Die Flaschenpost braucht dich

Wie unsere Demokratie lebt auch die Flaschenpost von der Beteiligung eines jeden Einzelnen. Damit wir in Zukunft weiterhin viele Artikel veröffentlichen, Podcasts produzieren und Piraten und deren Interessenten mobilisieren, brauchen wir Dich! Es gibt vielfältige Möglichkeiten bei der Flaschenpost mitzuwirken.

Was wir suchen:

  • Autoren
    • Bei uns laufen sehr viele Themen auf, über die wir gern berichten würden, aber nicht können, weil niemand Zeit hat die Artikel zu schreiben. Wenn Du also Lust hast, Dich über Themen zu informieren und sie für unsere Leser zusammenzufassen, bist Du als Autor bei uns willkommen!
  • Lektoren
    • Jeder unserer Artikel wird auf Herz und Nieren geprüft, bevor er erscheint. Unser Lektorenteam stellt sicher, dass sie inhaltlich wie sprachlich fehlerfrei sind, alle Links richtig funktionieren und das Ergebnis unseren Standards entspricht. Dazu gehört auch eine Menge Verantwortung, denn die Lektoren sind, in Zusammenarbeit mit der Chefredaktion, auch diejenigen, die Artikel publizieren. Wenn Du Lust hast, mit uns diese Qualität sicherzustellen, freut sich unser Lektorenteam immer über Verstärkung!
  • Ressortleiter
    • Die Flaschenpost wächst – im Team, im Inhalt, im Umfang. Inzwischen sind es zu viele Bereiche, um von einer einzigen Person betreut zu werden. Darum gibt es für verschiedene Ressorts eigene Ansprechpartner. Wenn Du Lust hast, den Überblick über Nachrichten einer bestimmten Sparte (z.B. Internationales, Medien, Bundesnews, usw.) oder bei einem bestimmten Thema (Demokratie, Urheberrecht, usw.) zu haben, bist Du herzlich willkommen!
  • Podcaster ( für den Flaschenpost-Talk, die Planke usw. )
    • Die Flaschenpost ist bemüht zu den parteiinternen Wahlen oder zu anderen piratigen Themen Hintergrundberichte und Interviews zu liefern, welche als Podcast bereit gestellt werden. Hierzu werden noch spontane und sprachbegabte Interviewer zum Erstellen von Podcasts gesucht.
  • Audio-Schneider
    • Da ein Podcast direkt bei der Aufnahme nie perfekt ist, benötigen wir Audio-Schneider zum Nachbereiten der Aufnahmen. Dieses umfasst u.a. das Normalisieren der Lautstärke, ggf. das Umwandeln des Dateiformates und Ausschneiden von unerwünschten Nebengeräuschen – wobei die Originalaufnahme jedoch nicht verfälscht werden soll.
  • Video-Reporter/Anchorman
    • Um zukünftig noch interessantere Beträge bieten zu können, werden darüber hinaus auch Video-Reporter bzw. Sprecher gesucht. Unser Ziel ist es neben reinen Audio-Podcasts auch ein Bild zu den Nachrichten bieten zu können.

Was wir bieten:

  • Ein tolles Team
  • Exklusive Informationen und Nachrichten rund um die Piraten
  • Eine Flaschenpost-E-Mail-Adresse
  • Das gute Gefühl Informationen zu verbreiten
  • Rund 20.000 Klicks am Tag

Wenn ihr Interesse habt, dann meldet euch einfach via E-Mail bei uns: redaktion@flaschenpost.piratenpartei.de


Kommentare

36 Kommentare zu Die Flaschenpost braucht dich

  1. Kiechle Harry schrieb am

    Hallo Piratenvolk. Sendet mir bitte mal ein paar Themen damit ich mir was aussuchen kann. Als Einstiegsdroge, oder so. Kann ich auch ein paar Themen vorschlagen . Und Euch aufdrängen? AHOI, & klar zum Ândern?!!! Meldet Euch.

  2. Dr. Erik Mueller-Schoppen schrieb am

    Würde gerne Aur und Ressortleiter Bereich Bildung, Erziehung, Wissenscha und Kultur

    • Roland Dr. rer. nat. Meissner schrieb am

      Würde mich auch für die Wissenschaft einbringen wollen, habe aber eine derartige Arbeitsgruppe nicht gefunden. Derzeit befasse ich mich mit maßlosen Spinnerein der Theoretischen Phxsik.

