Ist Europa müde? Der Euro in der Krise.

Europa und der Stier | Gemeinfrei

Kommentare

5 Kommentare zu Ist Europa müde? Der Euro in der Krise.

  1. “Unreflektiert ist die Ansicht, dass die “schwachen” Länder die “starken” in den Abgrund ziehen. Die Zusammenhänge im europäischen Finanzwesen sind viel zu komplex, als dass man mit plakativen Aussagen Probleme und Lösungen gegenüberstellen könnte”

    wie sehr hätte ich mir gewünscht, wenn sich die Autorin an diesem Punkt selbst ernst genommen hätte, stattdessen liefert sie das, w alle Ahnungslosen liefern – “Europa muss am gemeinsamen Wachstum arbeiten.” Wenn ein System nur funktioniert wenn es wächst, dann ist es krank. Das Finanzsystem mit seinem system immanenten Fehler, dem Zins und Zinseszins ruiniert jede Gesellschaft, weil es eine Umverteilung der Mittel von fleißig nach reich vornimmt. Trotz aller Bemühungen wächste Zinslast dabei immer weiter und sie wird ausschließlich vom Volk bezahlt. Die der Unternehmen über deren Produkte, die des Stattes über Steuern und die Steuern der Unternehmen wiederum über deren Produkte und so zahlt jeder Bürger Zinsen in beträchtlicher Höhe auch wenn er gar keinen Kredit aufgenommen hat. Wenn mit dem Wachstum Europas aber das des kritischen Geistes gemeint ist, welches am Ende zur Abschaffung des bestehenden Finanzsystems und damit zu einer wirklichen Demokratisierung der Gesellschaft führt, ja, dann bin ich einverstanden.

  2. Rohanseat schrieb am

    s ist richtig das sich die zeit nicht mehr zurück drehen läßt.-Fehler die von den gründern der EU und des Euro gemacht den sind fest gechrieben.die aufnahme von staaten die nur mit “schmu” die kriterien erfüllt haben ist der heutiege schrecken.-Ein zitat von damala:” die schulden der staaten erben wir mit!!Das ist die wahrheit. Trotzdem bin ich für den EURO ls gemeinsamer währung.-Schlimm ist nur das an den verträgen “gebastelt” wird damit es zur zeit paßt.- Da hilft weder Merkel noch Sarkosy mit alLen schwachen ideen.– Generell ist zu bemerken: Es gibt kein ewiges wachstum in der wirtschaft-Das wachstum besteht zum größten teil aus der inflation der finanz systeme.-Was richtig angemerkt wurde ist :”Die armen staaten ziehen die reichen nach unten” oder richtiger. die fleißigen werden von den faulen in den abgrund gezogen.Zum dank sollen sie das auch noch bzahlen.Das ist die verbitterung der menschen.

    • Es sind die fleißigen diese Welt, die für die Armen zahlen müssen aber wesentlich mehr noch müssen sie für die Reichen zahlen und das hat nichts mit einzelnen Staaten zu tun. In jedem armen Staat gibt es Reiche und deren Vermögen wächst und wächst, dem Zins sei Dank. Die Armen können sich an dieser Umverteilung nicht beteiligen, sie haben nichts also kann man ihnen nichts nehmen, andererseits kosten sie nicht viel denn sie brauchen ja kaum was. Teuer für das Volk und zwar ausnahmslos in allen Staaten ist die Umverteilung nach oben.

  3. Dr. Frank Schneider schrieb am

    Es macht wirklich keinen Sinn zurüc zu schauen. Die Frage ist, wie können wir die Lage stabilisieren. Wichtig scheint mit, daß diejenigen die eine Situation herbeigeführt haben, die Schaden erzeugt hat, diesen auch bezahlen müßen, und nicht der Steuerzahler. Hier wird permanent von den Regierungen dagn verstoßen, weil man sich nicht traut die wahren Schuldigen zu bennenen und heranzuziehen.Weil die ja schließlich die Partei, mindestens, finanzieren. Wenn es eine Regierung gäbe, die diesen Fehler, der im System und seinen Änderungen begründet ist, abstellt, wären wir einer Lösung schon einen gewaltigen Schritt näher. Aber derzeit traut sich keiner. Trauen sich die Piraten? Vergessen dürfen wir auch nicht, daß wir eine Verpflichtung haben als Staat denen gegenüber, die auf Hilfe angewiesen sind. Denn das, was H 4 Bezieher erdulden müssen, ist nicht Menschenwürdig.

  4. klaus kirchner schrieb am

    Als vor einigen Monaten Herr Seehofer in einer Kabarettsendung “Pelzig hält sich” sagte, dass diejenigen, die gewählt wurden, nichts zu sagen haben und diejenigen, die hier das sagen haben, nicht gewählt wurden, sollte nicht nur mir klar geworden sein, dass es so nicht weitergeht. Seitdem fühle ich mich als “Pirat”, der etwas bewegen möchte, etwas verändern. Der Euro ist ebenso wie der US-Dollar nur noch gedrucktes Papier und Menschen, die gearbeitet haben, die Produkte hergestellt haben und dafür einige bunte Zettel bekommen, die im Falle des Euros noch nicht einmal diese Zettel als Zahlungsmittel erkennen lassen, denen muss dabei übel werden. Wie bekommen wir das Geld wieder in den Griff? Ich denke, zunächst einmal muß auch in den USA die Piratenpartei entstehen, denn die Menschen dort werden genauso wie die Menschen in Europa von der Finanzmafia der Federal Reserve beherrscht und manipuliert. Diesen Menschen ist egal, wer die Regierung verkörpert, die sich dem Finanzmonopol zu unterwerfen hat. Amerika muss an unserer Seite sein, wenn wir ein neues Währungssystem – egal wie es aussehen wird – entstehen lassen. Die US-Bürger leiden noch mehr als wir von der permanenten Verschuldung und der Vernichtung unserer Identität und unserer Ersparnisse. Deutschland gilt als ein reiches Land – so glaubt man weltweit !! Ein Land, dass pro Sekunde 4000 €uro für Schuldzinsen aufbringen muss!! Wie bitte sieht dann ein armes Land aus? Als John F. Kennedy die Meinung vertrat, die USA bräuchten eine eigene Währung, die auch gegenfinanziert ist, und er raus aus dem Diktat der Federal Reserve wollte, war er plötzlich tot. Er wurde von einem “geistig umnachteten Terroristen” erschossen. Wer bitte glaubt so eine Scheiße? Die Globalisierung bringt uns um, das ist Fakt. Kaum jemand kennt noch das Wort, dass als das Gegenteil von Globalisierung gilt – nämlich Regionalwirtschaft. Und genau dort müssen wir wieder hin und Menschen, wie unsere Bundeskanzlerin und ihr Gefolge, die unser Land völlig kaputt machen, gehören in die Geschlossene Anstalt. Weg mit dem Euro, weg mit dem Zinseszins und zurück zu einer verantwortungsvollen Finanzpolitik, wie wir sie in Deutschland seit dem Kriegsende hatten, bis dieser Kohl gewählt wurde, mit dem das Desaster anfing.

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