36 Mann über Bord

Piraten in Flammen | CC BY Marc Janssen

Kommentare

35 Kommentare zu 36 Mann über Bord

  1. Sperling schrieb am

    Die Art des Umgangs mit dem eigene Scheitern, die Projektion auf andere und die Äußerungen darüber zeigen jedem, das wir hier keine konstruktiven, das Programm als ganzes tragende Personen verlieren. Es gehen Aktivisten, die in der Partei vor allem Ihr eigenes Thema bearbeiteten.

    Gut erkennbar daran, die Sie mit DEN Grundthemen der Piratenpartei (Freiheit, Datenschutz, Bürgerrechte Bildung) nie wirklich klar kamen. Denn sonst könnten sie nicht zur Linken gehen, der SED-Nachfolgerpartei mit Ihren vielen, alten Mitgliedern aus Stasi- und Partei-Kadern.

    Gut das Ihr weg seit, schade das ihr nicht schon früher gegangen seid.

    • Max schrieb am

      Ich bin mal gespannt wo eurer Haufen ohne die Idealisten hinsteuert. Zur neuen zweiten Kraft rechts der CDU? Da scheint momentan viel Platz zu sein. Passt auch zu eurem Opportunismus. Vielleicht findet der Rest von euch im NSDAP-Auffangbecken CDU noch einen Platz? Um Mal dem SED-Nachfolgepartei-Totschlagargument einen würdigen Counterpart zu geben.

      • Seepferdchen schrieb am

        Die Idealisten sind, wenn nicht direkt bei den Linken u.a. hier http://progressive-plattform.net/ zu finden. Anhand der Aktualität der Site kann man erkennen, mit welcher Inbrunst sie ihre Ideale (die ich in Teilen gar nicht schlecht finde) weiterhin vertreten.

        So gesehen, finde ich den Verlust nicht ganz so schmerzhaft, obwohl ich den Weggang einiger, WENIGER Leute, die bei ProgPlatt gelistet sind, durchaus bedaure.

        Dass die Piraten rechts neben der CDU landen könnten, ist eine boshafte und durch keinerlei Fakten gestützte Unterstellung. Wenn du solche Fakten hast, dann `raus damit.

        Was den Artikel angeht: Der hat schon ein deutliches Geschmäckle nach…Nachtreten. Sprich, der Autor tut genau das, was er einigen Abtrünnigen berechtigterweise vorhält. Warum schreibt man nicht einfach: “Auch wenn ein paar von euch nicht im Frieden gegangen sind, wünschen wir euch dennoch viel Erfolg bei eurer weiteren politischen Arbeit.”…oder etwas in der Preislage. Unerwartete Freundlichkeit kann sehr subtil ausgeübte Kritik sein.

        Aber was weiß ich schon.

  2. S schrieb am

    Man kommt schon ins Grübeln, wenn man sich vergegenwärtigt, mit welcher Naivität und welchem Optimismus man in der Piratenpartei solche charakterlich vollkommen unteridischen Persönlichkeiten auf Listenplätze gewählt hat. Undank, Untreue, bis hin zu fachlicher Untauglichkeit, weitgehend ungeprüft, vielen Dank daß du bei uns ist, ab ins Mandat.

    Von der AfD ist aus Henkels Stift zu lesen, daß es dort gerade die gleiche Sorte Leute probiert und dank guter Zahlen auch teils in Parlamente schaffen könnte. Leute die nichts haben, weil sie nichts können, was der Markt großartig nachfragt. Ponader-Typen, die fehlende Kompetenz mit Zielstrebigkeit auszugleichen suchen, und die ihren 50-Euro-Polyesteranzug als gutes Investment in ihre politische Zukunft sehen. Geht man halt mal in die Politik, die Themen Ausländer, Flüchtlinge und “irgendwas gegen den Euro und die EU” werden einen schon wo reinspülen. Dann haste ein gutes Salär, vielleicht eine Rente, da hat man was. Oh du armes Politik-Deutschland. Immerhin wird dies von einem noch nicht ganz verblödeten Wähler nach einer gewissen Lernzeit abgestraft.

    Für die Piratenpartei unterdes ist der absolute Totpunkt beileibe nicht erreicht. Zwar haben die meisten Parasiten mittlerweile von ihr abgelassen, darunter die Aggro-Feministinnen mit ihren offenkundigen Selbstwertproblemen, wütende Verfechter von Nischenthemen wie dem Schutz von Borkenkäfern, Grundeinkommen-Prediger, oder die beliebten Skandalnudeln mit Noch-Mandat, deren Probleme mit Verhütungsmitteln in der Klatschpresse dankend in der Kategorie “Verlierer des Tages” landen. Rufschädigend und nur noch peinlich für jeden mit Parteiausweis, versteht sich.

