in Verteilerkreisen also ändern. Mit einer nicht integrierten Software hast du da ganz schlechte Karten. Ähnliches gilt für Servernamen (smtp, imap, Exchange-Server, Proxyserver etc), die sich ja ändern dürfen – was kein Problem darstellt, wenn eine zentrale Konfiguration nachgezogen wird. Ähnliches gilt für die Themen Backup und ggf. Virenscanner.

      Die Verschlüsslung mit GnuPG ist heute kein Hexenwerk mehr. Falls sich jedoch an der Infrastruktur Änderungen ergeben die händisch nachgezogen werden müssen hat man ein Fass ohne Boden. Da wären die Abgeordneten und Mitarbeiter der Fraktionen besser beraten eigene Notebooks mit UMTS zu benutzen – aber das kann es nicht sein, oder?

      CU

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