Das Ende ist gekommen!

Die erste Fraktionssitzung | cc-by-sa 3.0 Marielle Viola Morawitz

Kommentare

32 Kommentare zu Das Ende ist gekommen!

  1. schorlie schrieb am

    LOL.. schöne Zusammenfassung der schlimmsten “Kritiken”. Das hätte keine andere Partei gemacht! Ihr verarscht eure Trolle.. muahaha. Ich bin froh das ich eingetreten bin 😉

  2. Anony schrieb am

    Sehr schön geschrieben. Ähnliche Argumente musste ich mir im Politik auch vom Lehrer anhören.. Die nackte Panik ist das doch nur! :))

    • posbi schrieb am

      Ich muss @fnordausgang beistimmen: Wir sollten diese irrationalen Ängste sehr ernst nehmen. Am besten, alle treten sofort von ihren Ämtern zurück und lösen die Partei auf. Die Alternative, dass wir einfach weitermachen und diese Kritiker irgendwann überzeugen, wäre (nach Angaben dieser Kritiker) ja auch undenkbar.

    • Pirat_JMaurer schrieb am

      Wir nehmen die Ängste der Menschen durchaus ernst. Was wir jedoch eher weniger ernst nehmen sind Kritiken nach dem Motto “wir werden alle störben und die Piratenpartei ist Schuld daran!”. Nebenbei: dieser Beitrag ist als Parodie auf die gegen uns gerichteten Vorwürfe, gleich ob direkt oder indirekt, zu verstehen. Ein Verriss der derzeit zu lesenden Artikel gegen Piratenpartei. Die Ironie im Artikel, der Du zweifelsohne aufgesessen bist, ist mehr als deutlich erkennbar. Danke für die Aufmerksamkeit.

      An die Autoren: vielen Dank für den Artikel, er ist sehr gelungen 🙂

  3. Stephan Eisvogel schrieb am

    Wenn irgendwann die Bildung von Komparativ und Superlativ bei Substantiven im Deutschen erlaubt sein wird, dann wird der Duden das auf “Journalisten” zurückführen, die regelmässig mit solchen Textmüllhalden im Blätterwald rascheln. Quatsch, quätscher, am quätschesten.

  4. Pat schrieb am

    “Wenn die Grünen keine Mehrheiten bekommen, dann wird uns der Klimawandel alle töten. Und daran sind nur die Piraten schuld!”

    Das ist ja allein schon deshalb Blödsinn, weil ja bekanntlich die Klimaerwärmung auf den Rückgang der Piratenanzahl zurückgeht.

  5. Tyler Bourbon schrieb am

    Es gab zwar viel Kritik, auch sinnvolle, aber das meiste war wirklich Bullshit. Sehr schön, das ihr das so mit Humor nehmt. Ihr seid wirklich erfrischend anders.

  6. Störtebeker schrieb am

    Wie kann man nicht erkennen, dass dies Satire ist? Das ist so überspitzt, der Sarkasmus läuft ja schon aus dem Bildschirm! Leider ist aber dennoch mehr als nur ein Funken Wahrheit enthalten. Es gibt Menschen die führen sich jetzt wirklich so hysterisch auf, und zwar nur wegen den Piraten 😀

  7. Fuchsbeuter schrieb am

    Wenn man den zahlreichen Kommentaren glauben kann? Hm, hier wurden mit Mühe und Not zwei Artikel aus ein- und derselben Publikation herausgegriffen. Eine breite Abwertung der PIRATEN vermag ich nicht zu erkennen. Tatsächlich ist die Rezeption des Erfolgs schon beinahe unheimlich Piratenfreundlich.

    • Andreas Heimann schrieb am

      Falsch. Hier wurde ein breites Spektrum der abstrusesten Bemerkungen zur Piratenpartei zitiert bzw. satirisch überspitzt, und zwar aus einer großen Anzahl an Quellen. Abseits der großen Medien gab es nämlich reichlich Unsinn zu bestaunen.

      • Fuchsbeuter schrieb am

        Es wurde gar nicht zitiert, jedenfalls nicht kenntlich gemacht (aber Guttenberg anführen ;-), die einzige verlinkte Quelle ist Cicero. Wo sind denn die “zahlreichen Kommentare”?

        • Fuchsbeuter schrieb am

          Was habe ich daran übersehen? “bzw.” bedeutet “anders gesagt” oder “genauer”. Wenn ich sage “zitiert oder anders gesagt satirisch überspitzt”, macht das keinen Sinn. Es ging mir darum, dass von Kommentaren in Online-Medien die Rede war und zwei Artikel verlinkt wurden. Im gleichen Atemzug wurden andere nicht belegte Vorwürfe genannt. Ich erwarte hier ja keine teleologische Auslegung oder lege jedes Wort auf die Goldwaage, aber ein Kommentar, in dem erfundene Überspitzungen zwischen Links auf andere Artikel genannt werden, versäumt die Abgrenzung, mindestens im ersten Absatz gelingt diese nicht und es wird ziemlich unpiratig intransparent. Das wäre ungefähr so, als wenn jemand erst Stichpunkte aus dem Wahlprogramm der PIRATEN verlinkt und dann eigene Sachen dranspinnt. Würde uns auch nicht gefallen.

