Heute ist Datenschutztag


Kommentare

3 Kommentare zu Heute ist Datenschutztag

  1. Flowerpirat schrieb am

    Mir fehlt in diesem Artikel eine Herausstellung der Datenschutzverstöße von Facebook, Google und Co. die mittlerweile extreme Ausmaße annehmen. Aber auch die massenhaften Datenschutzverstöße regulärer Webseitenbetreiber fallen nun wohl nicht mehr ins Gewicht. Immer wird nur der Staat an die Kandarre genommen. Daher beurteile ich diesen Artikel als zu einseitig. Es findet keinerlei Aufklärung der Piratenpartei zu der Datenschutzproblematik bei Facebook statt, selbst nicht bei der eigenen Facebook-Präsenz der Piratenpartei. Datenschutzkampagnen gegen die Praktiken von Facebook und Co. gibt es keine. Das ist ein Glaubwürdigkeitsproblem.

    • Franz Pepper schrieb am

      Ich stimme dem vorigen Kommentar zu. Es ist sehr zu loben, dass die Datenschutzverstöße des Staates aufgezeigt werden.

      Hier muss ich aber deutlich widersprechen: “[…] aber es bestehen – wie diverse Datenschutzskandale immer wieder beweisen – noch immer gewaltige Defizite.” Es bestehen nicht “noch immer” gewaltige Defizite, sondern diese werden gezielt und inzwischen relativ hemmungslos ausgebaut!

      Ich würde es sehr gut finden – falls stimmt, was der obige Kommentar sagt, nämlich dass auf der Facebookpräsenz der Piraten das Datenschutzproblem Facebooks kein Thema ist – wenn dies geändert würde. Das Datenschutzproblem Facebooks und auch das Thema Zugriff auf Facebookdaten durch den Staat sollte genau recherchiert, aber auf die Fakten reduziert auf der Facebookseite der Piraten gut sichtbar sein.

      Ansonsten Danke, liebe Piraten, dass es euch gibt und für die wichtige und notwendige Arbeit, die ihr macht!!!

    • sperling schrieb am

      Du hast recht – der Umgang mit unseren Daten bei Facebook, Google, Schober & Co. ist ein Problem das nicht angesprochen wird.

      Aber: Im Hinblick auf die persönliche Freiheit und die Möglichkeiten staatlicher Stellen, unser Leben und unsere Möglichkeiten einzuschränken sowie dem Gewaltmonopol des Staates sind die Gefahren ungleich höher zu bewerten.

      Nicht zu vergessen: Niemand ist gezwungen Facebook oder nicht-anonymisiert Google zu nutzen. Wer es nutzt, macht sich und seine Daten zur Ware – freiwillig, ohne Zwang.

      Sperling

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