Erster Schritt zu mehr Transparenz? Start von „GovData”

Anke Domscheit-Berg (Web: opengov.me), Open Government Expertin, Mitglied der Piratenpartei Deutschland

Kommentare

3 Kommentare zu Erster Schritt zu mehr Transparenz? Start von „GovData”

  1. HG schrieb am

    Moers hat mehr als 80% seiner Einwohner verloren und ist jetzt plötzlich keine Großstadt mehr sondern nur noch eine Kleinstadt? Wie konnte denn das passieren? 😉

  2. Francis schrieb am

    Danke für den Beitrag. Aber was soll das eigentlich? Hat am Ende fast schon etwas Serviles u Einfallsloses…als ob wir Piraten die politische Arbeit und Verantwortung wegdelegieren wollten – heisst es doch tatsächlich am Ende: “Wenn unsere Bundeskanzlerin” Frage dazu: sind wir politisch Kanzler-hörig, oder primär bevölkerungs”hörig” und -verpflichtet? Was soll also die Botschaft sein? Oder: Was sollten wir wohl mehr sein? Deshalb: warum nicht einfach am Schluss dieses Artikels ganz klar ein paar wegweisende Forderungen und selbstbewusste Vorstellungen der Piratenpartei in Sachen Open Government – Open Data -ja, sogar: Open Democracy ? Auf diese Liste könnte auch gehören: a) wir, die Piratenpartei Deutschland und die Piratenparteien Europas, fordern, dass “Open” in OpenData, OpenGovernment und OpenDemocracy, ernst genommen wird, statt bezeichnenderweise schon im Titel gestrichen b) wir fordern, dass die Behörden weniger Verfügungsmacht haben über Daten, die nicht ihnen gehören, letztlich soll die Öffentlichkeit, die die Politik und Verwaltung finanziert, über ihr Eigentum, ihre Behörden und ihre Daten entscheidungsrelevant verfügen können, nicht umgekehrt c) wir wollen und fordern als Open Democracy Partei einen Strukturwandel der Öffentlichkeit – eine piratige Mentalität, die mehr und mehr in die politischen Räume übergreift – wir treten ein für Transparenz und Open Government in allen Bereichen, so dass auch Regierung und staatliche Medien-Apparate (ZDF, ARD), die viel zu wenig offen sind, immer mehr Teil einer Open Democracy werden – wenn sie nicht wollen, dann liegt es auch an der Piratenpartei, dass “Openness für das Volk” immer mehr für und mit dem Willen des “Volkes” geschieht – gerade in unseren, von Steuergeldern finanzierten, politischen Dienstleistungsabteilungen.

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