    Und es bedarf auch keiner “Messerstiche in den Rücken” von solchen Ex-Piraten, damit die Lage nicht noch ein wenig verzweifelter wird. Die Landtagspiraten reduzieren sich jetzt peu a peu auf 0. Damit schwindet Öffentlichkeit und das kleine bisschen Einfluss. Vom SWR und dem Auftritt von Frau Claudia Zimmermann konnte man kürzlich lernen, wie die Öffentlichkeit von Politik gesteuert, das Establishment protegiert, und der Rest totignoriert wird. Piraten sind darin schon länger nicht mehr vorgesehen. Leider korreliert Wahlerfolg mit Öffentlichkeit. Kippt man unter 1%, wird das Geld bald noch viel knapper und z.B. die Geschäftsstellen sterben. Austritte oder Übertritte zu Linke oder FDP scheinen an der Tagesordnung, weil Relevanz is a bitch. Immerhin sind die übelsten Auswüchse wie die Gesinnungsdatenbank “Liquid Feedback” mittlerweile mausetot. Es lebe Henry Millers Ausspruch “Whatever needs to be maintained through force is doomed.”

    Also alles im Arsch sozusagen? Meine frohe Botschaft an die Leser zum Schluss ist, daß man als Partei nur eine Person im Rampenlicht und eine einzige Unique Selling Proposition, vulgär “besetztes Thema mit Potential”, benötigt, und schon ist man wieder im Geschäft. Die Partei “Die PARTEI” macht es gerade vor. Genug Asche für so einen Phönix-Coup liegt in der Piratenpartei ja nun wahrhaftig ausreichend herum.

    -S

  3. Wolf schrieb am

    Was sollen wir jetzt nur machen, ohne all die selbsternannten Leistungsträger? Ich lach mich schlapp 😉

    Maht et jot. Und tschüss.

  4. @HuWutze schrieb am

    Hier sprechen mir der Michael und der Kommentator mit dem wundervollen Namen “S” aus der Seele. Mehr gibt es nicht zu sagen. Na vielleicht doch. Besinnen wir uns auf das wesentliche und fangen halt einfach noch mal neu an. Ich bin dabei, kann kommen was will. Politik ist nichts für den kurzen Moment, Politik ist etwas das man endlich in Generationen denken und leben muss.

  5. thorsten schrieb am

    Auch dieser hässliche Artikel zeigt wieder, dass wir die guten und denkenden Leute wohl schon alle verloren haben. Mit diesem Rest werden wir nie wieder einen Blumentopf gewinnen. Ich muss echt mal schauen, dass ich auch weg komme!

    • Zugegeben, bei “Die Piratenpartei ist tot” dachte ich eher an Ronald Pofalla (ich erkläre die Piratenpartei für beendet). Dolchstosslegende …… vielleicht, aber in die Mottenkiste des Nazionalsozialismus möchte ich dann doch nicht greifen. Das Schimpfen und Keifen mancher Ex-Piraten über ihre ehemailge Partei ist schwer daneben. Nazivergleiche gehen mir aber deutlich zu weit!

  6. Robert Bauer schrieb am

    Danke, thorsten, das trifft es genau. Würde ich nicht noch ein Vorstandsposten in Bremen bekleiden, wäre ich längst weg. Die aktiven Bremer (Stadt) PIRATEN lehnen den Bundesvorstand meine Wissens geschlossen ab und trösten sich damit, dass sie ihr eigenes Ding machen und für sich die Peinlichkeiten, die die Bundespartei nur noch produziert, weit von sich weisen.

  7. fritz schrieb am

    Muss das Nachtreten sein? Die 36 neigten der Linkspartei schon länger zu, daran ist nichts Neues. Wir sollten uns im Gegenteil darüber freuen, dass unsere Beziehungen zu der uns politisch am nächsten stehenden Partei immer besser werden. Solche Artikel wie der oben allerdings machen nichts besser.

  8. Rüdiger schrieb am

    Die Piraten hatten wahrlich tolle Leute gehabt! Anne Helm und Leute von der Antifa gehören nicht dazu. Anne Helm dankt völlig ungestraft Bomber Harris für ein großes Verbrechen an der deutschen zivilen Bevölkerung und für die Zerstörung von Kultur! Und bei der Antifa ist jetzt öffentlich geworden, dass sie für 45€ die Stunde an Gegendemonstrationen teilnimmt… Organisationen wie Gewerkschaften und anderen sozialen Verbänden und Parteien werden gezielt mit Denkverboten belegt und dazu mißbraucht ein System zu erhalten, welches so im Prinzip mehr und mehr unhaltbar ist. Wenn sogar einselne Funktionäre der Pegida in so kurzer Zeit unterwandert oder sogar unterwanderte bei der Gründung mit dabei gewesen sind. Dann sollte sich jede Organisation mal darüber Gedanken machen, wie sie sich in einem kapitalabhängigen Sytem davor schützen will.

    In der gegenwärtigen Situation täten viele Organisationen gut daran, mal wieder mehr selbst das Gehirn einzuschalten, statt sich alle von den gleichen Lobbyistenvertretern beraten zu lassen. Gerade in der Umweltbranche ist es meiner Meinung nach gang und gäbe, dass fast alle von den gleichen Sogenannten Experten (Handelsvertretern?) sich etwas aufschwatzen lassen. Bei Themen, welche mittlerweile wirklich fast alle Bewegen sieht es nicht anders aus.

    Aber vielleicht kommt ja mal jemand auf die Idee mit dem Slogan “Thanks Bomber Merkel” oder so ähnlich aufzutreten und sich so in Szene zu setzen.

