US-Armee erlässt neue Vorschrift zu Whistleblowing

Nun hat die US Army erste Schritte zur Eindämmung weiterer Leaks ergriffen. Als Erstes hat man das Gegenspionage-Handbuch überarbeitet. Armeeangehörige sind explizit dazu verpflichtet worden, es zu melden, wenn sie jemanden verdächtigen, geheime Dokumente geleakt zu haben. Des Weiteren wird es eine zentrale Stelle geben, welche sich extra um Bekämpfung und Verhinderung von Whistleblowing kümmert. Die Herausgabe von Informationen an die Medien wird ab jetzt mit Spionage gleichgestellt, und entsprechend hart bestraft. Die Luft wird also noch dünner, als sie ohnehin schon war. Das Militär streitet natürlich einen  Zusammenhang mit den Vorfällen rund um Wikileaks ab.

Quelle: http://www.cbsnews.com/stories/2010/10/05/ap/cabstatepent/main6929917.shtml


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