Offener Brief an Karl-Theodor zu Guttenberg

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Kommentare

11 Kommentare zu Offener Brief an Karl-Theodor zu Guttenberg

  1. yah bluez schrieb am

    Aus welchem Grund befolgt die Flaschenpost diesen doppelt Klicken Unsinn für die g+ oder facebook buttons?

    Wurde darüber abgestimmt oder ist das eine amdin Willkürlichkeit?

    mfg

    • Daniel Ebbert schrieb am

      Hallo, aus Datenschutzgründen wird diese Variante benutzt und das war eine Entscheidung die während einer Mumble-Konferenz des Flaschenpost Teams getroffen wurde. Daniel Ebbert

  2. Artur Bodenmüller schrieb am

    Wer an pseudodemokraten Briefe schreibt egal in welcher Form, der beschäftigt sich it solchen Daseinsformen der Zweibeiner, was aber völlig unnötig ist. Bei solcher Pseudoelite kann nur ein gesundes Mass an absoluter Ignoranz, wieder ins wahre Lebenzurück geholfen werden. (obwohl in diesem Fall wahrscheinlich die geistige Gesundung lange auf sich warten lässt

    • Langstrumpf schrieb am

      Ich glaube nicht, dass dies wirklich ernst gemeint ist 😉 das sieht eher nach einer ziemlich hinterhältigen Trollaktion aus.

  3. Michael Renner schrieb am

    Leider funktioniert die Bundestagsadresse nicht mehr. Die Mail bounced, ich hatte gehofft dass es einen forward gibt. Nun, ich bin sicher, dass Herr zu Guttenberg von meinem Schreiben erfährt.

    Wir dürfen gespannt sein, wie er diese zweite Chance aus Brüssel heraus praktisch nutzen wird.

  4. Johann Opfer schrieb am

    Gott sei dank hat er die email nicht mehr und wenn Du nicht weisst wieso, dann lies Zeitung. Nebenbei finde ich die Buttons auch doof. Hier wie auch bei “Guttenberg for eu-kommission” (facebook) fehlt dann auch der “gefällt mir nicht button”. Falscher Brief an falsche Person (meine Meinung)- da würde ich ja noch eher schnell an den noch Bundespräsidenten Wulf einen aufsetzen (Konditionalsatz). Außerdem hoffe ich keine Antwort zu bekommen oder gar eine Diskussion an die Backe zu bekommen. LG Pirat

    • Michael Renner schrieb am

      Moin Johann,

      deiner Bitte um Nichtantwort kann ich leider nicht entsprechen 😉 Was den Bundespräsidenten betrifft kann ich dir jedoch Hoffnung machen. Lass dich überraschen was kommen wird.

      Was den “I like” Button betrifft bitte ich dich folgendes zu bedenken: bei unserer Lösung wird der Datenschutz derer gewahrt, die Wert auf ihre Privatsphäre legen. Die, die besuchte Seiten an Facebook melden möchten haben ebenfalls die Möglichkeit dazu. So sind die Interessen beider Gruppen berücksichtigt. Beim herkömmlichen “I like” Button findet eine Zwangsmeldung an Facebook statt, auch wenn dies nicht gewünscht ist. Für unsere Win-Win-Situationsimplementierung des Facebook-Buttons sollte dir als Pirat der 2. Klick nicht zu viel sein!

  5. (Name der Redaktion bekannt) schrieb am

    Wir Piraten sollten nicht Steigbügelhalter sein für größenwahnsinnige Ex-Adlige, insbesondere Guttenberg, der ja wohl noch CSU-Mitglieder ist und von Seehofer weiter hofiert wird. Wenn wir unsere Anliegen nicht ohne solche Pfeifen durchkriegen, können wir die Partei gleich wieder auflösen.

    • Amelie schrieb am

      Also entschuldige bitte mal, wieso denn bei jedem dämlichen Kommentar auftauchen dass er adelig ist. Wenns das ist was dich an ihm stört, bist du falsch bei dieser Partei und solltest zu den Linken wechseln. Ich denke dass Guttenberg in dieser Sache neutral seiner Partei gegenüber ist und es auch bleiben wird und die Piraten als Vertreter der Internetfreiheit unterstützen kann!

    • (Name der Redaktion bekannt) schrieb am

      das “wir” würde ich gerne abschwächen oder rausnehmen, der rest sollte für die piraten weiterhin gelten, denke ich.

  6. (Name der Redaktion bekannt) schrieb am

    Die Anrede ist schon falsch und eines Piratenabsenders unwürdig. Der Adel ist seit fasst hundert Jahren abgeschafft, einen Freiherrn gibts nicht mehr als Titel oder Anrede, gnädigerweise aber als Bestandteil des Familiennamens. Deshalb muss es heißen: Herr zu Guttenberg oder in Gottes Namen: Herr Freiherr von und zu und sonstwohin Guttenberg.

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