Piraten haben Kultur!

Kulturtankstelle der Piraten in Delmenhorst | CC-BY-SA Piratenpartei Delmenhorst

Kommentare

7 Kommentare zu Piraten haben Kultur!

  1. Christian Conrad schrieb am

    Zur Einleitung: Der landwirtschaftliche Ursprung ist kein Nebenaspekt. Kultivieren bedeutet Pflanzen züchten. Ich plädiere daher für einen Blumenkasten an der Kulturtankstelle, bepflanzt mit ungeschützten Sorten. Piratengruß AHOI vom Pflanzpiraten

  2. Faldrian schrieb am

    Nur ein kurzer Hinweis, da ich es einfach nicht ignorieren kann (und den Text zu gut finde um das nicht anzumerken): “Nicht nur, um Kunst Schaffenden eine zusätzliche Plattform zu geben […]”. Kannst du “Kunstschaffenden” bitte zusammenschreiben? Ich verweise als Begründung gerne auf http://deppenleerzeichen.de/. Darfst den Kommentar danach gerne löschen, wollte das nur eben loswerden. 🙂

    • Jürgen Effenberger schrieb am

      Eieiei, immer dieser Ärger mit der Ordogravy ;), und das ausgerechnet im Kultur-Artikel – oder heißt es etwa Kulturartikel? Oder sind das nicht die Artikel, die man in der Drogerie zu kaufen bekommt? Was man nicht im Kopf hat… Jedenfalls vielen Dank für den Hinweis!

  3. Faldrian schrieb am

    Danke für den Artikel! Ich finde es super, dass aus einer Idee, die ich schon damals auf der Piratenparty 2010 in Delmenhorst gehört hatte, jetzt doch etwas sehr Konkretes geworden ist. Hoffentlich finden das Gastwirte und andere Verwalter von Kultureinrichtungen ebenso spannend und überlegen sich sowas zu bauen oder einen Piraten des Vertrauens nach Hilfe zu fragen, wie das denn geht. 🙂

  4. alrosch schrieb am

    Habe den Artikel gelesen und finde es gut, das man endlich mal daran geht, den Künstlern einen Freiraum gibt, wo sie für Ihre Gedanken mal freien Raum bekommen und nicht jeder Angst haben muss, wenn ich mich hier bediene, dann kommen gleich wieder die Abzocker und nehmen den armen Verbraucher aus, wie eine Weihnachtsgans? MfG. alrosch

  5. Claus Martin schrieb am

    Hallo,

    das Urheberrecht sollte man von verschiedenen Seiten betrachten: 1. Einkommensschutz für den Urheber. 2. die Nutzer dieser Werke 3. die riesige Industrie und Beamtenapparat, die es verteidigen

    1. die Rechtsanwälte, die von Streitfällen profitieren

    Bei gedruckten Werken ergibt sich häufig ein einfacher Weg: Der Urheber veröffentlicht sein Werk als ebook und verkauft es als print on demand. Er verdient damit wesentlich mehr als er den relativ geringen Betrag von einem Verlag erhält.

    Und wenn sein Werk einigermassen gut ist, werden es sehr viel mehr Menschen kaufen, so dass er auch bei geringem Verkaufspreis sehr viel mehr verdienen kann.

    Bei Musik mag dieser Weg etwas schwieriger sein, weil die Angangskosten für die Aufnahmen höher sind. Hierfür könnte aber die Gemeinschaft der Nutzer einen Finanzierungspool gründen.

    Die Internetgemeinschaft hat seit Jahrzehnten die shareware, freeware und opensource Konzepte entwickelt. Auf diese Ideen wäre kein Beamtenapparat verfallen.

    Der Staat sollte die Internetgemeinschaft vor allem gegen die Abzockeranwälte schützen, die Gesetze massiv missbrauchen.

    Dann gibt es natürlich auch noch Gegenstände, wie Designobjekte. Aber ich glaube, dass dieses Gebiet nicht von der gegenwärtigen Diskussion wirklich betroffen ist, was allerdings in der Zukunft aktuell werden könnte.

    Die Internetgemeinschaft wird diese Verkaufswege durch ihr Kaufverhalten erzwingen. Aber bis dahin werden die nach Punkt 3 und 4 Betroffenen massiv versuchen, ihre bedrohten Pfründe zu verteidigen.

    MfG

    Martin

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