Braunschweig: Stadt muss Verdopplung der Schulden durch Privatisierung einräumen

Wie der Braunschweig-Spiegel berichtet, ist es dem Piraten Ratsherren Schicke-Uffmann gelungen die Folgen der Privatisierung der Braunschweiger Stadtwerke transparent zu machen.

Zu dieser gibt es ein, methodisch zweifelhaftes (also schöngerechnetes), Gutachten der KPMG-Gruppe (die die Privatisierung für die Stadt durchgeführt hat), das zu dem Schluss kommt, die Stadt hätte durch diese einen Vorteil von 242 Millionen Euro erlangt. Durch die Nachfragen von Schicke-Uffmann musste die Stadt nun einräumen, dass dieser Vorteil real nicht vorhanden ist. Vielmehr verdoppelt sich durch die Privatisierung die rechnerische Schuldenlast der Stadt der nächsten 100 Jahre sogar von 18 Milliarden Euro auf 36 Milliarden Euro. (Angaben nicht inflationsbereinigt)

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