Freihandelsabkommen mit den USA für „Alle von Vorteil“?

Sebastian Nerz | CC-BY Tobias M. Eckrich

Kommentare

2 Kommentare zu Freihandelsabkommen mit den USA für „Alle von Vorteil“?

  1. Rüdiger Pannenborg schrieb am

    Das Abkommen ist eigentlich schon in “Sack und Tüten”. Es gibt sicher eine Reihe strittiger Eckpunkte. Die werden aber unter Garantie rasch geklärt werden. Gespräche werden und wurden diesseits und jenseits des Atlantiks seit 1995 geführt. Kennezichnend für den Willen EU und USA für ein rasches Zustandekommen des Freihandelsabkommens sind mehrere Faktoren: 1. Bereits zwei Stunden nach der Rede von Barack Obama zur Lage der Nation gab es eine gemeinsame Erklärung EU-Präsidentschaft-Obama. 2. Kerry gilt als neuer Aussenminister als profunder Kenner europas. Der Mann spricht DEUTSCH UND FRANZÖSISCH. 3. Kerry hat bei seinem heute in London begonnenen Europa-Besuch zwei Aufgaben: die Engländer zur Raison zu bringen (EU), die russische Seite zu beruhigen (Treffen Kerry mit dem russischen Aussenminister in Berlin).

    Ob das Abkommen dann letztlich erst in 2015 in kraft tritt, hängt im wesentlichen von den Entscheidungsgremien in beiden Ländern ab. Auch in den USA gibt es Widerstand (Tea Party).

  2. Andrea schrieb am

    hi Herr Liedtke,

    zu diesem Thema Freihandelsabkommen mit den USA sage ich ganz ehrlich: wer bitte braucht dieses Freihandelsabkommen mit den USA??

    Meine Antwort: keiner!!

    Begründung:

    Es gibt viele Bereiche, in denen die us-Technologie inzwischen überflüssig geworden ist. Beispiele sind zum Beispiel die Bereiche: PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones.

    Denn in Japan, China und in Taiwan gibt es bessere Anbieter als in den USA!! Ich persönlich habe nur zwei Notebooks und die stammen zum Glück aus Taiwan (MicroStar International und Toshiba).

    Dann gibt es aber da auch noch andere gute Hersteller wie etwa Huawei oder Samsung oder LG oder Lenovo oder Dell oder Hewlett-Packard.

    Von daher: wer bitte braucht hier us-Ware??

    Antwort: keiner!!

    Der einzige Punkt, wo wir – derzeit noch – ein kleines us-Geschäft brauchen, sind Grafikkarten. Denn die stammen fast alle ausnahmslos aus den USA: Intel, AMD-Radeon, ATI und Nvidia.

    Hier setze ich persönlich auf Intel-Technologie, weil außer ATI und Intel alle anderen Hersteller einen grottenschlechten Linux-Support haben bei deren Treiber und Hardware-Unterstützung. Dagegen macht Intel hier einen richtig guten Job zusammen mit ATI. Die bieten als einzige einen opensource-Treiber für ihre Grafikkarten an. Nvidia dagegen bringt nur ständig seinen closed-source Treiber. Den Nouveau-Treiber dagegen kann man vergessen beim Thema 3D und auch beim Thema kühl halten des Notebooks. Nouveau grillt die Grakas durch und außerdem schalten sich dann die Notebooks entweder ständig ab, oder sie hängen sich auf, sodass nur noch ein booten via nomodeset funktioniert.

    Aber: bei Betriebssystemen für Notebooks, Tablets und Smartphones, braucht keiner mehr Microsoft-Windows, weil es Linux gibt!!

    Außerdem haben die USA uns Linux-Usern mit diesem neuen UEFI + Secure-Boot ein mieses kleines Ei ins Nest gelegt, mit denen die verhindern wollen, dass wir deren Windows (das ich nur noch Windoof nenne) runterschmeißen und Linux auf diesen Geräten installieren.

    Denn dieses UEFI + Secure-Boot verhindert in den meisten Fällen, dass man Linux auf den neuen Windows8-Geräten installieren kann. Aber: es gibt einen kleinen miesen Trick, wie es doch geht: und zwar mittels Abschalten von UEFI + Secure-Boot.

    Denn wenn diese beiden aktiviert sind, booten bei den meisten Linux-Distributionen die Installationsmedien nicht. Außerdem gibt es inzwischen sehr viele Berichte über kaputte Notebooks von Samsung, Toshiba und Lenovo wegen Linux und UEFI + Secure-Boot!

    Daher ist nur das Abschalten die Rettung oder aber man kauft gar nicht erst Geräte mit UEFI drauf!! Allerdings zeigt sich, dass dieser UEFI-Bug inzwischen sogar auf Windows reproduzierbar ist.

    Und dass läuft darauf hinaus, dass noch mehr Hersteller betroffen sein können, auch wenn von denen noch keine offiziellen Warnungen vorliegen.

    Deswegen: bei Maschinen mit UEFI drauf unbedingt dieses abschalten und auch den Secure-Boot abschalten. Ansonsten kann man sein Notebook unrettbar zerstören!!

    Daher sollten wir darauf achten, dass wir möglichst keine us-Geräte mehr kaufen.

    Daher meine Antwort auf die Frage: wer bitte braucht dieses Freihandelsabkommen mit denen??

    meine erneute Antwort: keiner!! Wir brauchen dieses miese UEFI nicht!! Weg damit!!

    Dann gibt es auch bei Tablets und bei Smartphones längst andere Alternativen als die us-Geräte!! Auch hier heißt die Antwort: Huawei oder HTC oder gerade noch Samsung.

    Außerdem gibt es neben Googles Android auch noch andere Alternativen in Sachen freie Betriebssysteme für Smarphones: Firefox OS, UbuntuforPhones und andere.

    Von daher: wer braucht hier die proprietären Systeme von Microsoft, Blackberry oder von Sony-Ericson oder sowas??

    Antwort: keiner!!

    Daher: wir sollten so ein Freihandelsabkommen lieber mit Japan, China und Taiwan machen anstatt mit den USA!! Auf diese falschen Freunde wie die USA, die uns hier in Europa als “Parner Dritter Klasse” und als potentielles Angriffsziel sehen, können wir getrost verzichten!! Es gibt andere Freunde, die wir uns suchen sollten!!

    Wie wäre es denn bitte mit China oder mit Japan oder mit Taiwan?? Allerdings sollten wir von Australien, Neuseeland, Kanada und noch so einigen anderen die Finger lassen, da auch die us-Schoßhündchen sind, da genau die genannten nämlich bei diesem ECHELON-Spionagenetzwerk mitmachen und und hie unsere Daten frech absaugen und an die NSA und an die GCHQ weiterleiten!! So sieht die Realität aus!!

    Mal hier gucken:

    http://hp.kairaven.de/miniwahr/echelon-index.html

    Übrigens noch ein kleiner Zusatz: neben GB machen hier in Europa sogar Frankreich, die Schweiz und Deutschland bei diesem miesen Teil mit!!

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