Rechte Socken? Der CDU wird es zu bunt


Kommentare

6 Kommentare zu Rechte Socken? Der CDU wird es zu bunt

  1. rohanseat schrieb am

    Ja man wie könnt ihr diese staatstragende partei auch mit socken vergleichen.Das ist doch unerhört.-Aber so sind die schwarzen sie teilen aus wo es nur geht und wenn andere lediglich eine satire verfassen geht das geheule los.–Mut mut vorwärts piraten und weiter den enterhaken schwingen.

  2. Flin schrieb am

    Das finde ich gut, aber warum zum Teufel wird so etwas nicht in den ach so freien Medien veröffentlicht ?!?!

    Diese Gebärren sind doch vom öffentlichen Interesse. Hier wird in meinen Augen versucht das Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterbinden.

  3. Hallo,

    ich muss erwähnen,dass iches zum teil sehr merkwürdig finde, wsa da vor sich geht. Gott sei dank berichtet die presse auch darüber, was mich interessiert 🙂

  4. Der Mensch im Mittelpunkt und Gesundheitswesen; NUR DER ARZT SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT ER HAT KEINE RECHTE!! Das ist absolut menschenverachtend!! Wir sind keine LEISTUNGSERBRINGER!!

    “Freie Wahl Jeder Mensch hat die freie Wahl bei qualifizierten Leistungserbringern, nachweislich wirksamen Behandlungsmethoden und anerkannten Arzneimitteln. Die Versorgungsangebote sind von Seiten der Patienten ohne Beachtung von Sektorengrenzen frei wählbar. Die Leistungserbringer entscheiden, in welcher Form sie ihren Beruf ausüben – ob in niedergelassener Praxis, in gemeinschaftlicher Berufsausübung, innerhalb eines Medizinischen Versorgungszentrums oder als angestellter Arzt einer Institution. Ziel der Behandlung ist eine hohe Ergebnisqualität.”” (Aus den Bochumer Ergüssen zur Gesundheit)

    Wie soll das gehen, wenn “Die Piraten” den Ärzten ihre Rechte verwehren und sie saumäßig bezahlen?

    Ich überlege mir das doch noch mit der Wahl.

    Prof.Dr.Schlamann

    • Francis-Drake schrieb am

      Mir ist nicht ganz klar, worüber du dich aufregst, den Bezug zum Artikel sehe ich nicht. Da scheint der Kommentar etwas verrutscht. Das Wort Leistungserbringer empfinde ich als recht neutral und angemessen. Natürlich wünsche ich mir mehr “Berufene.” Aber wenn man akzeptiert, dass Krankheit inzwischen zur Ware geworden ist, dann sind die Beteiligten der Heilberufe eben genau das: Leistungserbringer.

      Auch wenn ich mit den meisten Heilbehandlern gar keine Probleme habe. Wenn z.B. ein praktischer Arzt für meinen Wochentagsbesuch morgens in seiner Praxis mir eine Rechnung zusendet, in der ausgewiesen ist, eine Position für Nachtzuschlag und eine zweite für Wochenendtarif und die dritte Position ist für das Blutdruckmessen durch die Sprechstundenhilfe auf dem Stuhl neben der Anmeldung ( = Vorwartezimmer), dann runzel ich die Stirn, habe aber mit dem gesamt aufgerufenen Stundenlohn, der sich aus der Rechnung ergibt, kein Problem. Wenn ich aber in ein Unfallkrankenhaus gehe und ich erhalte zuerst eine Rechnung vom Krankenhaus und dann noch mal vom Privatdozenten, dann sehe ich eine gesellschaftliche Schieflage und unterstütze nur ungern elitäre Strukturen und die überproportionale Entlohnung Einzelner. Unser Krankensystem weckt Begehrlichkeiten und die werden unzureichend überwacht. Ich möchte als Versicherter vor der Willkür der Krankenversicherer geschützt werden, ich möchte vor der Beeinflussung der Ärzte durch die Pharmaindustrie geschützt werden und ich möchte ein faires solidarisches Umlageverfahren der gesellschaftlichen Krankenkosten, Kassen- und Versicherungsbeiträge. Wenn die Ärzte da hineinpassen und aus Berufung die besten präventiven oder kurativen Maßnahmen vorschlagen, um so besser. Grüße, F.D.

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