Geld verdienen mit Computern


Kommentare

3 Kommentare zu Geld verdienen mit Computern

  1. Martin schrieb am

    Ich habe mal gelesen, dass private Rundfunksender für ihre Geräte nichts an die GEZ zahlen müssen, weil sie so die Konkurrenz bezahlen würde, was der gewollten Pluralität zuwiderliefe. Ist dem so und falls ja, wie umfassend und in welchem Medium muss seine Reichweite sein, um in diesen Genuss zu kommen? Praktisch wäre ja, wenn man durch machbare Internetpublikationen der „Internetsteuer“ („Gebühren für neuartige Empfangsgeräte“) entkommen könnte.

  2. Michael Renner schrieb am

    Zum Thema GEZ finden sich im Netz unzählige Klagen. Und immer geht es unterschiedlich aus. Mal muss ein Solariumbetreiber so oft Gebühren abführen wie er Kabinen (mit Lautsprecher) hat. Mal setzte sich ein Radio-Fernsehhändler mit der Ansicht durch, dass die Geräte nicht dudeln damit jemand zuhört. Besonders interessant ist in der Tat das Verhältnis der Privaten zu den Gebühren: 2007 wollten sie ein Stück vom GEZ-Kuchen [1]. Und als sie 2010 die Chance hatten tatsächlich beteiligt zu werden winkten sie müde ab[2]. In der Diskussion fehlen mir Hinweise was der Bürger eigentlich will. Abseits der ‘Geiz ist geil’ Mentalität würde eine Marktforschung (statt Ermittlung der Zuschauerzahlen) sicher Überraschungen bieten. [1] http://www.netzeitung.de/1/791730.html [2] http://www.welt.de/fernsehen/article6015377/Privatsender-sollen-an-GEZ-Gebuehr-beteiligt-werden.html

  3. Jo schrieb am

    Das Urheberrecht ist eine besonders hinterhältige Form der informatorischen Kriegführung und von Grund auf verlogen, denn es dient den Interessen der Verlage und “Verwerter” und anderer, sich eher im Hintergrund haltenden, minderheitlichen “Interessengruppen”, nicht aber der informatorischen und geistigen Weiterentwicklung der Weltbevölkerung und auch nicht den Interessen der großen Masse der Urheber (insofern ist schon der Begriff “Urheberrecht” eine extrem grobe Irreführung!): Es gibt pro Kopf sehr viele reiche Verleger, aber pro Kopf nur extrem wenige reiche Urheber. Damit ist bereits fast alles gesagt. Regelmäßig aber diskriminiert das Urheberrecht (selbst in existenzwichtigen Angelegenheiten wie Medizin, Recht, oder zeitnahe, zumindest tagesaktuelle Information!) Arme, die für Inhalte nicht zahlen können: Sie werden per Urheberrecht von der Erkenntnis und dem Wissen der Menschheit einfach ausgeschlossen und damit als Menschen zweiter Klasse diskrimiert! (Es gilt zu untersuchen, wie viele Menschen täglich durch Informationsvorenthaltung per Urheberrecht zu ernsten Schäden, auch Gesundheitsschäden, Rechts- und Vermögensschäden, ja zu Tode kommen!) Noch viele weitere Mißstände bezüglich des Urheberrechtes wären zu nennen. Es ist jedenfalls an der Zeit und längst überfällig, diesem verbrecherischen und von Anfang an zutiefst verlogenen und menschenverachtend-aggressiven Treiben der Urheberrechts-Befürworter ein gebührendes Ende zu setzen!

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