Internetpolitik 2.0: Kauf dir virtuelle Freunde – Die Union zwischen Freibier und Outsourcing

Twitter gewordene CDU | CC BY SA 2.0

Kommentare

6 Kommentare zu Internetpolitik 2.0: Kauf dir virtuelle Freunde – Die Union zwischen Freibier und Outsourcing

  1. Schade, dass die TAGESSchAU dies bestimmt nicht bringen wird %( so erfährts wieder nur der vernünftige Teil der Republik und nicht der, ders eigentlich dringend wissen sollte

  2. Nerdonia schrieb am

    nein, diese Altparteien! die CDU cheese im web -und keine Ahnung von Politik… die sollten mal versuchen das zu kapieren hatten doch Zeit seit 1933 -oder wann wurde die Zentrumspartei, auch bekannt als “Hitlers Steigbügelhalter”, gegründet? war doch z.T.deren Vorläufer, oder?

    Die Deutsche Zentrumspartei (Kurzbezeichnung: Zentrum, heute: ZENTRUM) war bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 als Vertreterin des katholischen Deutschlands und des politischen Katholizismus eine der wichtigsten Parteien im Deutschen Reich. Mit der Gründung der CDU als überkonfessioneller Sammlungspartei verlor das Zentrum nach dem Zweiten Weltkrieg seine Wähler- und Mitgliederbasis… stimmte am 23. März 1933 die Fraktion des Zentrums im Reichstag nach vorheriger Abstimmung mit der NSDAP Hitlers Ermächtigungsgesetz zu und verhalf ihm damit formell (nach der Verhaftung der KPD-Abgeordneten) zur erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrumspartei

    1906 trat Adenauer der katholischen Zentrumspartei bei und wurde am 7. März zum Beigeordneten der Stadt Köln gewählt. Am 22. Juli 1909 wurde er Erster Beigeordneter und damit erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters Max Wallraf, der sein Onkel war… Adenauer galt als teuerster Oberbürgermeister im Deutschen Reich – wegen seiner Projekte und seines Gehaltes. 1928 verspekulierte Adenauer sein Vermögen durch den Ankauf von Glanzstoff-Aktien. Ein öffentlicher Skandal konnte dadurch verhindert werden, dass Adenauer sich aus einem sogenannten Schwarzen Fonds vom Vorstandsvorsitzenden der Glanzstoff AG ein Aktienpaket im Nominalwert von 250.000 Reichsmark zur Verfügung stellen ließ. http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer so, so mit halbseidenen perlon-strumpf-aktien millionen verspekuliert, polit-karriere beim onkelchen gemacht -das ist deren großes vorbild, na dann hallelujah christdemokraten :-))

    • Tyx schrieb am

      Wenn Adenauer da wenigstens sein eigenes Geld verspekuliert hätte, aber er hatte es aus der Staatskasse “entnommen”:

      ” bereits Konrad Adenauer. Der Säulenheilige und Gründungsvater der Union lässt mit seinen Machenschaften, die Rügemer anhand amtlicher Dokumente aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln hieb- und stichfest belegt, seine jüngst ertappten Nachfolger ziemlich alt aussehen. Adenauer griff für private Börsendeals tief ins Stadtsäckel, wann immer ihn die Laune kitzelte, schwarze Kassen, Insidergeschäfte weltweit, Freiwohnen auf Staatskosten, Millionenzockereien, dabei stets wetternd gegen die “materialistische Weltanschauung”, die den christlichen Geist so sehr beschämt.” http://www.satt.org/literatur/03_01_colonia-corrupta_1.html

  3. las artes schrieb am

    Die tollpatschige Web2.0-Farce der Union wurde von der chronisch unterfinanzierten Piratenpartei mit dem wohl nicht wirklich ernstgemeinten Angebot bedacht: “Liebe CDU, wollt ihr euch noch 80.000 Follower dazu kaufen? Dann hättet ihr fast so viele wie wir”. Ein offenbar erboster CDU-Anhänger, FranzK, hielt dagegen: Die @Piratenpartei scheint ja damit wirklich Erfahrung mit den Ankauf von followern zu haben cc/ @cdu_news https://pluragraph.de/organisations/ … ‪#piraten‬ . Mit einem Link, der einen sprunghafte Anstieg von Piraten-Followern am 29. März 2012 zeigt.

  4. ron schrieb am

    Die CDU will den Erfolg der Piratenpartei kopieren und versteht nicht, dass nur ein Meister mit dem Werkzeug ein Kunstwerk schaffen kann, ein Stümper sich damit aber nur verletzt.

  5. Pingback: Katrin Bauerfeind: Griechen-Bashing mit Lipgloss « Jasminrevolution

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