    So wichtig viele Themen der Piraten auch sein mögen, aber es gibt auch Prioritäten und aktuelle Ereignisse, aber auch andere vorrausschauende Ereignisse, welche sogar noch über diesen Themen stehen.

    Natürlich sieht es kurzfristig komfortabel aus, viele unliebsame Themen anderen zu überlassen, bzw. auf andere Gruppen auszulagern (Outsourcing) und sie dafür auch noch zu diffamieren. Manchmal kommt die Piratenwelt ganz schön Naiv rüber und Naivität ist auch keine pirateneigene Erfindung, welche bei allen anderen Parteien nicht zu finden wäre. Vielleicht liegt das Grundproblem wie bei der GEZ ja auch, ganz wo anderes. Bei diesem Thema haben viele Piraten auch auf das falsche Pferd gesetzt, denn mittlerweile scheint wohl völlig klar zu sein, daß die GEZ komplett illegal und keine gültige Rechtsgrundlage hat. Mehrere Professoren haben sich offensichtlich lange und nun endlich mit Erfolg dafür eingesetzt. Wo lese ich davon in der Piratenwelt? . Eine Anmerkung habe ich noch: ich würde mich freuen, wenn sich jeder Schreiber darum bemühen würde, seine Texte möglichst in allseits verständlichen Worten zu verfassen und wo er das nicht will oder kann, erklärende Worte in Klammer zu setzen. Ideologisch geformte Sätze, welche andere ausschließen könnten, sollten meiner Meinung nach bestmöglich gemieden werden.

    • Moin,

      das mit den “45 Euro Honorar für die Demonstrationsteilnahme” ist gelegentlich zu lesen, mit Ausnahme einer Glosse in der taz (hier sind es noch 25 Euro) findet sich jedoch kein weiterer Beleg. Kann es sein, dass da jemand den Artikel in der taz falsch verstanden hat und sich die Höhe des “Gehalts” per Flüsterpost einfach erhöht?

  9. Wolfgang Beranek schrieb am

    Hallo,

    nihilistische Haltungen gepaart mit Zynismus, Nitzsche schmunzelt, und dann das an sich Unbehagen gegen Veränderungen. Der Traum vom schönen Heim, der mütterlichen Geborgenheit, die in dieser ach so schlimmen Welt verloren gegangen ist. Nein, auch in der Kommunalpolitik werdet ihr sie nicht wieder finden. Auch hier fordert jede bedeutende Entscheidung eine persönliche Entscheidung ab. Starke Städte, Kommunen, oder einen starken Staat, kooperativer Föderalismus oder Zentralismus, Freiheit für die Leistungsträger, die Großkonzerne und Banken oder für die Menschen, Nutzen der Resourcen für alle gleichermaßen oder Naturrecht auf die Resourcen für wenige. Partei? Wollen wir eine Führungspartei, autoritär, wo Veränderungen nur über Seilschaften und Machtkämpfe möglich sind, oder eine basisdemokratische Partei, die keine destruktiven, autoritären Machtstrukturen hat.

    Wenn ich möchte, das die Dinge nicht mehr so weiterlaufen wie bisher, in den letzten Jahrhunderten, Jahrtausenden, und mich mein Gefühl fragt, bin ich da ganz alleine, mich umsehe, sehe ich ,das sich Andere die gleichen Gedanken gemacht haben. Dann sehe ich Kant, Proudhon, Bakunin, Landauer, aber auch Sartre, Camus, die uns Marx belesenen den Menschen wieder in die Mitte geholt haben, Foucault der uns die Machtnetzwerke, die sich über das gesellschaftliche Leben legen, gezeigt hat. Die ursächliche Welt hinter den Herrschaftsstrukturen, Klassen, Wirtschaftsmächten, bis hinein in unser privates Leben, unsere Sexualität. Dann verstehe ich, das die Empörung nicht ausreicht. Und das die in den Staat, die Autorität vernarten Sozialisten und Kommunisten keine Alternative sind. Da sie in Wirklichkeit nichts verändern. Ja sicherlich, hier ein Gesetzlichen, da ein netter Wink, gut verdient um sich, wie die Zyniker in der Bequemlichkeit der angeblichen Unmöglichkeit der Veränderung bequem zu machen.

    In Sartres RomanReihe: Zeit der Reife, Der Pfahl im Fleische, der Ekel, gibt es einen Homosexuellen, der sein ganzes Leben die Sehnsucht nach einer Familie hatte, mit Frau und Kindern. Das macht ihn unzufrieden. Er ist deswegen innerlich zerrissen, ganz gegen seine Natur. Dann lernt er eine Frau kennen und er entscheidet sich, gegen alle Einwände, seine Sehnsucht zu verwirklichen, mit einer Frau und Kindern. Er hat sich entschieden.