  3. Klaus Miller schrieb am

    Hi Piraten, kann Euch gerne als Autor und/oder Lektor unterstützten. Gleich erster Verbesserungsvorschlag -warum wird der Hinweis redaktion@flaschenpost nicht so gestaltet das man direkt eine mail schicken kann? Viele Grüße aus München

    • Sascha Neugebauer schrieb am

      Hallo Klaus, Danke für den Hinweis, der mailto-Link hatte den Wechsel von WordPress 6 auf WP7 leider nicht überlebt… Ist nun aber repariert. Ich schicke Dir nachher eine Mail. PG, Sascha

  4. Ingo Gleixner-Böhm schrieb am

    Hallo Flaschenpost der Piraten, als Autor könnte ich mich im neuen Jahr mit einbringen. Themen mailen – mit Kaperbrief – bereit. mfg iNGO

  5. Kerstin Vander schrieb am

    Hallo Zusammen! Welche Vorraussetzungen brauche ich denn als Reporterin? Die Aufgabe als Stimme ausm Off würde mich auch sehr interessieren. Meine Lieblingsthemen sind sehr vielseitig, vielleicht kann ich mich auch dort einbringen. VGKV

  6. Andreas Boschulte schrieb am

    Da ich viel Zeit habe,würde es mich schon Interessieren.Sie können mir ja mal Themen nennen oder zu kommen lassen.ürde mich sehr freuen. Übrigens wo bekomme ich Informationen über die Programme in Baden-Württemberg her? Gruß Andy

    • Roland schrieb am

      Deswegen bin ich für das Bedingungsloses Grundeinkommen, dadurch erledigen sich solche und ähnliche Ängste wie von selbst.

  7. H. G. Kruka schrieb am

    Der Abgeordnete

    Nach dem Beitrag im „Das ERSTE“ am 19.03.2012 „Schlachtfeld Politik“ wird langsam klar, daß die Hauptaufgabe eines Abgeordneten darin bestehen muß eigene Mängel zu vertuschen. Werden eigene Schwächen offenbar, ist die lukrative Besoldung und Alterssicherung des Abgeordneten passe´. Darum haben alle gewählten sogenannten Volksvertreter nur das Interesse die eigene Haut so lange wie möglich zu retten. Alle notwendigen sachlichen Entscheidungen werden ausgeblendet. Dieses ist der Hintergrund für viele kostenaufwändige und unlogische Entscheidungen dieser sogenannten aber egoistischen Abgeordneten. Das ist ein deutlich demonstriertes Beispiel für Entscheidungen dieser Volksvertreter. Fachliche Standpunkte sind total ignoriert. Dabei soll die Regierung Schaden abwenden aber Vorteile für den Bürger gewährleisten. Ist diese integrierte Form der Regierung eine Kapitulation dieser Regierungsform?? Wenn jetzt auch noch der Kampf um die „Solidaritätspfennige“ zwischen den alten und den neuen Ländern aktuell wird, ist den Bürgern der „alten Länder“ leider verschwiegen worden, daß auch die Bürger der neuen Länder den gleichen Prozentsatz des Einkommens zahlen. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen Ländern besteht im Lohnniveau. Die Arbeitnehmer und sogar auch die Rentner in den neuen Ländern erhalten etwa 23 % weniger als die Bürger in den alten Bundesländern für gleiche Grundlagen. Dabei reden Politiker und Abgeordneten von der „Einheit“. Paradox ist die Zahlung von Renten an die ehemaligen Russen mit einem deutschen Schäferhund. Diese haben von Anfang an die volle Rente der BRD bekommen. h. g. K.

    • Inna Dottai schrieb am

      Ich bin eine der von dir erwähnten “ehemaligen Russen”. Meine Großeltern hießen: Ernst Sterle, Alvine Haufler, Emma Knoll und Johannes Dottai, und ihre Muttersprache war deutsch. Sie und meine Eltern (wie auch alle deutsche Familien in der Sowjetunion) wurden während des Krieges nur aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit zu Volksfeinden erklärt, enteignet und nach Kasachstan vertrieben. Dort angekommen wurden sie unter Kommandanturüberwachung gestellt und später alle zwischen 15 und 56 Jahren in die Arbeitslager geschickt, nur weil sie deutsch waren! Du kannst dich über die Ungerechtigkeit der Politik aufregen, wie du lustig bist, aber lass bitte meine Landsleute in Frieden, im Gegensatz zu dir mussten sie alle teuer dafür zahlen dass sie deutsch sind. Und übrigens: Was suchst du mit dieser Einstellung bei den Piraten?

