How to BGE – Das Bedingungslose Grundeinkommen – einfach erklärt (Teil 1)

Leerer Tank schafft Gram und Zank" von Georg von Westphalen - CC BY-NC-ND 2.0

Kommentare

19 Kommentare zu How to BGE – Das Bedingungslose Grundeinkommen – einfach erklärt (Teil 1)

  1. frank schrieb am

    ich lebe von eu rente hab ich auch ein recht auf ein grundeinkommen???bin noch arbeitsfähig und arbeite auf dem zweitenarbeitsmarkt…

  2. Regina schrieb am

    Nicht das “Recht” darauf ist für mich entscheidend. Mich würde viel mehr interessieren wie die Bevölkerung mit dem Grundeinkommen ansich umgeht. Gibt es Beispiele aus unserer Kultur? Ich weiß es gab oder gibt “Testläufe” (Entschuldigung für diesen Ausdruck) in Afrika. Das ist aber mit westlichen, marktwirtschaftlichen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Kurz gefragt: welche psychischen Auswirkungen hat so ein “Geld ohne Leistung”? Wird der Selbstwert dadurch gehoben oder gesenkt? Wird eine solche Geldleistung als Almosen empfunden oder als echtes Einkommen? Werde Menschen dadurch aktiv ihr Leben gestalten oder geben sie das Geld einfach nur aus? Die Antworten darauf sind für mich wichtig um für oder gegen ein Grundeinkommen eingestellt zu sein. Im Kern steht der Mensch und mit seinem Fühlen und Handeln.

  3. Gerhard L. Mueller-Debus schrieb am

    die wahrung der wuerde eines menschen verlangt zwangslaufig einen finanzufluss, der grundbeduerfnisse deckt – ob dies nun durch arbeit erzielt wird (dann mit einem definierten mindestlohn, der so hoch sein muss, dass keine staatlichen zusatzleistungen erforderlich sind) oder durch sozialleistungen aus steuerzahlermitteln, wenn die betreffende person zur arbeit nachweislich nicht in der lage ist. keinesfalls hinnehmbar ist jedoch, dass weiterhin eine gezielte masseneinwanderung (wie derzeit aus ost- u. suedosteuropa) stattfindet mit dem ziel, sich hier in die sozialstaatseinrichtungen einzuklinken, weil dies bequemer erscheint, als im jeweiligen heimatland mit arbeit den unterhalt zu bestreiten. das kann schon deshalb nicht geduldet werden, weil dadurch mittelfristig das sozialsystem in deutschland zusammenbraeche. es waere auch in krasser weise unfair gegenueber dem deutschen steuerzahler, der arbeitet und seine steuern bezahlt.

    also: grundeinkommen JA – entweder durch arbeit erwirtschaftet oder aus nachgewiesenen erwerbsunfaehigkeitsgruenden als soziale unterstuetzung des staates. aber: grundeinkommen NEIN fuer sozialstaatseinschleicher, die gar nicht erst auf die idee kommen, fuer eine geldleistung eine sinnvolle arbeit zu leisten, sondern aus bequemlichkeit schlicht den steuerzahlern zur last fallen wollen.

  4. Rüdiger schrieb am

    Ich habe folgendes Buch dazu gelesen: “1000 € für jeden” von Götz Werner und Adrienne Goehler.

    Wen das “bedingungslose Grundeinkommen” anspricht, oder wer irgend etwas mit dem Thema zu tun hat, der sollte dieses Buch ebenfalls lesen oder gelesen haben.

    Leider setzen sich viele nur sehr oberflächlich mit diesem, meiner Meinung nach, sehr wichtigen Thema auseinander.

    Für alle die, die hier so kleinliche Kommentare abgeben: Denke Gross, denn die “Grossen” machen es genau so. Falls sich die Globalisierung durchsetzt, dann bedeutet das, dass es auch das bedingungslose Grundeinkommen letztendlich Global gibt!