    Die Piraten, das ist diese Sehnsucht, diese Sehnsucht nach etwas, was eigentlich nicht geht. Die Entscheidung ist die, die wir fällen müssen, gegen alle Einwände. Die, die die Piraten verlassen haben, haben es gescheut sich zu entscheiden. Sie sind wieder zurück gegangen in die andere Welt. Bleibt nicht die innere Zerrissenheit? Die Piraten der Meere, damals, sind aus der damaligen Welt ausgestiegen. Sie haben ihre eigene freie Welt gegründet. Auch die Piratensender sind aus der geordneten Welt ausgestiegen, aus der gleichen inneren Zerrissenheit. sie alle waren Non Konforme, Anarchisten, Libertäre, soziale Liberale. Aber dazu mußt du die Bequemlichkeit verlassen. Ich kann dir sagen es wird gefährlich. auf allen sieben Meeren, denen alle Winde, unser Kopf gehört dem Henker. Das ist, was ich dir sagen kann. Aber die Revolution, sie macht innerlich zufrieden und glücklich. du spürst es, jeden Tag, du lebst , du bist ein Mensch.

  10. frankirat schrieb am

    Mir geht etwas auf die nerven, die das engagement angeht!

    Die Partei nimmt man wahr, wenn sie offline aktiv ist und das ist meistens das problem!

    Ich war jetzt auf einigen veranstalltungen, sowohl piratige treffen, hilfe auf messen (cannabis xxl, hanfparade, gmm, bpt, …) was ich erkennen muß ist der gern genannte satz: “wasch mich aber mach mich nicht nass!”

    in meinem landkreis gibt es etwa 50 mitglieder, nur eine handvoll ist wenn überhaupt bei treffen da, die meisten zahlen ihre beiträge nicht und man kann nicht mal erkennnen, daß es uns hier überhaupt gibt!

    es muß sich ja nicht jeder gleich zum vorsitzenden wälen lassen, aber ohne sichtbarkweit, ohne engagement, ohne finanzielle mittel ist politische arbeit unmöglich!

    ich persönlich engagiere mich, bezahle den beitrag und nehme teil, und jeder weiß, daß ich pirat bin, privat und auf der arbeit!

    und überall da, wo wir drin sind wird gute arbeit gemacht, die negativen nachrichten sind aber offenbar interessanter!

    was auch ein problem ist, ist, daß es viele nögler gibt, die andauernd alles schlecht machen und alles untergraben und denen, die etwas aufmerksamkeit erhaschen können mit shitstorms das leben schwer machen!

    liebe nörgler, wenn ihr nicht gewält werdet, gibt es einige gründe, zb weil ihr falsch liegt, oder weil andere sich von eurer nörgelei genervt sind, usw

  11. Wolfgang Wiese schrieb am

    Besser eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Gut, dass die Leute endlich Farbe bekannt haben. Jetzt bitte nur noch die letzte Konsequenz ziehen und die Fraktion, die unseren Namen trägt verlassen.

  12. furanku schrieb am

    Du glaubst ernsthaft, dass in 25 Jahren die Piraten noch Thema von Fernsehdiskussionen sein werden? Das sind sie jetzt schon seit Jahren nicht mehr! Die Piraten sind tot. Mit den nächsten Wahlen werden die letzten Abgeordneten ihre Mandate verlieren und müssen sich dann parteipolitisch Umorientieren, wenn Sie weiter aktiv Politik machen wollen. Irgendwann macht Ihr euch auch lächerlich, wenn Ihr die nichtzahlenden Karteilichen weiter als Mitglieder zählt. Vielleicht merkst dann auch Du, dass der Kahn schon vor zwei Jahren abgesoffen ist.

    • Sperling schrieb am

      Wo genau kauft man denn die Kristallkuglen, die einem das mit dem Wahlergebnis vorhersagt? Ich will auch so eine!

      Und im Ernst: Die Karteiliechen werden bei uns nicht mitgezählt, sonderrn als solche ausgewiesen – wie du mit ein bischen Recherche nachlesen könntest. Stichwort “Nichtzahlende Mitglieder”. Nenne mir bitte eine der anderen Parteien, die das auch so macht!

      • furanku schrieb am

        Um das Ausscheiden der derzeitigen Mandatsträger mit der nächsten Wahl vorherzusehen braucht man nun wirklich keine Kristallkugel, im Gegenteil, man muss schon sehr konsequent die Realität verweigern um das nicht kommen zu sehen.

        Andere Parteien sind so konsequent und ehrlich, dass sie bei Nichtzahlung der Mitgliedschaftsgebühren die Mitgliedschaft beenden.

        • Sperling schrieb am

          Das bei andern Parteien die Mitlgiedschaft bei Nichtzahlung beendet wird, halte ich für ein Gerücht. Mein Opa war noch 6 Jahre nach seinem Tod, und nachdem sogar eine Kondolenzkarte des OV kam, Mitglied der SPD. Und da war doch mal was bei der FDP, ich bin nur grad viel zu faul dir das herauszugoogeln. Aber hey, wen kümmert schon die Realität wenn man auf die Piraten draufhauen kann.

          Und woher du weisst, das hunderte Mandatsträger nicht mehr gewählt würde mich schon interessieren. Du MUSST eine Kristallkugel haben!

  13. Rüdiger schrieb am

    So mancher Kenner wird wohl mit Recht behaupten, daß das bisherige Parteiensystem mangels Aufrichtigkeit bereits schon jetzt kläglich gescheitert idxDie Hoffnung wäre, dass die verdeckten Karten nun vollends auf den Tisch kommen, weil eh schon sehr viele darüber Bescheid wissen.

