Streitkultur in der Piratenpartei

Virtuelle Streitkultur nicht nur auf dem Cover | CC-BY Tobias M. Eckrich

Kommentare

3 Kommentare zu Streitkultur in der Piratenpartei

  1. Dietmar Moews schrieb am

    Danke für Deinen Beitrag. Eine Streitkultur will ja erkämpft sein. Es beginnt mit der Klärung der Fragestellung, mit der Problemstellung, mit der Begriffsklärung – ja, und schon sind wir im Seminar. Aber meine Redezeit ist nun bereits beendet.

    Weil es so praktiziert wird, und weil ernsthafte Diskussion ein rares Piratengut ist, sehen wir der Wirklichkeit ins Auge: Die Mehrheit stimmt die Minderheit auch ohne Diskussion nieder. Dazu sind diesen Blockzettel-Abstimmungen die Eselsbrücke: Ohne offene Kandidatur von Blöcken, stimmen Abspracheblöcke im Block ab.

    Ich hoffe, dieser Wahlmodus wird abgeschafft. One man one vote halte ich für zugänglich und fair.

  2. Die Voraussetzung für die konstruktive Diskussion ist, dass man sich überhaupt gegenseitig richtig verstanden hat. Zu oft reden Diskutanten einfach aneinander vorbei. Das gegenseitige Verstehen ist die Vorraussetzung das ein gemeinsames Lernen stattfinden kann und so jeder seine eigene Position bereichern kann.

    Genau für diesen Punkt entwickle ich gerade ein Sprachspiel, deren noch zu theoretisch formulierter Entwurf “Das Compass-Spiel” dort zu finden ist:

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