    Im ersten Schritt wird es eine regionale Einführung geben. Wir werden erfreut feststellen, dass wir mindestens ein Drittel einsparen, weil deren Kontrolle und Verwaltung einfach wegfällt! Jeder kann es sich leisten, sich so gesellschaftlich einzubringen, wie es ihm gesundheitlich gut tut und viele andere sehr positive Effekte!

    Das Geldsystem funktioniert nur, einigermassen fair und gerecht, wenn die grossen “Geldmagneten” ihr Geld nach ganz unten wieder abgeben! Nur so fliesst die “Geldwolke” im Kreis, ähnlich wie es beim natürlichen Wasserkreislauf der Fall ist. Warent Buffett und Bill Gates sind übrigens die ersten, die das mit dem abgeben schon mal verstanden haben! Leider sind beide nicht von Deutschland oder der EU. Hierzulande soll es aber auch solche Leute geben! Sie werden aber für die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens dank der schon genannten Einsparung nicht zwingend und auch nicht sofort gebraucht.

    Fairness bedeutet zunächst jeden Erdenbürger, in Form eines Bedingungslosen Grundeinkommens, wenigstens nicht verhungern zu lassen. ( Bei uns liegt die Bedeutung betreffend Fairness gerne etwas höher!) Sozusagen, als Art Entschädigung für die sogenannten Errungenschaften der Menschheit, wie: Ausbeutung der Bodenschätze, Ausbeute natürlicher Ressourcen, Zugewinne durch menschliche Intelligenz und ähnliches.

  5. maurice dubois schrieb am

    Das BGE findet seine Wurzeln -wenn auch un-bewusst- im Christentum, genauer im Neuen Testament wie zb. bei Matthäus 20 (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_Arbeitern_im_Weinberg, u.a.) hier wird kaum symbolisch verschlüsselt gesagt, dass es ein Anrecht eines jeden auf hinreichende Bezahlung gibt UNABHÄNGIG von seiner Arbeitsleistung. Jeder braucht einen Silbergroschen pro Tag zum Überleben. Und dieser Groschen wird ihm durch göttliche Gnade, durch ein universales “religiöses” Urgesetz begründet. In weiterem Zusammenhang stehen auch die christlichen Begriffe wie “pretium iustum”, “iustitia distributiva und commutativa. Die aktuelle Version dieser iustitia distributiva ist das BGE: heute im Zusammenhang mit der Übersättigung vieler Märkte und der arbiträren Verteilung des monetären Reichtums erscheint das BGE die logische Antwort auf ein festgefahrenes System. Früher (= bis zu Greenspan, Bernanke und Co.) hiess es : erst Wertschöpfung , dann entsprechende Geldschöpfung. Heute wird grenzenlos geld “gedruckt”: von der Trichet-GoldmanSachs EZB 5000 Milliarden Euro allein im Zeitraum 2007-2011. Dieses Geld bleibt teilweise in den spekulativen Kreisläufen (weshalb die derzeitigen hohen Aktienkurse / niedrige Rendite der Staatsverschuldung) andererseits versickert es auch in die Realwirtschaft: es ist die Inflation, die wir heute im EU-ropa sehen. So die Frage: woher soll das Geld fürs BGE kommen? (I) durch neue Geldschöpfung oder (II) durch Abschmelzen des Geldhimalayas durch Besteuerung der EU-stueroasen, durch Besteuerung der Grosskonzerne, durch Besteuerung der Viel-Geld-besitzer? Ein zaghafter Versuch in diese Richtung wurde von SPD / Grünen gestartet und gleich zusammengebasht durch Regierungspolitiker und Medien usw. Wenn man die Lösung(I) wählt wird das unweigerlich zu mehr Inflation führen. Diese wird auch die periphären Länder der EU betreffen, wie schon jetzt die Türkei. Die Proteste des Taksimplatzes fanden ihre Ursache insbesonders in der ultraliberalen Wirtschaftspolitik Erdogans, die das Land verstümmelt und die Inflation (insbes. seit 2 Jahren) anheizt. Das nennen die dann “Wirtschaftswachstum”… Best, Maurice

