FlauschCon – One: Über Streitkultur, Shitstorms und Trolle


Kommentare

6 Kommentare zu FlauschCon – One: Über Streitkultur, Shitstorms und Trolle

  1. maurice schrieb am
    1. Der zwischenmenschliche Umgang sollte ındeed gepflegt werden. Kritik ja aber ohne Beleidigungen gegen die Person. Hier liegt einiges im Argen bei einer Minderheit von Piraten. Meist sind es die Gleichen , die ANSTATT verstehbarer Kritik lediglich ihr Unverstaendnis ungezuegelt “auskotzen”. Eine egozentrische Verhaltensweise die perfekt in neoliberale Kultur passt.
    2. Piratenkultur? was ist das? İnteressante Frage und ich bin gespannt auf die Antwort. Hoffentlich wird es mehr als eine Selbstbetrachtung: welche Kultur moechten die Piraten in die Gesellschaft eintragen??? was ist die gesellschaftliche Alternative für neoliberale Raff – Material – Festplattengeldkultur, von der wir alle ırgendwie beeinflusst werden? Hat jemand das letzte I-bloed tablet schon gekauft? Best n Ayran. Maurice
  2. Rick schrieb am

    Mit Piraten in BY habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich wurde dort als Nazi der Woche beschimpft, obwohl ich als alter, gestandener Sozialdemokrat diese immer bekämpft habe. Seither sind die Piraten für micht gestorben.

    • maurice schrieb am

      ahoy Rick. Das dumme mobben einiger Piraten ist wirklich unakzeptabel. Gleiches gilt uebrigens fuer ATTAC. Aber an deiner Stelle würde ich nicht alle Piraten in diesen Sack stecken. Die allermeisten aussern sich kritisch aber mit Respekt. Den BY leuten (=Bulgarien?) wuerde ich an deıner Stelle klar machen dass ıhre Haltung sehr schwach ist. Die meisten,, die im blog unverschaemt werden, wuerden das nicht, wenn sie ın Person vor dir stehen würden. Beleidigung ad hominem im İnternet ist …Feigheit.

      • Michael Renner schrieb am

        Moin Maurice,

        ich vermute, dass mit BY Bayern gemeint war. Allerdings möchte ich das nicht am Bundesland festmachen. Dazu eine kleine Anekdote: beim Parteitag in Chemniz hatte ich schon im Hotel mein Namensschildchen angesteckt. Und wurde doch tatsächlich als Tranzparenznazi beschimpft. Es kommt meist auf die Personen an. Natürlich können bestimmte Präferenzen, Charaktereigenschaften etc. entsprechend ausstrahlen und ähnlich veranlagte Piraten anziehen. Ich kenne in Bayern viele Piraten mit denen ich gut kann und auch einige zu denen ich wenig Gemeinsamkeiten sehe. Auch wenn ich über die bayrischen Grenze schaue gibt es Piraten mit denen ich gerne arbeite und welche bei denen ich mich frage ob wir tatsächlich in der selben Partei sein können.

        Besonders krass wird der Unterschied, wenn man über die Staatsgrenzen schaut. Hier in Frankreich ähnelt die Piratenpartei eher dem deutschen CCC als unserer Partei – die sich in den sechs Jahren ihres Bestehens ja auch entwickelt und verändert hat.

        • maurice schrieb am

          Die Piraten sollten sich auf einen sachlichen und offenen Diskussionsstil einigen OHNE Beleidigung ad hominem. Letzteres ist einfach unter Niveau und schluckt endlos Kraefte. Leute die das nicht akzeptieren koennen das Forum mE verlassen. Kritik ist erwuenscht und NOTWENDİG um unsere Positionen sturmfest zu machen. PS: Was ist denn ein Transparenznazi???

        • Michael Renner schrieb am

          Moin,

          die Jugend [tm] hat Spass am Tabubruch. In der Jugendsprache gibt es das “du Opfer”, “Endgeil” und “-Nazi” als Präfix für eine Überzeugung. Letzteres kann Tranzparenz sein, Umweltschutz, Atomkraft oder alles, womit die maximalst verletzende Wirkung erzeugt wird. Es hat also nichts mit Rechtsradikalität zu tun. Ich fürchte, dass viele, die diese Form nutzen, wenig bis nichts über die Herkunft des Wortes wissen.

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