    Widmet Euch doch mal auch den Themen, welche bisher niemand glauben konnte und ihr werdet langfristig nicht nur von mir, sehr viel Dankbarkeit und mehr Glaubwürdigkeit dafür erhalten! Leider überschattet die aktuelle Lage alles andere. Sie fordert eine faire und aufrichtige, längst überfällige Auseinandersetzung zum Thema “Flüchtlinge” und deren Begleiterscheinungen, wohl noch für eine unbestimmte Zeit! Dieses Thema halte ich immerhin für so Brisant, dass die provozierte Gewalt auch wirklich eintreten könnte.

    Mittlerweile werden viele Ungehäuerlichkeiten, welche zuvor fast nur in manchen alternativen Medien und Foren zu finden waren, nun endlich immer öfter, auch offen zum Beispiel bei Maischberger (an Hand der dokumentierten Vorfälle der Odenwaldschule) ausgesprochen, oder zumindest angedeutet. Eine der letzten Themen war der Sexuelle mißbrauch von Kindern und Babys auch und insbesondere von sehr Wohlhabenden Kreaturen, wie beispielsweise einige Politiker, einige Kirchenvertreter oder Richter, welche sich dabei auch noch Filmen ließen.(Sachsensumpf) Die Dunkelziffer nicht eingerechnet!

    Genau so könnten sich die Piraten selbstbewusst auch mal mit diesem interessanten Thema auseinandersetzen: http://youtu.be/A7brfSDcDQc in zwei Teilen! Ich kenne den Himmel über Spanien sehr gut, weil ich dort nahezu alle Jakobswege bereits gelaufen bin. Die krasseste Erfahrung waren nicht nur sehr viele Streifen und merkwürdige Regenbogenfarbene Luftspiegelungen, welche ich im Vergleich zu früher sogar in Italien und natürlich häufig auch bei uns beobachtet habe, sondern die Erfahrung, dass offensichtlich wohl regelmässig bei Schichtwechsel der Filter einer Industrieanlage umgedreht und ausgeblasen wird. Die Wolke war jedenfalls riesig und rabenschwarz!

    Ich will damit sagen, es gibt auch wirklich viele weitere spannende Themen, auch aus dem sogenannten “Verschwörungstheoretischen Bereich”, welche immer öfter bei genauerem betrachten, kaum mehr als solche gesehen werden können! Allein das ist Grund genug, viele weitere Themen aus der Tabuzone zu holen und von beiden Seiten entsprechend kritisch zu beleuchten.

    Natürlich sollten vor allem Themen nicht zu kurz kommen, bei denen es um die wünschenswerte Erweiterung unserer persönlichen Freiheit geht! T-TIPP, CETA und was weiß ich was noch alles, wo man bei vielen Verträgen noch nicht einmal richtig weiss was wirklich drin steht, gehören dazu. Deren negative Auswirkungen könnten vielleicht auch dadurch abgemildert werden, indem jedem Menschen eine einheitliche und ausbaufähige AGB zu seinem eigenen Schutz und im Sinne seiner eigenen Freiheit erarbeitet werden könnte, natürlich nur, sofern er auch dazu bereit ist, die gleiche AGB auch bei seinen Mitmenschen einzuhalten.

    Was die 45€ pro Stunde für die Teilnahme an Gegendemos betrifft: Für mich persönlich spielt es keine Rolle ob die SPD oder die Linke nun 25€ oder sogar 45€ an die Antifa bezahlen. (Ich hoffe die Piraten gehören nicht bzw. wenigstens nicht mehr zu ihren Unterstützern und distanzieren sich wenigstens eindeutig von der Antifa und der von ihr ausgehenden Gewalt!) Aus meiner Sichtweise ist der Vorgang an sich schon ein Skandal erster Güte! Man stelle sich nur mal vor, dass sogenannte Rechte Radikale Gruppen genau so ähnlich finanziert werden, und nur gegeneinander auftreten, um ein bestimmtes öffentliches Meinungsbild zu erzeugen. Ähnlich verhält es sich bei vielen Terroristischen politisch motivierten Anschlägen. Aber es kommt noch schlimmer als es mir bekannt war. Zum einen entstehen durch diese krimminellen Aktionen der Antifa und ihrer Auftraggeber enorme Sachschäden und viele Körperverletzungen. Und nicht zuletzt die Kosten der gebundenen Polizeikräfte! Bei meiner Recherche bin ich auch noch auf folgendes Video gestoßen: http://youtu.be/yWIGwrmgLXE . Das Video mit Quellenangabe wirkt wirklich sehr glaubhaft auf mich. Irgendwo habe ich auch gelesen, dass diese Geschichte durch einen gefundenen Datenspeicher aufgeflogen sein soll.

    • Moin,

      ich weiss nicht mehr ob ich auf PI oder beim Kopp-Verlag gelesen hatte, aber das Chemtrailprogramm wurde doch unlängst eingestellt weil die angestrebten Ziele erfüllt werden konnten. Die Sache mit dem Demonstrationsgeld liess mir keine Ruhe, deswegen forschte ich etwas nach. Beim Ende Februar anstehenden Bundesparteitag der Piraten gibt es den Antrag Demonstrationsbesoldung erhöhen – Demokratie stärken. Frag doch mal den Antragsteller wie die Sätze heute sind und wo du dich zur Auszahlung melden kannst.