  6. Klaus Hart schrieb am

    Weil die Sonne ihre Energie kostenlos abgibt ,das Auto nicht ohne Benzin fährt ,Luft lebensnotwendig und daher nicht besteuerbar ist ,es sauberes Trinkwasser nicht umsonst gibt man aber Wasser braucht um nicht zu verdursten ist ein BGE vollkommen logisch weil Menschenrecht

    Das ist mal eine tolle Erklärung und sooo leicht verständlich. Man muss einfach absolut überzeugter Pirat sein um so ein Pamphlet aufzusetzen . Ihr glaubts doch wohl selbst nicht das ihr mit diesen Humbug irgendjemand überzeugen werdet.

    • maurice dubois schrieb am

      nein, nicht weil die Sonne gratis scheint sondern weil wir in Europa eine lange philosophische Tradition der “gerechten Verteilung ” haben! Das geht von Aristoteles über das neue Testament, über den Katholizismus (Thomas von Aquin) bis hin zu Marx: Und Politik ist nunmal die Artikulation eines Willens. Bei den Ultraliberalen heisst der: Raffen soviel auf der Weltkugel ist. Das BGE ist eine sinnvolle Variante dieser Tradition des gerechten Verteilens. Oder bist Du dafür dass eine Minderheit der EU-päer ihr Essen aus der Mülltonne bezieht? Als Resultat von 30 Jahren ultraliberalem Supranationalismus. Eine schande für EU-pa!!!

    • maurice dubois schrieb am

      nein, nicht weil die Sonne gratis scheint, sondern weil wir in Europa eine lange philosophische Tradition der “gerechten Verteilung ” haben! Das geht von Aristoteles über das neue Testament, über den Katholizismus (Thomas von Aquin) bis hin zu Marx: Und Politik ist nunmal die Artikulation eines Willens. Bei den Ultraliberalen heisst der: Raffen soviel auf der Weltkugel abzuräumen ist. Das BGE ist eine sinnvolle Variante der Tradition des gerechten Verteilens. Oder bist Du dafür, dass eine Minderheit der EU-päer ihr Essen aus der Mülltonne bezieht? Als Resultat von 30 Jahren ultraliberalem Supranationalismus. Und deshalb sehe ich die Einführung des BGE grundsätzlich als positiv an.

  7. Klaus Hart schrieb am

    Sich auf Aristoteles über das neue Testament, über den Katholizismus (Thomas von Aquin) bis hin zu Marx:

    zu berufen ist nochmal ne schippe obendrauf

  8. Peter W. schrieb am

    Ich bin auch der Meinung, es wird Zeit für ein BGE. Nur wird die obenstehende Begründung eher niemanden wirklich überzeugen. Das kann man nur als eingefleischter BGE-Verfechter lesen. Entweder es fehlen logische Zwischenschritte oder, dann bessert das bitte nach, oder es ist als Begründung einfach untauglich. Ein Beispiel für Argumentation auf ganz dünnem Eis ist der Hinweis, in der Welt vor der Verzäunung (sorry, ungenaues sinngemäßes Zitat!) habe jedes Wesen ein Recht auf bspw. Land etc. gehabt. Bitte guckt Euch diesen Begriff “Recht auf…” an! Thema Gesellschaftsvertrag: Ohne diesen hat jeder ein Recht auf alles – was ihm kein Stärkerer nimmt. Klingt für mich so retro, daß es heute ein (neo-) liberales Motto sein könnte. Vorsicht damit! Ich will das BGE gern noch erleben. 😉 Und eben kein Hauen und Stechen…

  9. Rüdiger schrieb am

    Der Vorteil eines “bedingungslosen Grundeinkommen” erklärt sich selbst!

    Es ist an keine Bedingungen gebunden und kann langsam hochgefahren werden bis die Höhe des Grundeinkommens, Markt.- und Menschengerecht ist.

    Keine Kontroll AG erforderlich!

