Flaschentalk 043: Die erste Pressekonferenz mit Katharina Nocum beim BPT2013.1

BPT XII Neumarkt

Kommentare

4 Kommentare zu Flaschentalk 043: Die erste Pressekonferenz mit Katharina Nocum beim BPT2013.1

  1. Günter schrieb am

    Trotz mehrfacher Nachfrage habe ich von Katharina Nocum keine Antwort erhalten, wie sie zum bedingungslosen Grundeinkommen steht und wenn sie dies befürwortet, ob sie das auch offensiv in der Öffentlichkeit vertreten würde und wie.

    Ich bin der Meinung, dass das Wahlergebnis in Niedersachsen auch darauf zurückzuführen ist, weil das bedingungslose Grundeinkommen eben nicht in den Mittelpunkt gerückt wurde. Als Wahlhöhepunkt rollte man ausgerechnet gelbe Fässer durch die Straßen und wollte den Grünen Konkurrenz machen in der Atompolitik?

    Außenkommunikation ist enorm wichtig, höre ich?

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  3. Kleinschmidt,Erhard schrieb am

    Sehr geehrte Frau Nocum, mit Begeisterung habe ich Ihren Auftritt beim der ARD (Maischberger) verfolgt. Ich halte Ihre Meinung für absolut schwachsinnig. Sicherlich kann man darüber diskutieren das Rentensystem zu ändern, aber wer tatsächlich 45 Jahre ohne Unterbrechung gearbeitet hat, der hat auch eine abschlagsfreie Rente verdient. Ich weiß wovon ich rede. ich bin mit 13Jahren bereits in das Berufsleben eingestiegen. Mit 13 Jahren haben Sie wahrscheinlich noch mit Puppen gespielt und im Sandkasten gesessen. Ich wundere mich über Ihre Meinung, wo Sie selbst mit 28 Jahren Studentin sind und noch nicht einen Cent in die Rentenkasse eingezahlt haben. Hoffentlich können Sie wenigstens rechnen und kommen zu dem Ergebnis: Angenommen Sie steigen mit 30 Jahren ins Berufsleben – bedeutet bei 45 Beitragsjahren – Rente mit 75 Jahren. Herzlichen Glückwunsch.

    • Hallo Herr Kleinschmidt, sind sie mit dem falschen Bein aufgestanden, oder was bringt sie zu einem derart pampigen Kommentar? Hörte ich sie nicht mal sagen “ihr sollt es mal besser haben”? Natürlich können wir uns auf eine “Anzahl der Arbeitsjahre”- oder “in Summe eingezahlt”-Diskussion zurück ziehen. Hier könnte beispielsweise eine Hilfskraft nach 45 Jahren in Minirente gehen, dort ein Unternehmensvorstand bereits nach einem Jahr üppige Altersbezüge beziehen. Sie merken, so einfach lässt sich das Thema nicht in eine Formel pressen. Die unterschiedlichen Erwartungen müssen formuliert, diskutiert (genau das was bei Frau Maischberger passierte) werden, abschliessend gewichtet und in eine Lösung einfliessen. Beschimpfungen wie “schwachsinnig” oder “im Sandkasten gespielt” bringen uns einem Ergebnis nicht näher!

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