Neues aus dem Bundesvorstand

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5 Kommentare zu Neues aus dem Bundesvorstand

  1. Talio schrieb am

    Dieses Hickhack soll ein Mensch verstehen. Erst zurücktreten mit der Begründung, er könne nicht mehr mit dem Bundesvorstand in seiner personellen Zusammensetzung zusammenarbeiten, es sei nicht auszuhalten. Aber ohne formelles Amt geht es plötzlich doch. Hat eine Aussöhnung stattgefunden? Falls ja, warum dann nicht eine Rückkehr in den Bundesvorstand? Was allein dieses Hickhack der Partei geschadet hat. Aber Schwamm drüber und nach vorne schauen.

  2. Rick schrieb am

    Dauernd Mist zu machen und auf und ab und dann einfach zur Tagesordnung übergehen und scheinheilig sagen: Wir schauen nur nach vorn, ist keine Lösung. Die Probleme und Ursachen müßen gelöst werden. nur so entsteht Vertrauen beim Wähler.

    • Patrick schrieb am

      Da geht nicht nur Vertrauen beim Wähler verloren, sondern auch bei den Mitgliedern! totalesunverständnis. Bei dem Postengeschacher seit ihr kein Deut besser, als die Anderen!!!

  3. maurice dubois schrieb am

    AHOY. Die Piraten hatten einst eine sehr aufgeschlossene Medienlandschaft. Ich erinnere mich an die talkshow von Marina und der sehr medienprofessionellen Mme Van derLeyen, in der ersichtlicherweise Marinas Beitrag auf allgemeine Be und Hochachtung gestossen ist. Dass Medien und ihre Redakteure auch parteiisch und subjektiv sind ist doch klar. Wer von uns ist nicht in seinem EGO gefangen? In der Summe waren die Medien aber sehr positiv mit dem Piratenprojekt.

    Das hat sich nach der Schwachleistung von Pomader/ Schlömer halt geändert… Die Piraten sind nicht die einzigen , die derzeit gebasht werden. Derzeit wird Steinreich von den Medien abgebaut:zu Recht: er symbolisiert die reine Raffsucht, im Gegensatz zur seriösen Frau Merkel!

    Genug mit Jammern! Jetzt wird es besser gemacht!!!

    1. natürlich braucht man “Köpfe”, die die Werte der Partei richtig darstellen können. Das gilt für alle “erfolgreichen” Parteien: Kohl, der Häuptling der Saumagenfresser, Merkel die Führerin der “vernünftigen” Systembejaher. (Meine ich nicht abwertend: ich halte sie für politisch sehr professionnell, glaubwürdig für viele Deutsche obwohl ich gegen ihren neoliberalen Kurs bin).

    2. Lösung der Krise / Aufwertung der AG s als advisor. Die AG s sollten als in zentralen Fragen BINDENDE Ratgeber der Führung zuarbeiten. Bei uns (AG Wirtschat) wird viel theoretisch und konkretes an Ideen zusammengetragen, weitgehend ohne konkreten Effekt! Das muss sich ändern. Es gibt mE TOP themen auf die wir uns konzentrieren müssen um zeitgleich mit den events zu griffigen statements zu kommen. Beispiel: der ESM vor ein paar Monaten. Kein piratiges statement wenn ich mich erinnere, ist an die Öffentlichkeit gedrungen. Der ESM, ein finanzfaschistisches Projekt wie viele in der AG fanden – was gleichzeitig nun für einige Zeit “Ruhe” an die Kapital und Schuldenmärkte bringt. Scheinbar. So muss man Fakten abwägen und in politische Strategie und Taktuk umwandeln: Der ESM ist grundsätzlich falsch weil antidemokratisch und Geldmengenmanipulativ ,obwohl er gleichzeitig kurzfristige Erleichterung der Staatsverschuldungsproblematik bringt. Deshalb Ablehnung und Vorschläge einer Alternativlösung, Kurzfristig -Langfristig. Man kann komplexe Themen immer auf wenige Linien zusammenfassen und das sollte ein Team aus advisern (AGs) und kommunizierender Führung leisten.

