Die FDP hat als Marke derzeit generell verschissen

Bild: Tobias M. Eckrich

Kommentare

4 Kommentare zu Die FDP hat als Marke derzeit generell verschissen

  1. m h schrieb am

    hallo, glückwunsch zu eurem berliner erfolg. das hört sich alles sehr gut an aber einen rat muss ich euch geben: werdet sehr schnell zu drecksäcken. ich bin seit vielen jahren im politikbetrieb,daher weiß ich zu was man bereit sein muss, wenn man/frau vorwärts kommen will: prostitutieren (politisch), lügen, betrügen, wort brechen, anschwärzen, verraten, denunzieren,diskriminieren, diskreditieren und noch vieles mehr. mit freundlichen grüßen

    derlinke

  2. Fuchsbeuter schrieb am

    Abgesehen davon, dass ich Herrn Kubicki hier missverstanden sehe (er wollte gerade sagen, dass die FDP inhaltlich tun kann, was sie will, ihr hört eh keiner mehr zu, wenn FDP dransteht), hat der Artikel einen gewaltigen sprachlichen Fehler. Es wird von den “D-Parteien” und nationalem Fokus gesprochen, ohne zu berücksichtigen, dass das D unterschiedliche Bedeutungen hat. Im Gegensatz zu SPD und NPD steht es bei CDU und FDP gerade nicht für deutsch, sondern für demokratisch. Die CSU als Nicht-D-Partei by the way schreibt hier lieber sozial. Redigiert hier bei der Flaschenpost niemand?

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