    • Narf schrieb am

      Wo ist das Problem? Es ist offensichtlich das dort mehrere Quellen benutzt wurden, da die Äußerungen vom rechten oder linken Rand NICHT im Cicero Artikel enthalten sind…

      • Fuchsbeuter schrieb am

        Wo das Problem ist? Na dass außer der einen Quelle gar nichts belegt ist und die Piratenpartei in der Presse exzellent wegkommt. Wo wurde denn geschrieben, dass die Wahl der Piraten Berliner Investoren vergrault? Quelle?

        • Andreas Heimann schrieb am

          Das ist Satire, veröffentlicht unter: Kommentar: Kaperbrief. Niemand hält das für ernsthafte Berichterstattung. Das habe ich jetzt mehrfach darlegt..

        • Donnerbüchse schrieb am

          Wo liegt dein Problem? Auf Twitter, Facebook, in den Foren von Spiegel, Heise oder den Kommentarspalten von Welt usw. finden sich Kommentare in denen z.b den Wählern der Verstand abgesprchen wird, weil diese eine Partei ohne klares Wirtschaftsprogramm wählen. Hysterie ohne Ende. der Autor fasst dies zusammen, und übertreibt dabei gewaltig.. und er darf das! Das ist Satire!! Und zwar so deutlich, das es eigentlich jeder merken sollte. Auch ohne das es solche Behauptungen gegeben hätte, wäre der Text nicht weniger witzig (ok, das ist Geschmacksacke). Dein Aufstand hier ist lächerlich, sry.

        • Fuchsbeuter schrieb am

          Ich mache keinen Aufstand, aber Satire wird nicht sonderlich deutlich. Durch die Links am Anfang auf Artikel (egal wie spinnert die sind) wird der Eindruck erweckt, diese Befürchtungen werden allesamt von kommentierenden Redakteuren erhoben. Das ist auch nicht abwegig und so nicht als Satire zu erkennen, ähnliche Kommentare gab es bei der erstmaligen Regierungsbeteiligung der Linken in Berlin tatsächlich. Es wird an keiner Stelle deutlich, dass damit lediglich spinnerte Einzelmeinungen in Foren usw. gemeint sind, falls dem so ist (da findet man wahrscheinlich für jeden Quark einen Beleg). Dieser Kommentar hat den Tenor “Die Medien nehmen die PIRATEN nicht ernst oder fürchten sich sogar” und das empfinde ich als Quatsch, schlechte|gute Satire hin oder her.

          Just my 2 Cents.

        • Sebastian schrieb am

          “Wenn man den zahlreichen Kommentaren in Onlinemedien und diversen sozialen Netzwerken” Da steht deutlich das es aus diversen Quellen die Inspiration gezogen wurde…deine Behauptungen entbehren jeder Grundlage. Ich zweifel etwas an deiner Lesekompetenz

        • Fuchsbeuter schrieb am

          Dann liegt es halt an meiner Lesekompetenz, aber der Hinweis, dass das für Leute mit so begrenztem Verstand wie dem meinen schwierig ist, sei mir doch erlaubt. Es wird davon gesprochen, dass es für ALLE ein Schock sei und in der Folge werden gerade zwei Links auf tatsächliche Kommentare von Online-Redakteuren eingestreut und drumherum unbelegte Behauptungen. Wie das wirkt, habe ich beschrieben und da das sonst offenbar niemand sieht oder sehen will, ist der Kommentar wohl auch nötig. Denkt auch an so dumme Menschen wie mich.

  8. Silvia schrieb am

    Sehr erfrischend 🙂 Am meisten gelacht habe ich bei dem Liedtext am Ende des Artikels. Der passt aber auch sowas wie die Faust aufs Auge, nachdem in Berlin alle 15 ins Abgeordnetenhaus einziehen werden … hehe. Das sollte vielleicht mal die offizielle Hymne der Berliner Piraten werden, für die nächsten Jahre. Weiter so!

  9. G. Mueller-Debus schrieb am

    Na – das waere ja noch schoener – eine neue Partei mit verfassungskonformen – aber unbequemen – Programmthemen fuehrt zum Untergang….? Das Gegenteil ist richtig: sie fuehrt zur Reinigung und zum Neu-Aufbruch !

  10. Christian schrieb am

    Reaktionen oder Ängste anderer sarkastisch zu beschreiben ist eine pubertäre Top-down-Mentalität. Andersdenkenden jederzeit mit Respekt zu begegnen, auch wenn diese es einem selbst gegnüber nicht tun, wäre tatsächlich mal ein Schritt vorwärts. Leider habt ihr bei mir (einem Mitglied) mit diesem Beitrag ein dickes politisches Minus bekommen.

    Und für alle, die jetzt wieder gebesmühlenartig “Man wird doch noch seine Meinung, bla, bla, bla…” runterbeten, hab ich einen Spruch meines Opas zur Hand: “Reden kann jeder, aber was sagen nur Wenige.” Die Autoren dieses Artikels gehören sicherlich nicht zu den Letzteren. Schade. Wieder eine Chance zu echtem politischen Fortschritt vertan.

    • Sebastian schrieb am

      Wegen es Kommentars wurde die Chance zu politischen Fortschritt vertan? Bist du nicht der Meinung, dass du etwas übertreibst?

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