  8. Robert Freyberg schrieb am

    Hallo!

    Ich habe einen sehr schönen Artikel über die Umgebung vom Starnberger See, der Euch sicher interessiert. Sendet mir Euere E-mail Adresse und ich kann Euch diesen senden.

  9. Ralf Müller schrieb am

    Hallo, endlich kommt ein frischer Wind in die Politik. Was ich gut finde, ist Ihr wollt nicht alles gleichzeitig und besinnt Euch erst auf die vorhandenen Kompetenzen. Gern würde ich mich mit dem Thema Wirtschaft, Unterstützung der kleinen und mittleren Unternehmen und Wirtschafts-förderung einbringen. Ich habe 15 Jahre Unternehmen und Existenzgründer in Entwicklungsphasen beraten. Viele kleine Unternehmen können aus Zeitgründen und formale Hürden die Fördermittel gar nicht nutzen. Große Unternehmen haben ganze Abteilungen dafür und erhalten Millionen. Wo wird da nach dem Grundsatz der Bedürftigkeit verfahren. Man fährt nach Badenwürttemberg um Arbeitskräfte nach Sachsen-Anhalt zu holen. Man sollte sich intensiv darum bemühen Studenten die in Sachsen-Anhalt ausgebildet werden hier zu halten. Im letzten Jahr sind 7 von meinen Freunden in die alten Bundesländer “ausgewandert” nicht nur des Geldes wegen sondern weil ihre Arbeit anerkannt wird, ihre Meinung zählt und Vorschläge umgesetzt werden.

    Freue mich auf eine Reaktion und weiterhin viel Erfolg.

    Beste Grüße Ralf

  10. Jürgen Hoffmann schrieb am

    Guten Tag. Ich bin schon etwas älter und sehe leider keine politischen Themen, die dem Volk oder den Bürgen wirklich helfen. Da wäre zum Beispiel: Abschaffung der Sommerzeit. Dieses Relikt hat sich als vollkommen unwirtschaftlich herausgestellt, wird von allen Seiten bemängelt, aber keiner schafft diesen Unsinn ab. Also Piraten: Politisch für Deutschlöand und Europa ist die Abschaffung der Sommerzeit ein Gewinn. Für Alle, da sie auch gegen die Natur ist.

    Noch etwas: Organspende. Ist ja eine gute Sache, wenn da nicht so viel Geld mit zu machen ist. Warum erstattet man den Hinterbliebenen nicht die Bestattungskosten? Ist das zuviel verlangt? Ich möchte nicht unken. Wenn die Hinterbliebenen durch eine geregelte Bestattungskostenbeteiligung beteiligt werden, hätte der Organspender doch auch was gutes für seine Hinterbliebenen getan. Warum also nicht? Oder gleubt jemand, dass die Kosten für eine Organspende mit einer Höhe von 20.000€ den kleinen Betrag von 1500€ für eine kleine Bestattung nicht ertragen können?

    Würde mich freuen, wenn man mal in diese Richtungen überlegen könnte. Es ist viel zu schaffen, packen wir es doch an.

  11. Jürgen Hoffmann schrieb am

    Hallo, ich habe da noch einige Gedanken, die von den Piraten in Angriff genommen werden könnten. Schulsystem: Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein Schüler in Bayern möglicherweise schlechter gestellt werden kann als ein Schüler in Hamburg oder Sachsen. Dies doch wohl nur aus dem Grunde, da untercshiedliche Schulsysteme existieren. Wenn man etwas für eine gute Schulbildung machen möchte, so geht dies doch nur, wen ein einheiltiches Schulsystem in Deztschland existiert. Unwichtig in welchem Bundesland man groß wird. Gekehrt wird für alle – und ides ist wirklich so gemeint – das Gleiche. Rechnen , schreiben und lesen. Nur wen dies einheitlich in Deutschland geschieht, können alle KInder etwas davon haben. Da würde auch vierl Geld gespart werden, was wieder der Ausbildung der Kinder zu gute kommen könnte. Dieses System sollte zumindest für die Klassen 1 bis 6 gelten. Denn nur wer ein gutes Grundwissen hat, kann später auch etwas daraus machen. Überlegtmal ob da nicht auf politischem Wege eitwas zu erreichen wäre.