    Vertrauensvorschuss statt Kontrolle!

    die beste Versicherung gegen Lohnausfälle!

    Kreative Ideen lassen sich leichter umsetzen!

    Wer sich total bescheuert und verletzend gegen seine Mitmenschen verhält kann einfacher zur Rechenschaft gezogen werden!

    Wer damit auskommt, lebt genügsamer, umweltfreundlicher und ökonomischer als viele andere die mehr verbrauchen!

    Wer vorher nichts hatte, muss nicht hungern!

    Arbeitgeber mit schlechten Arbeitsbedingungen müssen diese lukrativer machen!

    das Lernen ohne Existenznot, verbessert die Lernleistung!

    Wer längere Zeit Krank ist, der fällt nicht ins bodenlose!

    Jeder der normalerweise ganz aus dem Arbeitsleben herausfallen würde, kann nun immer wieder ungestraft versuchen Geld zu verdienen, oder es sein zu lassen, wenn es doch nicht geht!

    leichter in die Selbstständigkeit!

    Das Geld das oben ankommt kann unten wieder eingesetzt werden!

    Positive Effekte im kleinen und mittleren Gewerbe!

    Keine Existenznot!

    Keine Kriminalität aus Existenzgründen!

    Das bedingunsloses Grundeinkommen würde ich aus allen Ideologien heraushalten.

    Die technischen Möglichkeiten sind weiter, als sich das so mancher Vorstellen kann. Die notwendige Arbeitszeit kann schnell bei wenigen Stunden liegen, und zwar sobald es so gewollt ist! Alles andere ist Beschäftigungstherapie!

    Ständig wechselnde Modelle in vielen Branchen, Soll-Schwachstellen in vielen Produkten, sind nur zwei Beispiele dafür.

  10. Papal schrieb am

    Moin zusammen, als ich das erstemal vom BGE gehört hatte, dachte ich, was für ein Schwachsinn. Als ich mich dann ernsthaft damit auseinander setzte, wurde ich immer überzeugter. Jetzt bin ich ein regelrechter Fan.

    Jedem, dem ich vom BGE erzähle, sagt spontan, was für ein Schwachsinn. Jeder der mir 15 min zuhört, sagt, verdammt Du hast recht.

    Nur ein Punkt: Sehr viel Arbeit wird mittlerweile von Maschinen erledigt, zahlen sie Sozialabgaben??? Einkommensteuer??? Im Gegenteil, durch Abschreibungen helfen sie sogar Steuern sparen, also doppeltes Minus fürs Staatssäckel.

    Ausserdem steht da oben TEIL 1, lasst den Autor erstmal weiter erklären oder informiert Euch anderweitig, z.B.: http://www.youtube.com/watch?v=pmlyft1A41o

    Aber es spricht natürlich alles gegen das BGE, wenn son Niemand wie Götz Werner sich dafür einsetzt, 😉 Ich bin übrigens auch Unternehmer und das BGE wäre definitiv ein Jobmotor ohne Gleichen.

    Es grüßt Papal

  11. Rüdiger schrieb am

    Den Film-Link von Papal habe ich mir angeschaut! Im Wesentlichen gut gemacht! Götz Werner ist ein Verfechter des “Bedingungslosen Grundeinkommens” der ersten Stunde! Ohne ihn, wäre das Bewusstsein dafür längst nicht so weit fortgeschritten. Ich wüsste auch nicht, warum man als Befürworter in dieser Sache was gegen ihn haben sollte. Die “Maschinen” zahlen wie bei allem nur Steuern, wenn es politisch so gewollt ist. Wenn viel hergestellt wird, dann muss auch Geld im Umlauf sein, bei denen wo der Bedarf vorhanden ist. Ob ein Schulden und Zinssystem diese Leistungen auf Dauer erbringt, ist so oder so fraglich.