      • Rüdiger schrieb am

        Lieber Michael, ich danke Dir für den Link! Ich muss allerdings zugeben, obwohl mir die SPD und die Gewerkschaft nicht unbekannt und ich auch Leute der Antifa kenne, aber davon wusste ich gar nichts und es entspricht auch nicht meinem Demokratieverständnis.- Für mich kommt das ziemlich Schizofren rüber. Aber das geht wahrscheinlich nur mir so… (Zugute halten muss ich, dass damit scheinbar ganz offen umgegangen wird.)

        Zusammenfassend: Da gibt es also tatzächlich mindestens eine Regierungspartei und mehrere sogenannte Opositionsparteien und die Piraten, welche dennoch gemeinsam die selbe Millitante und Vermummte Gruppe unterstützen und über Staatsgelder finanzieren lassen. Wissen die Polizisten das auch alle? Das ist ja eine gigantische Aufführung! (Entschuldigung ich muss das erst mal für mich verarbeiten.)

        Zu den Chemtrails, mir ist egal ob das Projekt eingestellt wurde oder nicht! Es kommt in der politischen Diskusion gar nicht öffentlich vor. Die Diskusion beginnt beim versprühen der Gifte im Sinne von Landwirtschaft; über Hagelflieger; bis zu Haarp und endet im harmlosesten Fall damit, dass durch die Vielfliegerrei die Sonne nur noch selten unverfälscht scheint, weil aus übersichtlichen Gründen die Kondenzstreifen oft viel länger am Himmel verbleiben als ich es noch zu früheren Zeiten kenne.

    • furanku schrieb am

      Die Anekdote von Deinem Opa ist wohl kaum überprüfbar, geschweige denn verallgemeinerbar.Aber lies doch wenigstens in eurem eigenen Wiki:

      https://wiki.piratenpartei.de/Beitragsregelungen_anderer_Parteien

      Zur Wiederwahl eurer Mandatsträger: Wenn Du nun partout alle Umfragen und die letzten Wahlergebnisse, die Austrittswellen, das gegen Null gehende öffentliche Interesse, … ignorieren willst, kann ich Dir nur viel Spass in Deinem Traumschloss wünschen.

    • furanku schrieb am

      Nachtreten, Dolchstosslegende, Traumschlösser wie dass in 25 Jahren die Piraten noch Thema von “Fernsehdiskussionen” seien anstelle einer selbstkritischen Analyse des Niedergangs der Piraten. Das ist so ungefähr das Gegenteil von Einsicht, selbst wenn man die politische Position der Ex-Mitglieder nicht teilt, die Liste der Austritte ist zu lang, die Gründe zu vielfältig und massiv als da nicht auch der letzte Optimist sich fragen muss, ob es nicht vielleicht doch so langsam vorbei ist.

  14. Leander schrieb am

    In 25 Jahren wird sich niemand an die Piratenpartei auch nur erinnern! Für mich waren die Piraten ab dem Moment tot, als erkennbar wurde, dass das Versprechen der digitalen Demokratie nicht ernst gemeint war und Liquid Feedback praktisch verworfen wurde. Weil Leute nicht mal mit Pseudo zu ihren Meinungen stehen wollten – absurd!

  15. Sven schrieb am

    Ich finde ja, dass man nicht nachtreten sollte – zumindest sollte man dabei gewisse Grenzen nicht überschreiten. Mit diesem Artikel haben es dann leider beide Seiten übertrieben. Den NSDAP-Vergleich von Delius auszugraben, finde ich einen schlechten Stil. Alle dürften wissen, dass der Vergleich auf das Mitgliederwachstum abzielte. Die Formulierung der Presse gegenüber war dumm, aber wenn man schon das ausgraben muss, dann hat man scheinbar nicht wirklich etwas mit Substanz gefunden.

    Was die 36 Ex-Piraten mit ihrem Artikel versuchen, ist die Chancen für Ihre neue Partei zu erhöhen und ihre Stellung innerhalb der Partei zu verbessern – ob nun bewusst oder von der Parteiführung der Linken instrumentalisiert ist auch schon egal. Als ich den Artikel der 36 gelesen habe, musste ich an internes Papier der Linken denken, welches mir mal zugespielt wurde, indem die Piraten analysiert wurden und insbesondere von der Fähigkeit geschwärmt wurde neue und junge Menschen für die Politik zu begeistern. Scheinbar wurde aber von der Variante die Piraten irgendwie zu übernehmen abgesehen. Der jetzt gewählte Weg ist für die Linken wohl in der aktuellen Situation der taktisch klügere – Parteipromis medienwirksam übernehmen, für tot erklären und die Linke als einzig Wahre Alternativ zu Piratenbewegung hinstellen. Und der Plan könnte funktionieren, denn unsere Äußerungen dringen kaum noch in die Öffentlichkeit vor. Hut ab…

    Für mich persönlich ist diese Vorgehensweise nur ein weiterer Grund warum die Linken für mich sicherlich keine Option sind, denn sie sind schon genauso machtgeil und durchtrieben wie die anderen Parteien. Mag sein, dass das ein wenig naiv ist, denn Politik funktioniert heutzutage nun mal so, aber wenn man das wirklich langfristig verändern möchte, dann darf man sich mMn nicht diesen Versuchungen hingeben und in die Reihe derer einreihen – zumindest dann ohne mich. Die Menschen haben Aufrichtigkeit und Offenheit in der Politik verdient und ich glaube danach sehnen sich viele!