    Suchtprobleme und deren Finanzierung. Auch hier ist kaum zu verstehen, warum alle Bürger dierartige Erkrankungen bezahlen sollen. Wir leben doch in einer Gesellschaft, wo der Verursacher den angerichtetetn Schadenb wieder gut machen muss (siehe Kfz-Versicherung). Wenn also die Hersteller und Vertreiber von Alkohol und TTaback an den Folgekosten im Gesundheitzswesen beteiligt würden, wäre es doch nur gerecht. Beispiel: 10Cent pro Liter verkauften Alkohols in Deutschland in die Krankenkassen zur Nutzung von Rehabilitation der Suchtkranken würden allen Bürgen zu gute kommen. Auf der einen Seite würde eine Entlastung entstehen, auf der anderen Seite eine gute medizinische Versorgung.

    Denkt doch mal bitte darüber nach. Hier lässt sich viel bewegen. Man darf nur nicht auf die hören, die sich mit soclhem Umdenken den eigenen Ast abschneiden würden oder durch solches Umdenekn weniger verdiehnen würden.

    Ich hoffe, auch hier könnte sich was bei den Piraten bewegen.

    • Rolf Schlichting schrieb am

      Hallo Jürgen, ich sehe es gibt doch noch mehr Leute die nicht nur übers Internet nachdenken sondern auch mal über extrem wichtige Fragen wie Schulbildung. Den Länderfürsten in Deutschland gehört auf keinen Fall das Schulwesen. Es muss hier ein Bundesministerium her und keine Macht mehr den erbärmlichen Landesfürsten. Ich gehe sogar fast so weit diese Unkostenapparate abzuschaffen die sich Länder nennen.Aber sparen können unsere Altparteien nicht. Sie haben 40 Jahre jedes Jahr neue Schulden zu den alten zugehäuft. Sie denken einfach es wird schon jemand kommen der Ihre erbärmlichen Taten mir einem Wisch bereinigt. Dieser Wisch kann dann nur die Insolvenz des Staates sein. Eine Insolvenz die wir bezahlen müssen, die Politbonzen haben genug geklaut um sich um Ausland ins gemachte Nest zu setzen.Dagegen müssen wir als Piraten kämpfen. Das Internet ist da nur unwichtiges Zubehör.Ich schreibe das hier obwohl ich weiss das sich jetzt ein Haufen Piraten abwendet und in mir einen Bösewicht sieht. Aber wenn diese Erfordernisse nicht erkannt werden wird nach 2013 kein Pirat mehr in irgend ein Parlament gewählt, nicht mal mehr in den Gemeinderat in Kleinkleckersdorf. Und die öffentlichen Auftritte einiger Berliner Piraten zeugen von absoluter Dummheit. Wer sich so blamiert muss erst einmal lernen was Politik überhauptr ist. So, das musste mal raus.

      • Claus Martin schrieb am

        Nach den Erfahrungen mit der Hitlerdiktatur, wurde bei der Gründung der BRD grösster Wert auf die Gewaltenteilung gelegt. Dazu gehört auch die Bildungshoheit der Länder. Wenn die Länder verantwortungsvolle Finanzpolitik hätten, könnten sie mehr Lehrer einstallen und kleinere Klassen bilden. Mit 15 Schülern pro Klasse kann jeder Lehrer hervorragende Arbeit leisten.

        Der Zentralismus ist nicht das Allheilmittel, Fehler zu vermeiden. Es besteht nur die Gefahr, dass diese Fehler noch grösser sind.

        Siehe riesige Staatsverschuldung des Bundes

  12. Robert Schreiber schrieb am

    Das ihr Rechte Gesinnungsgenossen in Euren Reihen habt ist nicht sehr schön. Rechtsradikale arbeiten schleichend. Distanzieren alleine reicht nicht aus. Ihr müßt Euch rechtzeitig von diesem Müll trennen. Bemerkt Ihr solche Schurken nicht früh genug, können die Euch Euren ganzen derzeitigen politischen Stand erheblich versauen. Deshalb seid wachsam und schließt rechtsdenkende aus Euerer Partei frühzeitig aus. Dies ist eigentlich keine Warnung sondern eine Notwendigkeit. Rechte unterlaufen die Politik und können eigentlich gar nichts positives bewirken, außer eins: sie ziehen alles in den Dreck. Das ist das einzige was Neonazis können.

