Economy Political Partnership


Kommentare

5 Kommentare zu Economy Political Partnership

  1. Brath schrieb am

    Auch von mir ein Bravissimo ! Und ich wundere mich, wieso ich mich über einen so politisch klaren Artikel wundere ..?! Piraten haben eben immer wieder Überraschungen parat ! 😉

  2. maurice dubois schrieb am

    auch von mir ein +++. Mit folgender Anmerkung.1.ist die Lage klarer heute denn vor 1 Jahr: eine weltweit verbreitete und vernetzte Geldoligarchie hat sich den Reichtum der Gesellschaft angeeignet ud stapelt ihn in den Steueroasen. Deshalb muss am nächsten BPT unbedingt die Forderung kommen, zumindest in der EU die Steueroasen wie Luxemburg trockenzulegen. Das kann geschehen durch ein Beenden des Steuerdumpings (dort zahlen Gigafirmen wie Vodafone 2% Körperschaftsteur, Fonds 0,5%, das Fondsvermögen in Luxemburg beträgt ….3500 MIlliarden E!) Einziehen “fairer” Steuern und Zwangsabgabe/umverteilung an die EU-flächenstaaten wäre ein Vorschlag. 2.Wir wissen zwar wie Geldschöpfung geht, aber weniger wird debattiert, was denn wirklich Wertschöpfung ist. Etwa alle Städte der Welt mit “Autos” vollzumüllen? Autos die auf Verbrennung monströser Mengen Öl angewiesen sind wie vor 100 Jahren? Die mehr als Bild (= soziales Statussymbol) funktionieren denn als Transportmittel (= stofflicher Gebrauchswert)? Es gibt viele vergleichbare Produkte, die überwiegend nur symbolische Funktion haben: zB das letzte Ipodmodell, tablet,oder die vielen Plastiktüten die weltweit für den Einkauf benutzt werden, usw. Also muss man die Produktpalete hinterfragen. Das kann jeder für sich selbst, aber besser wäre es, sie öffentlich-piratig zu stellen. Die Märkte sind übersättigt, auch immer mehr in den sog. Entwicklungsländern. Und auch wenn es noch eine grosse Armut (z.b. in den nordafrikanischen Ländern) gibt: besteht die Lösung darin, jedem Tunisier auch ein kleines VW in die Hand zu drücken? Ich denke : Gott verhüt ´s! Also , was sollen die netten VW-arbeiter denn arbeiten, wenn der Markt voll mit deren Blechgerümpel ist? Meine widerholte Antwort: Kunst und Kultur ist der Alternativ”markt”. Hier können Arbeitsplätze geschaffen werden, die Milliarden der Steueroasen umgenutzt werden, die jetzt nur im spekulativen Geldkreislauf rotieren. Kunst und Kultur kann für die Piraten DAS Thema sein , was für die Grünen vor 30 Jahren die Ökologie war. BuR Maurice

  3. rohanseat schrieb am

    ein solcher artikel gehört eigentlich auf die titelseite der großen zeitungen und ich hoffe das davon etwas an Welt, spiegel etc geht.Aber da die sich in abhängigkeit vom kapital befinden ist das nicht möglich.-Bleibt für mich zu hoffen das auf dem nächsten BP endlich kein streit behandelt wird sondern nach vorn richtung bundestag gearbeitet wird.Personen die eine persönlichkeit darstellen und keine sozialhilfe empfänger.Mir ist noch das bild vom spitzenkandidaten in Niedersachsen im auge.Solchen personen würde ich meine stimme auch nicht geben. Pirat sein heißt nicht vergammelt sein.Die piraten kapitäne wußten sich gut zu kleiden.-Alle medien warten doch nur darauf uns piraten in der selbst zerfleischung zu sehen, damit CDUSPDFDPGRÜNE weiterhin ihre suppe kochen können. Gestützt von den medien.Gleich wer von denen an die macht kommt wird deutschland weiter in den sumpf bringen.Am am schlimmsten für mich das die Merkel als “mutti” bezeichnet wird.Eine beleidigung für alle mütter die sorgsam für die familie denken.

  4. Saarfranzos schrieb am

    Endlich mal ein Artikel ohne intellektuelle Selbstdarstellung, der kurz und knapp auf den Punkt kommt. Nur kommen leider die Piraten nicht auf den Punkt. Zitat: “…und jedem einzelnen Wähler deutlich machen, dass er für uns im Mittelpunkt steht.” Wie bitte schön, wenn bei den Piraten immer noch elitäre unproduktive Mitgliederversammlungen abgehalten werden, die, wie bei den etablierten Parteien auch, von politischen Großmäulern und Rhetorikern dominiert werden und nicht “von jedem einzelnen Wähler”! Wer nicht einmal in der eigenen Partei es schafft, durch eine ständige Mitgliederversammlung online Demokratie einzuführen, ist auch unfähig, gesamtgesellschaftlich etwas zu bewirken.

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