Die Rentenpolitik der Bundesregierung führt in die Altersarmut


Kommentare

5 Kommentare zu Die Rentenpolitik der Bundesregierung führt in die Altersarmut

  1. Gerhard L. Mueller-Debus schrieb am

    Harald Damskis hat hier einen ganz wichtigen Punkt angesprochen: es darf nicht sein, dass die bescheidenen Renten derjenigen, die stets fleissig einzahlten oder (zB krankheitsbedingt) nicht immer einzahlen konnten, deshalb noch weniger Rente erwarten duerfen, Schritt fuer Schritt durch Inflation aufgefressen wird. Es muss hier ein Substanzschutz eingefuehrt werden.

    Auf der anderen Seite stehen die Beamten, Richter und Politiker, die nie irgendwas einzahlten, aber im Pensionsfall immer noch mehr als 70 % ihrer zuletzt (!) bezogenen Monatsbesoldung erhalten, welche zugleich mit regelmaessigen Gehaltserhoehungen fuer aktive Beamte angepasst werden. Darin stecken ja gleich mehrere haarstraeubende Ungerechtigkeiten ! Und ausserdem sind bei Rentenberechtigten bereits vor rund 8 Jahren mit einem Federstrich die Ausbildungszeiten fuer die Rentenanrechnung gestrichen worden, bei Beamten jedoch NICHT, und das, obwohl es damals von der BReg fest versprochen wurde…Hier liegt gigantisch viel im Argen, was schnellstmoeglich korrigiert gehoert !

    • Hi erst einmal. Ich habe einmal eine einstweilige Verfügung bekommen weil ich gegen die Missstände eines großen Bohrmaschinenhersteller protestiert habe. Wenn die Piraten etwas tun könnten, dann sollten sie gegen Zeitarbeit, Werksverträge und Lohndumping vorgehen. Es kann nicht angehen, dass der Steuerzahler Aufstocker bezahlen muss um die Dividenten der Großkonzerne zu finanzieren. Außerdem bekommen Harz4 Empfänger einmal wenig, bis keine Rente so auch Aufstocker. Also wird dann auch der Steuerzahler einspringen müssen. Einfach mal bei der EU protestieren. Ich denke ohne Druck von außen wird sich hier nichts ändern. Harz4 muß weg! Rückwirkend! Was tun die Piraten? Was ist mit der Rente Derjenigen, die einfach keinen Job gefunden haben, oder nicht zu Sklavenbedingungen gearbeitet haben?

  2. Wir die Piratenpartei unterstützen Bemühungen, das Recht auf angemessenen Wohnraum als Grundrecht in der Landesverfassung und im Grundgesetz zu verankern. Wir sehen den Staat in der Pflicht, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um jedem Bürger einen ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass das Land und die Kommunen über eigene Wohnungsbaumaßnahmen ausreichend Wohnraum für alle schaffen.

    Begründung

    In den Ballungsräumen und v.a. den größten Städten explodieren die Mietkosten immer mehr, am Drastischsten geschieht das in München und Stuttgart (teuerste Mieten überhaupt) sowie Berlin in Hamburg (Gentrifizierung: es laufen sozusagen Mieterhöhungswellen durch die Stadt).

    Die Mietsteigerungen sind auf vernünftige Werte zu begrenzen und dürfen (Vergleichsmiete) nicht generell die Inflationsrate um mehr als einen Faktor überschreiten (das muss noch festgelegt werden, 1,5 oder 2 z.B.?).

    Zur Zeit dürfen die Wohnungs Mieten bis 11% pro Jahr steigen. Der Mietspigel wurde per Gesetz abgeschaft 2012. Wenn andere Parteien das nicht;” ==Grundrecht auf Wohnung== ” fordern, müssen Wir die Piraten es fordern!

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