    • Johannes Bormann schrieb am

      Was ist ein “rechtsdenkender” und wie bzw. woran kann ich ihn genau erkennen? Hat er ein Merkmal oder ist es eine “Sie”? PG Hannes_55

      • Robert Schreiber schrieb am

        Rechtsdenkende sind sowohl weibliche und männliche Wesen, die rechte, also nationalsozialistische Gedanken haben und man erkennt diese an ihrem dummen Geschwätz.

    • Claus Martin schrieb am

      Ich stimme dem zu.

      Eine wehrhafte Demokratie muss sich deutlich gegen alle Radikale wehren: Seien sie rechts, links oder religiös motiviert.

      Sie alle haben im letzten Jahrhundert bewiesen, dass sie nur an die Macht kommen wollen, um die Bürger zu versklaven, zu foltern und zu ermorden.

      Eine politische Partei muss eine Filterfunktion ausüben, damit der Bürger darauf vertrauen kann, dass nur verantwortungsvolle Kandidaten in politische Ämter gewählt werden.

  13. Michael Bertha schrieb am

    Hallo,

    ich könnte mich im Bereich Steuern und Wirtschaft als Autor, Lektor oder Resortleiter einbringen; ich bin Steuerjurist. Das Parteiprogramm ist in den genannten Bereichen doch ziemlich dünn. Gebt mir bitte kurz Rückmeldung.

  14. Meinhard Polster schrieb am

    Es ist gut eine Partei zu finden wie es die Piraten sind. Persönlich habe ich mich nie politisch betätigt, weil mir einfach die Verlogenheit der Politiker zuwider ist. Nun aber habe ich die Piraten gefunden, die glaubhafte Politik für jeden einzelnen Bürger in Deutschland machen will. Demokratie ist etwas wirklich neues für mich, Ehrlichkeit in der Politik auch, das wir uns einbringen sollen und jede Meinung zählt auch. Nun Danke ich den Piraten, meine Stimme habt Ihr :-) Ein politisch sozial denkender Mensch :-)

    • Claus Martin schrieb am

      Mir ging es genauso. Nach den Erfahrungen mit den Nazis und den Kommunisten hatte ich eine unüberwindbare Abscheu, irgendeiner politischen Partei beizutreten. Ausserdem war der Einfluss der Parteimitglieder zu gering.

      Die Piratenpartei macht zumindest den Versuch, alle Bürger in einen offenen Dialog einzuladen.

      Die Schwierigkeiten werden beginnen, wenn zunehmend Piratenmitglieder in politische Ämter gewählt werden.

      Diesen Kandidaten muss dann die Selbstverantwortlichkeit in ihren Entscheidungen gewährt werden, so wie dies das Grundgesetz vorsieht. Solange sie auf den Grundsätzen des Grundgesetzes stehen und ihre Entscheidungen rational nachvollziehbar begründen, muss akzeptiert werden, dass sie hin und wieder zu anderen Entscheidungen kommen, als sie eventuell von der Mehrheit der Piratenmitglieder gewünscht werden.

      Das heisst, die Piratenpartei sollte ein Selbstverständnis ihrer Rolle in unserer Gesellschaft entwickeln, dass sie der unterstützende Nährboden für Bürger sein will, die sich für die Werte unserer Demokratie einsetzen, sie weiterentwickeln und sich dafür aktiv in der Politik engagieren wollen.

  15. Ich würde mich sehr gerne in das Thema ” Innere Sicherheit” einbringen. Hier sehe ich erheblichen Handlungsbedarf den Regierenden auf ihre unsichtbaren Finger zu schauen (“hauen”), damit die immer tiefergreifenden Beschneidungen von Grundrechten der Bürger aufgehalten werden können (V-Datenspeicherung, Waffenrecht, Videoüberwachung und und und etc.).

    Herzlichst Euer Pirat Burghardt

  16. Werth schrieb am

    Hallo Piraten

    Wie steht ihr zur Meinungsfreiheit? Einige Eurer Mitglieder durften sich ja bereits deshalb verabschieden. Obwohl die Meinungsfreiheit ein Menschenrecht ist.

    Ich zitiere:

    „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Absatz 49., CCPR/C/GC/34)

    was nun ?

    BRD oder Menschenrechte ???

    • Claus Martin schrieb am

      Die Nazis und die Kommunisten haben Millionen Menschen erniedrigt, ausgebeutet und ermordet.