  16. ExPirat schrieb am

    Wie schön sich alle versichern, dass sie noch mal irgendwann relevant sein werden. Aber seit Halle ist beschlossen, dass diese Partei nie wieder relevant werden wird. Dann wird auch niemand mehr Hetzartikel wie diese hier lesen …

  17. Rüdiger schrieb am

    Wieviel fremdfinanziertes und nicht selbst gelistetes ideologisches Material, welches in Wirklichkeit gar nicht verstanden werden kann, weil es gar nicht verstanden werden soll, bzw. zu verstehen ist, sowie Material, welches unkorrigierbare Denkfehler enthält, weil es jeder so er diesen Müll überhaupt und und wenn dann meist nur partiell verstanden hat und dazu noch unterschiedlich auslegt, geschweige denn diese Bücher überhaupt gelesen hat; Wieviel also davon braucht es, dass er nicht einmal mehr soviel selbstreflektion besitzt, um selber zu merken, wann er den Pfad der “Tugend” verlässt?

    Wieviel dieser Schriften teilweise in Form von solchen gelisteten Büchern waren nötig um da anzukommen wo wir jetzt (im Grunde alle) sind?

    Aus meinem Empfinden heraus formuliert: Ihr verfolgt mit nahezu allen Parteien und so manchen Verbänden die selbe Agenda und last Euch täuschen durch einen “Feind im eigenen Volk” den es in dieser Form überhaupt nicht geben kann. Und merkt nicht einmal, wie ihr Euch immer weiter von Recht, Gerechtigkeit, Freiheit, Frieden und Ordnung… und von “Eueren Mitmenschen” entfernt und letztlich im Gegenteil und in Nebensächlichkeiten landet. Nämlich von Vielfalt zu Einfalt, vom Frieden zur militärischen Auseinandersetzung, von der Tugend zur Untugend ( Beispiel ist die “Bescheidenheit” und sei es nur durch Haltbarkeit statt “sinnlose Verschwendung” durch eingearbeitete Sollbruchstellen oder kürzere modische Intervalle.), von Freiheit zum Zwang (Unendliche bürokratische Regeln, Steuern bis in die gefühlte Armutsgrenze hinein) … … …

    Nicht nur im Islamischen Netz kursieren sehr kostenintensive aufwendige und professionelle Propagandavideos der “IS”, (“ISIS” oder wer auch immer dahintersteckt) auf denen zu sehen ist, wie ca. 22 “unbeseelte” Menschen (Krieger) von denen jeder sein kaltes, frisch gewaschenes, Bärtiges Gesicht in die Kamera hält und alle zur gleichen Zeit ihren Opfern die Köpfe vor laufender Kamera komplett abschneiden (den Link dazu möchte ich Euch ersparen, aber meine Denkanstösse dazu leider nicht!) In aller Vorsicht, aber es soll tatsächlich Fotos geben die dokumentieren, dass unsere Regierung auch solche unbeseelte Menschen in unser Land aufgenommen hat. Und es gibt Hinweise aus denen hervorgehen soll, dass auch noch seelenkranke kriminelle Menschen, in erheblicher Anzahl, unser merkwürdiges “Asylrecht” genießen dürfen. (Aus Gefängnissen direkt zu uns…) Während unseren Landsleuten nicht einmal zugestanden wird und wenn dann nur wiederwillig, dass sie sich dieser Zustimmung in welcher Form auch immer verweigern.

    Bei meinem bescheidenem politischem Verständnis suche ich den Punkt, in unserer jüngeren Geschichte, wo für mich die politische Welt noch annehmbar war, vielleicht sogar gerade noch für mich in Ordnung erschien, oder andersherum, wo sie für mich anfing nicht mehr in Ordnung zu sein.

    Und ich ärgere mich, dass ich mich wohl viel zu lange in meiner heilen Welt gefühlt habe, obwohl sie es längst überhaupt nicht mehr war.

    Mag sein, dass der Punkt ein schleichender Weg war. Zum Beispiel indem unsere Politiker ihre glaubwürdigen Emotionen mehr und mehr verloren haben. Mag sein, dass in friedlichen Zeiten sogar eine Antifa ihre Berechtigung aus gewissen geschichtlichen Ängsten heraus gehabt hatte. Aber allerspätestens als unser sogenanntes “Deutschland” mein inneres Deutschland-Bild ( bestehend aus Bekundungen für den Frieden “Nie wieder Krieg von deutschem Boden aus und gegen andere Völker”, im entfernten auch “Schwerter zu Pflugscharen”, “Frieden schaffen ohne Waffen” und hinzu kommen auch noch andere nicht weniger wichtige Werte.), verletzt wurden und da glaube ich, die erste grobe Verletzung könnte die Kriegsbeteiligung im “Jugoslavienkrieg” gewesen sein.