    FALSCH wäre natürlich wenn jetzt die Führung diametral gegensätzliche Positionen einnehmen würde, also in unserem Beisiel FÜR den ESM sprechen würde gegen die Meinung der AG.

    Ich plädiere also für eine Aufwertung der AG s als operativer think tank, der piratige Positionen via Führung in die Öffentlichkeit bringt. Effizientund zeitnah zu den Ereignissen.

    Dies ist bei der heutigen komplexen, überschnellen Entwicklung eine conditio sine qua non in der polit. Arbeit.

    1. Die AG s müssen IHRERSEITS darauf achten, effizient wesentliche Themen anzugehen: d.h. zuerst Beleidigungen (Fäkalstorm) und andere Zeichen jugendlicher Unreife (hohiho!) zu unterdrücken. Jeder Einzelne sollte sich mit seinen Beiträgen fragen, was er zu einer konkreten Positionierung der Piraten beiträgt. Finito le blabla und egomane Selbstdarstellung!

    Wenn wir das hinkriegen, also eine kontroverse Diskussionskultur mit Ziel der politischen Positionierung durch geeignete “Köpfe”, stellen wir den Bundeskanzlerin in 5 Jahren!

    (Wer lacht hier jetzt? Sofort 50 Hiebe auf den blanken Arrrr….oh pardon, Hintern! )

    Best und Sonntag (geht mal ne Runde beten!!!) Maurice

  4. maurice dubois schrieb am

    Eine Meinung aus der Piratenschaft zur Parteikrise:

    “Das Ziel der Piraten ist nicht um jeden Preis an die Macht zu kommen. Die Piraten steigen auf weil die Etablierten es nicht raffen. Wenn die Etablierten es raffen und Transparenz und umfangreiche Bürgerbeteiligung und sinnvolle Reformen durchführen dann brauchtes die Piraten nicht . Wunderbar, dann können alle Piraten wieder sinnvolleren Themen als der Politik nachgehen.”

    SEHR naiv!!! Anteil an der Macht ist NOTWENDIG wenn man die Verhältnisse nachhaltig verändern will. Hinter der jetzt gelebten Wirtschafts und Finanzkrise steht die seit 100 Jahren anwachsende Zivilisationskrise der Modernen. Endpunkt der Modernen ist die Vermüllung der Ozeane als Symptom der Vermüllung der Gehirne von Eliten und Volksmassen. Wenn man also all die süssen Seehunde dieser Welt retten will, muss man Machteliten ersetzen bezw. eine alternative Zivilisation erdenken und realisieren. Dafür ist ein klar geschnittenes Programm notwendig (was zB die modernistischen Kommunisten/Linken haben) und Köpfe die dieses Programm nach aussen vertreten können. Notwendig ist auch dass wir dieses Jahr in diesen Bundestag gewählt werden als kleinen Schritt zur Realisierung einer besseren Welt. Wenn jetzt einer sagt, er möchte sich “lieber sinnvolleren Themen nachgehen als Politik” dann hat er von der Gravität der zivilisatorischen Krise nichts begriffen. Er kann sich also getrost wieder hinters Auto klemmen, Plastikmüll verursachen und Industrieschwein fressen zugunsten seiner modernistischen Bequemlichkeit.

    Gleichzeitig sollte Euch der Fall Assange / Swartz interessieren. Hier zeigt sich doch das auch die neoliberalen Machteliten mit brutaler Gewalt (“Selbst”mord????) ihre Machtansprüche sichern wollen. In diesem Zusammenhang sehe ich auch den fanz. Einmarsch in Mali: der radikale Islam ist inkompatibel mit dem neoliberalen Kreditkapitalismus! Da muss man die Drohnen hinschicken um das Einflusgebiet zu sichern..

    Best n Rhum (den brauchts nach soviel Unreife am frühen Morgen) Maurice

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