Besuch beim Versandriesen Amazon

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Kommentare

4 Kommentare zu Besuch beim Versandriesen Amazon

  1. Hilde Röhrig schrieb am

    Hallo Michaela, der Beitrag über Amazon geht vor allem über die Zeit-und Leiharbeitsfirmen. Die Unterbringung ist katasthrophal die Bezahlung schlecht, Vereinbahrungen werden nicht eingehalten.Amazon wäscht seine Hände in Unschuld? Ich werde meine Bücher nicht mehr dort kaufen.

    • Hallo Hilde! Ja für Bücher habe ich auch die Buchhandlung hier um die Ecke. Ich hatte vergessen als Autor “Redaktion” anzugeben. Der Artikel ist eine reine News-Meldung, keine Meinung von mir. Ich denke, das ein Unternehmen für sich entscheidet, ob es gesetzliche Regelungen ausschöpft um Menschen auszubeuten. Von daher keine Absolution für Amazon von mir ^.^ Feine Grüße

  2. mike schrieb am

    Die Aussagen: “Die Kandidaten zogen ein größtenteils positives Resümee” und “Es zeigte sich, dass gerade Festangestellte die Kritik in den Medien nicht teilen und mit ihrem Arbeitsplatz sehr zufrieden sind” finde ich extrem peinlich.

    Nicht nur das Amazon offizielle Verhandlungen mit ver.di blockiert: http://www.rundschau-online.de/wirtschaft/amazon-mehr-mitbestimmung-durch-mitarbeiter,15184892,21907854.html auch die übereinstimmenden Berichte von Ex Mitarbeitern fallen vernichtend aus.

    Nichtmal 1/3 der Arbeitnehmer haben überhaupt eine Festanstellung. Wo bleiben denn die Aussagen der 2/3 Mehrheit?

    Und wer daran immer noch zweifelt kann sich ja mal hier informieren: http://www.amazon-verdi.de/unsere-ziele/

    Für mich entsteht der Eindruck das sich unerfahrene Piraten von Amazon haben einwickeln lassen.

    Schade, da hätte wir Piraten mehr daraus machen können.

    Nachtrag: Ich werde dort vorerst keine Bücher mehr kaufen.

    Nachtrag: Auch bei der SZ ist es angekommen: http://www.sueddeutsche.de/bayern/neue-vorwuerfe-gegen-amazon-als-wuerden-die-menschen-dressiert-werden-1.1614066-6

  3. ottoaktiv schrieb am

    Nur weil jetzt mal ein Fernsehbericht von abstrusen Verhältnissen bei und um Amazon gezeigt wurde, rennt jeder hin, um zu gucken. Das, was dort abläuft, ist eine Sache. Es ist richtig, es muss jetzt bei Amazon anfangen werden genauer hinzusehen. Es darf aber nicht bei Amazon Aufhören. Wie wäre es denn, mal genauer bei den Beschäftigungsgesellschaften der Jobcenter nachzusehen. Dort gibt es Firmen als Beschäftigungsgesellschaften, die von Kirchennahen Vereinen gegründet wurden. Die Kassieren für die zugeteilten Arbeitslosen, über die Jobcenter Milliarden-Zuschüsse in Deutschland. Um die Ecke in Städten und Landkreisen, werden die Arbeitslosen außerhalb von gemeinnützigen Arbeiten, bei Aufträgen für teilweise 10 Euro die Stunde eingesetzt. Zudem wird diese Wettbewerbswidrigkeit, von den zuständigen Ministerien gedeckt und durch gewunken. Deutschland ist spätesten seit der Großen Koalition zu einem Ausbeuterstaat mutiert. Ich habe ein Jahr recherchiert und bin noch auf ganz andere Sachen gestoßen. Na, dann mal Prost!

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