    So lange sich unser System immer wieder kurz vor dem finanziellen Kollaps befindet und dort gehalten wird, ist jede Systemverbesserung ein willkommener Strohhalm! Von einem System sollte jeder erwarten dürfen, dass das System reibungslos läuft. Tut es das in einer bestimmten Weise nicht, dann kann die Mehrheit davon ausgehen, dass es so gewollt ist. Die übrigen sind im Prinzip Insider und wissen, dass es so gewollt ist. Sollbruchstellen im System, welche mit Geld beeinflusst werden können, sind beliebt, weil sich mit Geld bekanntlich alles beeinflussen lässt. Dass sich das System mit Geld selbst schmiert und uns so zum Mittäter macht, sollte uns alle auch zu guten Handlungen führen!

    Das “Bedingungslose Grundeinkommen” ist mehr als eine gute Idee und dient zur Verbesserung dieses Systems. Es unterdrückt deren Symptome, also die hässlichen Auswirkungen der Mittellosigkeit und der Armut. Es führt dazu, dass keiner mehr zum Bittsteller herabgewürdigt und keiner vergessen wird. Das “Bedingungslose Grundeinkommen” befreit alle von Systemängsten und was noch wichtiger ist von Existenzängsten. Der Erfolg hängt sehr von deren ausgezahlten Summe ab.

    Der politische Aktivist “Peter Fitzek” macht sich für ein völlig neu kreiertes System stark und setzt es auch um. Er vertritt die Auffassung, dass dieses neue System, das “Bedingungslose Grundeinkommen” überflüssig macht.

    Die Grundstruktur dieses etwas anderen Systems orientiert sich an den Bedürfnissen zum Wohle aller Lebewesen. Die Ganzheitliche Betrachtungsweise würde viele Missstände gar nicht erst entstehen lassen! Seine Ganzheitliche Betrachtungsweise macht ihn angreifbar, gerade weil er auch auf das ganze politische Umfeld an Menschen zurück greifen will. Sofern diese Menschen fundierte Beweise für ihre Aussagen liefern können und in seine positive Grundstruktur passen ist daran nichts auszusetzen. Letztlich ist er auf alle Menschen angewiesen, weil er eine Unterstützung vom System, naturbedingt nur indirekt bekommen kann.

    Daneben gibt es sehr viele Menschen, welche schon lange von sich aus sehr sozial und umsichtig leben und handeln, oder die ganzheitliche Betrachtungsweise bereits schätzen.

    Beide Modelle sind einfach aufgebaut und benötigen trotzdem viel Aufmerksamkeit um sie zu verstehen und müssen sich bewähren.

    Ich finde beide Modelle einer friedlichen Veränderung unterstützungswert. Denn es gibt nur gutes, wenn es auch getan wird.

  12. Pingback: Flaschenpost

  13. Falco schrieb am

    Es ist umgekehrt als im Artikel behauptet: das würdevolle Leben kommt erst dadurch zustande, dass der Mensch als schöpferisches Lebewesen seine Persönlichkeit entfalten kann und – sofern er die Fähigkeit hat – sich seinen Lebensunterhalt erarbeitet.

    Ein Leben, bei dem er seinen Lebensunterhalt als Almosen erhält, raubt ihm den Stolz auf eine eigene Leistung und ist ein WÜRDELOSES Leben.

    Schafe, die vom Menschen gehalten werden, haben ein Recht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen, und dies auch ohne Art 1 GG.

    Demnach kann man also aus Art. 1 GG, nicht (wie einige Piraten dort jetzt als erste entdeckt zu haben glauben, schön diese Arroganz) ein Recht auf ein BEDINGUNGSLOSES GE ableiten sondern allenfalls ein Recht und auch eine Pflicht auf eine schöpferische allgemein nützliche Tätigkeit.

    Das ergibt sich auch daraus, dass die Idee zusammenbrincht, wenn sich alle gleichzeitig auf die “Bedingungslosigkeit” berufen.

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht öffentlich angezeigt. Verbindlich einzugebende Felder werden mit diesem Zeichen kenntlich gemacht: *

Weitere Informationen

Archiv aller Artikel

  • RLP
  • Werde Demokrat
  • Programmpartei
  • Vogelfutter