Die Geschichte des Bings


Kommentare

3 Kommentare zu Die Geschichte des Bings

  1. Lama schrieb am

    also ich muss sagen, da ist die Presse ausnahmsweise mal dem Blog überlegen:

    “Eingeladen hatten die Veranstalter nicht nach Offenbach, sondern nach “Offenbings”. Die Verballhornung des Stadtnamens geht auf den Bundesparteitag 2010 in Bingen zurück. Weil viele Mitglieder die Stadt nicht kannten, hatten sie daraus “Bings” gemacht. Und ein Treffen im Mai in Heidenheim an der Brenz fand parteiintern schlicht in “Dings” statt.”

    So habe ich das auch in Erinnerung. HDH hieß (und heißt) einfach “Dings”. Bings als Ursprung hat eben die nachfolgenden Bezeichnungen beeinflusst.

    Leider passt das dann nicht mehr zu der echt sehr schönen Geschichte, dass der Name ein Glücksbringer für bessere Parteitage wäre, aber bei Unsicherheiten frag doch einfach den @Schmidtlepp als (einen der) Urheber des “Dings” 😉

  2. Demophilos schrieb am

    Also, ich fände es schön, wenn das “Bings” in seiner ganzen Schönheit im Namen erschiene und doch noch ein Bestandteil des eigentlichen Namens des Austragungsortes enthalten bleibt. Deshalb schlage ich vor und plädiere für “Bochbings”…

    LupG (Liebe und piratige Grüße)

    Demophilos aka Stefan Körbe

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