    Ehrlich gesagt mir fällt fast nichts mehr ein wie man die aktuelle Lage noch einmal gerade biegen könnte. Eine so große politische Fehlentwicklung mit langzeit folgen hat es in meinem Leben noch nicht gegeben. Und ihr Jammert ob es Euere Firma mit dem Namen Piratenpartei in 25 Jahren noch geben wird!

    Es ist überhaupt nicht mehr erstrebenswert, an solch einer Entwicklung, an der Spitze Teil zu haben! Tut was ihr tun könnt, nicht aus irgendwelcher Agenda heraus sondern deshalb, weil ihr selber nachvollziehen könnt was ihr tut und wofür ihr es tut. Und vor allem aus Liebe zur Allgemeinheit und aus tatsächlicher Überzeugung und zu unserem aller Wohle!

    Unsere lebensbejahenden Körperzellen folgen uns auch nur in geordneten Bahnen, solange wir am leben sind und somit für unseren Körper (Zellen) symbiotisch da sein können. Beim verlassen unseres Körpers, aber reorganisieren sich unsere Körperzellen wieder und Folgen schrittweise ihren Körpereigenen Kräften!

    Faktisch wäre es gut, wenigstens eine grobe Auslese im Bereich der Massenzuwanderung hinzubekommen wäre. Ausserdem darf man in diesem Ausmaß die Zuwanderung niemals so behandeln, dass es nach außen so aussieht, sie seien mit Söldnern zu verwechseln! Wer schon mehrere Jahrzehnte hier lebt und derzeit mit unter 2500€ im Monat auskommen und alle Rechnungen davon begleichen muss, muss ebenso auf irgend eine Weise belohnt werden, wie der, der bei uns neu Einreist und grundsätzlich immer gefördert wird! Die Zuwanderer sollten (z.B. handwerklich) ausgebildet werden und Deutsch lernen! Sie sollten mit Werten unserer Kultur nachweisbar vertraut gemacht werden, welche auch in ihrer Heimat wieder zum Erfolg führen können. Es sollten maximal nur soviel neu zu uns kommen wie auch freiwillig wieder gehen.

    Ich habe noch nichts davon gehört wie es kleinere Länder, wie zum Beispiel auch Israel schaffen! Dürfen die gleichen Fluchtsuchenden Leute dort auch ohne Limit einreisen? Oder Wollen Sie alle nur zu uns?

    Macht Euch konstruktive und öffentlich Gedanken. So es Eure Richtlinien zulassen, kooperiert bitte mit allen die Euch dabei helfen können. Beteiligt Euch auch an den gleichen Friedensbewegungen, welche es bereits schon vor der Pegida gegeben hat. Statt Showkämpfe mit ihnen zu veranstalten – überzeugt die Leute von der Pegida davon, dass auch sie, aber wohl eher nur ohne ihre Transparente und friedlich demonstrierend, aber dann mit Sicherheit alle sehr willkommen sein werden!

    Ich meine die, welche die neue Friedensinitiative bereits ergriffen haben können auch nichts dafür, dass andere erst später merken, dass es Sinn machen würde. Und wenn ihr Euere eigene Suppe kochen wollt, dann wäre das immer noch besser als gar nicht. Aber bei TTipp hat es doch schließlich auch geklappt!

    Ich kann nur hoffen! Tut was, setzt schon in Bälde die ersten selbstkritische Zeichen, bevor es noch härter kommt! Es geht nicht mehr um das, was es immer gegangen ist, sondern es geht um existenzielle Dinge, welche wieder mehr Harmonie und Frieden in unsere Welt und in die Welt um uns herum bringen können und wenn das irgend wer auf der Welt anders haben will, viele können es nicht sein, dann sollten wir wenigstens mal was vernünftiges auf die Beine gestellt haben, dass die Menschen mit ganz friedlichen Mitteln aber darauf bestehen wollen. Und da kann sich die Zuwanderung, so man es ihr verständlich machen kann um was es wirklich geht, sich gerne dazu stellen.

    Ich bin bescheiden und hoffe, dass wenigstens ein paar Gedanken inclusive Umsetzung durch meinen Text in die richtige Richtung laufen.

  18. Klamauker schrieb am

    Die Partei kämpft deutlich um ihre Existenz, aber das selbst wird nicht wahrgenommen. Alte Mitglieder werden weggeekelt, neue Mitglieder werden auf Herz, Nieren und Gesinnung deutlich überprüft. Es ist echt schade was aus den Piraten wurde und kommende Wahlen werden es nicht besser machen. Nach euer Seite habt ihr 16.000 Mitglieder, aber 6.200 die gezahlt haben. Das Problem ist auch die ihr euren politischen Boden zu sehr verbrannt habt, Blödereien in Landtagen, komische Tweets, Kleinkriege zwischen den Gruppen, natürlich bekommen die Wähler das mit. Vielleicht solltet ihr an eurer Image arbeiten, weg von Blödelpartei hin zur ernstzunehmenden politischen Partei. Danke :* Klamauki

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