The making of – Menschen und Schlagzeilen


Kommentare

5 Kommentare zu The making of – Menschen und Schlagzeilen

  1. Sabine Wiesenthal schrieb am

    Schade! Das ist für mich wie ein Dejavu. Ich habe im näheren Umfeld mit dem NDR eine sehr ähnliche Geschichte beobachten dürfen. Der Sender hat in mehreren Sendungen sensationslüstern ein Thema angeheizt, um es im nächsten Step völlig infrage zu stellen. Auch hier wurde eine Kompetenz für seriöse Informationen ausgenutzt, um Ihn dann in einem anderen Sendeformat, in den Dreck zu ziehen. Ein Haus und zwei Eisen im Feuer! Das Schlimme ist, dass der Zuschauer (Laie) nicht unterscheiden kann, was seriös und was unseriös ist. Damit kann man im schlimmsten Fall eine ganze Existenz zerstören. Selbst in einer nachfolgenden rechtlich Auseinandersetzung, ist man absolut chancenlos. Bitte, passt auf euch auf und lasst euch nicht zum Spielball der Medien mach!!!!!!!!

  2. Austrian schrieb am

    Ein ewig gültiger top-Tip von Helmut Schmidt (alt-Kanzler), hilft zwar nicht gegen Keller, aber gegen tendenziöse, nervige Fragen. Er empfiehlt: “Wie genau haben Sie diese Frage jetzt gemeint?” Schleudert vor allem und zuerst die Giftschlangen aus der Kurve. Dann kommt das Ähh, oh, Moment-mal plötzlich vom Journalisten. Derweil kann man sich sammeln…

    • Michael Renner schrieb am

      Das sehe ich anders. Das Sprichwort “Hinterher ist man immer küger” beschreibt doch schon den Lernprozess, oder? Einen Lernprozess abzulehnen wäre dumm! Die Frage ist allerdings “was” man daraus lernt, welche Schlüsse man zieht, wie das eigene Verhalten angepasst wird. Wir wollen ja anders sein als die anderen. Deswegen kommen Winkelzüge der Medienforschung nicht in Frage (“nach derzeitigem Wissenensstand”, nur zugeben was nicht mehr zu leugnen ist, Gegenangriff auf Kritiker etc) nicht in Frage. Dirk Hillbrecht beschreibt sehr vernünftige Umgangsregeln. Wenn jeder interviewte Pirat sich diese verinnerlicht ist viel gewonnen. Sonst fühlt man sich von mal zu mal mehr als “Opfer” und wirkt unsouverän. Wie Herr Wehner hier http://www.youtube.com/watch?v=1o5RuswUUKc. 29 Jahre später hatte die Politik gelernt und eine kritische Frage einfach abtropfen lassen http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs. Und doch: wer ist dir sympatischer?

  3. stefle schrieb am

    Anschauen und draus lernen?

    Und dann so werden wie die etablierten Parteien? Mit ihrer “professionenllen” PR-Maschinerie? Danke, brauch ich nicht.

    Die Piraten brauchen sich für den Beitrag keinesfalls zu schämen. Jeder, der nicht vollkommen verblödet ist, sieht diese Sendung als eine Art Berichterstattung über den NDR. Für so viel Offenheit kann man dem NDR nur dankbar sein. Leider werden sich in Zukunft nicht nur die Piraten “professionalisieren”, sondern auch der NDR.

    • Georg Török schrieb am

      Symphatie ist wohl deutlich erkennbar gewesen im Inteview, aber man hätte sich viel besser vorbereiten sollen. MEhr braucht man an dieser Stelle nicht sagen.

      Georg, Pirat

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