Ergebnisse der großen Umfrage zum Bundesparteitag

Sven Schomacker

Kommentare

4 Kommentare zu Ergebnisse der großen Umfrage zum Bundesparteitag

  1. Tolomir schrieb am

    Schreibt ihr bitte noch, wer dieser ominöse Sven ist. Mein Kumpel Sven hat jedenfalls dementiert mit euch gesprochen zu haben. 😉

    • Michael Renner schrieb am

      Moin Tolomir, ich bin sicher, dass es Sven war. Die Antwort auf die Frage “wer ist dieser ominöse Sven” ist im Teaser versteckt. Allerdings nutzt es dort nicht viel, da nicht jeder Leser auf der Startseite vorbei kommt. Jetzt steht “Sven Schomacher, Generalsekretär”, auch oben im Text, sogar mit Link ins Wiki. Falls sich jemand ein Bild machen möchte 😉 Grüsse nach Bonn

  2. Reiner schrieb am

    Hey,

    es geht nicht nur um euer Alleinstellungsmerkmal. Bitte bezieht in eure Analysen auch die Wahlen in Europa der letzten Jahre mit ein. Die Berliner Piratenwahl, die Italienwahl, es gibt Zusammenhänge, die sich je nach Land anders äußern. Generell kann man sagen, dass Merkels Macht Europa nicht spaltet, sondern ein neues Vakuum erzeugt, in dem neue Bewegungen reifen können.

    Ich meine, wie wenig hat die Presse und das Fernsehen Italiens denn bitteschön die Wahl von Grillo erwartet? Wie sehr internationale Polit-Analysten? Nada. Warum? Weil alle denken, Merkel macht gute Arbeit. Nun, nicht alle denken das. Es geht auch eigentlich nicht um die Bewertung der Arbeit, sondern um die Machtposition, die sich Deutschland auch innerhalb der Eurokrise aktiv erarbeitet hat. Diese ist zu kritisieren, und wird überall sonst auch viel schärfer, in jedem Falle vielseitiger kritisiert. Die deutschen Medien schlafen da, ebenso wie die etablierten Politiker, die auf hiesige Formate fixiert sind.

    Denn das ist doch eigentlich die Leere aus der Geschichte nach ’45: Dass man sich selbst kritisieren MUSS, auch wenn man nicht gerade den nächsten Holocaust vorbereitet. So hat sich Deutschland die Grundlage gelegt, überhaupt als starke Kraft wieder akzeptiert zu werden. Bitte also diesen Weg jetzt nicht wieder verlassen, weil es sich da oben so schön leben lässt! Es geht darum, innovativ die Gesellschaft dahin zu transformieren, wo niemand mehr zu Tode ausgebeutet wird. Da muss jeder mithelfen, von der Bundeskanzlerin bis zur Tagesspiegel-Praktikantin, wenn man’s mal so weit fächern möchte, denke ich.

    Beste Grüße r.

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