      Es ist notwendig, dass wir ihnen keine Plattform in unserer Demokratie geben, ihre menschenverachtenden Ideologien wieder hoffähig zu machen. Das gehört zu einer wehrhaften Demokratie. Wir sollten uns ein Beispiel an den Spiessbürgern nehmen, die ihre freien Städte gegen den räuberischen Adel mit der Waffe in der Hand verteidigten. ( und nicht der Kriegspropaganda dieser Räuber erliegen )

      Von unabhängigen Historikern wurden die Fakten ausreichend genau erforscht. Jeder, der sich sachlich damit auseinandersetzt wird zu dem Schluss kommen müssen, dass sie in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle richtig sind.

      Wenn jemand das abstreitet, ist er entweder zu faul, sich mit den Fakten vertraut zu machen oder er befürwortet eine dieser Ideologien und will unsere freiheitliche Demokratie mit ihrem Rechtssystem misbrauchen, um andere Bürger in seinem Sinne zu beeinflussen.

      Auf diese durchsichtige Strategie der Radikalen sollten wir nicht hereinfallen.

  17. Na Herr Röttgen, da hast “Du” Dir aber die Maske vom Gesicht gerissen !!!!! Peinlich, peinlich dieser “Versprecher”. Wenn es denn einer gewesen sein soll……? Weiter so, damit die Menschen endlich begreifen, wie ” die da oben ” über die denken, die die eigentliche Macht haben sollten.

  18. Marko Fricke schrieb am

    Also ich finde Euch echt “Klasse”. Ich habe gerade mitbekommen, dass Euer V…pften Schlömer Herrn Kissinger seine Aufwartung gemacht hat. Fragen hatte er soweit keine ( war er vorher bereits informiert? ). Möglicherweise wusste er ja bereits aus seiner Tätigkeit im Verteidigungsministerium welches Gewicht er vor sich hat.

    Vor ungefähr 30 jahren hab´ich mal die Grünen gewählt. Das war zu einem Zeitpunkt, als ich noch nicht wusste, dass denen ein Trojaner namens Joschka Fischer mit Gesellen Daniel Cohn Bendit untergejubelt wurde. Heute springt Jürgen Trittin auf ” eigene Kosten ” bei den Bilderbergern herum.

    Nach dem Gespräch mit Henry Kissinger würde Euren Schlömi vorschlagen als Ehrenvorsitzenden des CFR ( Council of foreign Relations ), dann könnte er der partei den maximalen Blattschuss verpassen.

    Spielt auf Euren iPADS weiter, nicht nur meine Stimme ist weg.

  19. Robert Freyberg schrieb am

    Was ich in Eueren Artikeln vermisse: Wie steht Ihr zum Krieg in Afganistan?

    • Michael Renner schrieb am

      Soweit ich weiss gibt es zum Einsatz in Afghanistan kein offizielle Position. Es gab eine LQFB-Initiative [1] ( Alternativen zum Krieg in Afghanistan), die aber abgelehnt wurde. Was nicht wundert – denn der Text liest sich mehr als wirr. Angenommen wurde jedoch eine Initiative [3] die den baldmöglichsten Abzug aus Afganistan fordert. Wenn du dich für Friedenspolitik interessiest kannst du dich an die AG Friedenspolitik [2] wenden. Dort erarbeiten friedensbewegte Piraten Ideen.

      [1] https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1280.html

      [2] http://wiki.piratenpartei.de/AG_Friedenspolitik

      [3] https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3200.html

      • Claus Martin schrieb am

        Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan ist ein Sonderfall, weil die Nato dafür zuständig ist. Als Natomitglied müssen wir akzeptieren, dass wir im Bündnisfall unsere Verantworung erfüllen. Wir können nicht nur Nutzniesser dieses Bündnisses sein, dem wir sehr wahrscheinlich zu verdanken haben, dass wir seit dem Ende des 2. Weltkrieges in Frieden und Freiheit leben dürfen.

        Aber ich hätte mir sehr wohl gewünscht, dass Politiker keine unglaubhaften Plattitüden von sich geben wie etwa: ” Unsere Freiheit wird am Hindukusch verteidigt”.

        Wenn das wahr wäre, dürfte die Nato Afghanistan für sehr viele Jahre noch nicht verlassen.

        Es ist doch vorhersehbar, dass die Taliban sofort die Macht übernehmen, sobald die Nato abgezogen ist und dann werden sie erst einmal ein Blutbad anrichten und die Bürger, insbesondere die Frauen unmenschlich behandeln und unterdrücken.

        Mit Religion hat das nichts zu tun. Die Religion wird dafür nur misbraucht.

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