Geschlechtsneutrale Satzung – Gehen wir einen Schritt weiter

Gehen wir einen Schritt weiter By Michael Renner | CC 3.0

Kommentare

11 Kommentare zu Geschlechtsneutrale Satzung – Gehen wir einen Schritt weiter

    • Sagte ja auch, das mir diese Lösung auch gefällt, wobei ich dazu noch weitere Bücher lesen will um mir eine Meinung zu Bilden. Die Frage ist, ob das nicht eine Lösung für Parteipublikationen ist oder diese wirklich für eine Satzung passend ist.

      Ich werde wahrscheinlich anfangen meinen eigenen BLogtext über diesen sprachlichen Kniff zu Geschlechtsneutralisieren.

  1. TR schrieb am

    Hi Ben,

    die beiden Kritikpunkte am generischen Maskulin (Assoziationswirkung Männer und zweigeschlechtliches Weltbild) kann ich beide nicht nachvollziehen.

    Generisch heißt alle(s). Den Vorschlag, Piraten in der Satzung einfach nur noch als Mitglieder zu bezeichnen, kann ich hingegen unterstützen. Er nimmt an der Stelle die heiße Luft aus der Diskussion raus.

  2. Vinc schrieb am

    Zitat: “Die Piratenpartei steht für eine Politik, die die freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher und sexueller Identität bzw. Orientierung respektiert und fördert.”

    Waren wir vor ein paar Flaschenposten nicht noch gegen Gender? Ihr schockiert mich!

  3. pazifist schrieb am

    Es ist traurig, dass jetzt auch die Piraten mit der “Genderei” anfangen. Ich bin entschieden für Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung und meine, dass Frauen so viel Selbstbewusstsein haben sollten, auf das alberne Innen-Getue verzichten zu können. Ich habe auch selten erlebt, dass Frauen ihre Rede eröffnen mit “Meine Herren und Damen…”, was ja bei der Genderei auch erforderlich wäre 🙂 Dort, wo es ohne Krampf möglich ist, sollten Begriffe wie “Mitglied” genutzt werden, aber die Übertreibungen, wie sie in vielen Medien blühen, halte ich für unsinnige political correctness. Man muss auch an den Sprachgebrauch denken: Studierender (4 Silben) – Student (2 Silben), Azubi (3 Silben) – Lehrling (2 Silben). Wie schön einfach war doch unsere Sprache früher. Jetzt blickt man neidvoll ins Englische.

  4. ron schrieb am

    Pirat verwendet ein hartes t, also sehr maskulin.

    Wir sollten das weiche d verwenden:

    Pirad

    Damit wird auch nicht mehr die Assoziation zu Mörderbanden erzeugt.

    • Spinni schrieb am

      Der war nicht mal als Witz zu gebrauchen. Wenn dich das Thema nicht interessiert, dann kommentiere doch einfach nicht.

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