Erfolgsgeschichte: Die Bayern-IT


Kommentare

4 Kommentare zu Erfolgsgeschichte: Die Bayern-IT

  1. Christian schrieb am

    Hört sich technisch alles sehr gut an. Und ich bilde mir ein das beurteilen zu können, weil ich viele Jahre in Sachen IT unterwegs bin und mein Geld damit verdiene. Dennoch mache ich mir große Sorgen, denn dort leisten Leute gute Arbeit und werden dafür nicht entsprechend bezahlt. Ich weiß sehr wohl, dass die das freiwillig machen, aber Leistung muss auch entlohnt werden. Mittlerweile gewöhnen sich viele daran das IT-Services quasi “nichts” kosten. Das ist eine dramatische Entwicklung, weil es zu Lohndumping führt. Die Auswirkungen spüre ich in meinem täglichen Leben. Kaum einer ist noch bereit für IT zu zahlen…

    • Michael Renner schrieb am

      Moin Christian,

      eine funktionierende IT-Infrasturktur ist heute das A und O. Es ist ein grosser Glücksfall, dass dieser Umstand mit der Tatsache zusammen fällt, dass viele alles Digitale faszinierend finden: Computer, Netzwerke, Software und was dazu gehört: Audio, Video und WLAN.

      Wäre das anders, wenn also eine grosse Knappheit an IT-Spezialisten herrschte, würde hier einiges anders aussehen. Keine Freie Software (wird ja in der Freizeit zuhause am Küchentisch programmiert), weniger Nutzer, da jede Störung so viel wie die grosse Inspektion am PKW kosten würde und das ganze Niveau entspräche dem der 90-er Jahre, da mangels “Freizeitadmins” kein qualifiziertes Personal nachgewachsen wäre (tatsächlich starteten die Handwerksammern in den 90-er Jahren den Versuch für die IT-Branche den Meisterzwang einzuführen).

      Wie in vielen anderen Bereichen auch tut Spezialisierung Not, um das eigene Arbeitsfeld zu erhalten. Mit etwas das jeder kann lässt sich nur schwer Geld verdienen. Und das, was “Geringqualifizierte” verdienen, sinkt von Jahr zu Jahr. Dabe muss “Qualifizierung” nicht unbedingt “technische Qualifizierung” bedeuten, sondern kann durchaus die Qualifizierung auf Prozesse (um nur zwei zu nennen: Scrum und Projektleitung) bedeuten. Dann sind, das ist eine Beobachtung aus meinem Umfeld, Tagessätze (Tage beim Kunden) von über 1000 Euro nicht ungewöhnlich.

  2. Christopher Morgenstern schrieb am

    sehr cool. Beste Effizienz zu niedrigsten Kosten. Vielen Dank an dich und dein Team. 🙂

  3. Pingback: Interessante Links und Nachrichten 28.06.2013ff - Pirat Aleks A.

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